Alsu Mitglied

 Beiträge: 16 Alter: 38 Anmeldedatum: 16.02.08
 | Thema: Verwalten der Briefmarken So Nov 30, 2008 9:20 pm | |
| Hallo ! Kann sein das diese Anfrage doppelt kommt, da Ich gerade diese Frage gestellt habe, sie aber nicht im Forum erscheint. Wollte mich nur informieren wie ihr Eure Marken verwaltet.Mit PC oder mit extra Zetteln ,oder nur mit Kreuzchen in Katalog???? Würde miche sehr freuen vorschläge zu hören.Da Ich von vielen Marken doppelte oder sogar mehrfach welche habe, weiß Ich nicht wie es am besten gemacht werden sollte, das auch weiß wieviel und welche arten man von einer Marke hat. Danke im voraus Alsu |
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marken_sabina Mitglied in Silber

 Beiträge: 315 Alter: 47 Anmeldedatum: 23.01.08
 | Thema: Re: Verwalten der Briefmarken Mi Dez 03, 2008 9:46 pm | |
| Hallo Alsu!
Ich verwalte meine Marken folgendermaßen:
Kreuzchen im Katalog einmal für die, die ich besitze. Für die fehlenden führe ich Fehllisten am PC. Doppelte oder mehrfache verwalte bzw. zähle ich nicht extra und hebe sie in einem Album für eventuellen Tausch auf.
Liebe Grüße Sabina |
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Cantus Mitglied in Gold

 Beiträge: 2159 Alter: 61 Anmeldedatum: 24.01.08
 | Thema: Re: Verwalten der Briefmarken Fr Dez 05, 2008 12:15 am | |
| Hallo Alsu, grundsätzlich denke ich ist es am praktischsten, das, was man hat, im Katalog zu vermerken, z.B. wie Sabina als Kreuzchen oder so wie ich als Einkreisung des jeweiligen Preises in postfrisch oder gestempelt. Gleiches gilt auch für Ganzsachen oder FDC (Ersttagsbriefe oder Ersttagsblätter). Wenn man jedoch Briefe oder Stempel sammelt, geht das nicht, denn jeder Brief und jede Abstempelung sind grundsätzlich anders, da muss man sich entweder eigene Listen anlegen oder ganz darauf verzichten und seine Schätze dafür chronologisch im Album einsortieren. Gleiches gilt grundsätzlich auch, wenn man Einheiten sammelt, z.B. waagerechte Pärchen oder Viererblöcke oder z.B. einzelne Marken mit vielen verschiedenen Abstempelungen, z.B. bei alten Marken von Großbritannien oder Frankreich. Wenn man Computer-Freak ist, kann man natürlich vieles auch am PC eintragen, die Erfahrung lehrt aber, dass man dann immer weniger Zeit für's eigentliche Hobby übrig hat. Außerdem hat man bei einem gedruckten Katalog eine viel bessere Übersicht über eigene Bestände als am PC, wo man dann erst viele Seiten durchblättern muss oder nur eine einzige Katalognummer aufrufen kann. Und wenn man mal zu jemand anderem zum Tauschen gehen möchte, kann man schlecht den PC mitnehmen. Aber auch ein Laptop ist unpraktisch, wenn man mal eben diverse Tauschangebote mit eigenen Beständen vergleichen möchte. Bei der Auswahl der Kataloge sollte man beachten, dass zwar der Schwaneberger Verlag mit seinen Michel-Katalogen das weltweit größte und im deutschsprachigen Raum verbreitetste Katalogsortiment besitzt, es hat sich aber gezeigt, dass bei der Auswahl von Katalogen die jeweiligen nationalen Besonderheiten eine Rolle spielen können. Neben den Michel-Katalogen ist für Österreichsammler der ANK unbedingt zu empfehlen, für Schweizsammler der Zumstein-Katalog, für Frankreichsammler der Yvert-Catalog oder der Maury-Katalog, der aus dem Zusammenschluss von Ceres-Katalog und Dallay-Katalog hervorgegangen ist und erstmals für das Jahr 2009 erscheint. Wieder andere Länder wie z.B. Italien, Großbritannien, Spanien, die skandinavischen Länder oder z.B. Russland haben ebenfalls ihre ganz eigenen Länder- oder Spezialkataloge. Wenn du dich bei Katalogen eindecken willst, frag doch mal unsere Administratorin Tatjana Westermayr, die wird dir bestimmt weiterhelfen können. Beste Grüße Cantus  |
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