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 Wild

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Cophila
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BeitragThema: Wild   Do Jul 31, 2008 10:15 am

In jungen Jahren habe ich bei den Jugendmarken (der BRD) die Farbintensität bewundert. Bund Nr. 514 zeigt den Rothirsch auf einem satten blauen Hintergrund. Ein damaliger alter Sammler sagte mir, diese schönen Zuschlagsmarken werden später einmal viel wert sein lachen .

Schaut man in den heutigen Michelkatalog so findet man eine Preisbewertung von € 1,20 für gestempelt und beim FDC € 6,50. Gut, die Besonderheit bei dem Kuvert sind natürlich 5 Marken auf einmal.

Den schönen FDC erhielt ich kürzlich von einem alten Sammler in meinem Verein per Tausch.
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Cantus
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BeitragThema: Re: Wild   Sa Aug 09, 2008 2:44 pm

Da, wo Hirsche grasen, gibt es auch kleineres Getier.

Beste Grüße
Ingo


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Tatjana Westermayr
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BeitragThema: Hase und Igel   Fr Aug 15, 2008 4:35 pm

Der Weißbrustigel, auch Osteuropäischer Igel oder Ostigel genannt, (Erinaceus concolor), ist eine Art aus der Familie der Igel. Neben dem Braunbrustigel ist er die zweite in Mitteleuropa lebende Igelart.



Der Feldhase kommt in Europa und dem westlichen Asien (Pakistan, Punjab, Türkei, Irak, Iran) sowie Nordafrika vor. Er ist in erster Linie ein Bewohner bebauter Steppengebiete. Man findet ihn aber auch in Wäldern und in den Alpen bis in 1.600 Meter Höhe. In Deutschland tummeln sich derzeit durchschnittlich 16 Feldhasen auf einem Quadratkilometer ihres Lebensraums.
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Mozart
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BeitragThema: Re: Wild   Fr Aug 15, 2008 4:58 pm

"Internationaler Jagdratkongreß in Wien"

ANK 1079 - 1082

Auerhahn

Erscheinungsdatum: 20.05.1959
Druckart: Stichtiefdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Stich: Rudolf Toth
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Der Anlass zur Ausgabe dieser Briefmarkenserie war der Kongress des Internationalen Jagdrates "Conseil International de la Chasse"(CIC), der von 20. bis 24. Mai 1959 in Wien stattfand. Der CIC wurde 1930 mit Sitz in Paris gegründet. 1959 umfasste er 40 Nationen. Das Bildmotiv der ersten Marke zeigt einen balzenden Auerhahn. Er gehörte leider schon im Jahr 1959 zu den immer seltener werdenden Wildtieren Österreichs. Weit abgelegene Gebirgswälder mit vielen Heidelbeer- und Preiselbeersträuchern beherbergen diese Vögel. Hier lebt er den Großteil des Jahres ziemlich versteckt auf dem Boden und frisst hauptsächlich Insekten, Pflanzentriebe und Beeren, aber auch Nadeln von Fichten, Kiefern und Lärchen. Erst im Frühjahr verändert sich das unauffällige Verhalten des Hahnes, denn nun sucht er einen Balzplatz, wo er in der auch auf dem Markenmotiv dargestellten Balzhaltung um die Gunst der Hennen, die kleiner und unscheinbarer sind, buhlt. Frühestens Mitte Mai kann man dann bodenständige Nester mit sechs bis zehn ockergelben, fein rotbraun getupften Eiern finden, die von den Hennen in etwa 28 Tagen ausbrütet werden.

Rehbock

Erscheinungsdatum: 20.05.1959
Druckart: Stichtiefdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Stich: Georg Wimmer
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Der Rehbock ist mit den Hirschen verwandt. Seinen Lieblingsaufenthalt bilden Feldgehölze, buschreiche Wiesen und unterholzreiche Wälder der Ebene und des Hügellandes. Er benötigt sehr abwechslungsreiche Äsung. Zartes Laub, junge Halme, Beeren und Pilze sind die bevorzugte Nahrung. Die Fellfärbung ist im Sommer lebhaft gelbrot, im Winter graubraun. Zur Brunftzeit im Hochsommer markiert der Bock sein Revier. Die Geiß hat eine Tragzeit von neun Monaten. Ende Mai, Anfang Juni werden im Schutze hohen Grases oder Getreides ein bis zwei, selten drei Kitze zur Welt gebracht, die genau wie junge Hirschkälber gezeichnet sind. Die Jagd auf das Rehwild wird auf dem Ansitz, der Pirsch oder als Lockjagd ausgeübt. Bei letzterer ahmt der Jäger zur Paarungszeit den sehnsüchtig werbenden Lockruf, das "Fiepen" des Weibchens, am naturgetreuesten mittels eines welken Buchenblattes (Blattjagd) nach, um den Bock vor die Büchse zu locken.

Wildschwein

Erscheinungsdatum: 20.05.1959
Druckart: Stichtiefdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Stich: Georg Wimmer
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Auch das Wildschwein ist seit jeher ein von Jägern begehrtes Tier. Seinem schwarzgrauen, borstigen Fell verdankt es die Bezeichnung Schwarzwild. Es ist die Stammform des Hausschweins. Die Männchen, in der Jägersprache Keiler oder Eber genannt, werden bis zu 200 Kilo schwer. Sie besitzen mit ihren scharfen Eckzähnen wirksame Waffen, die allerdings auch zum Zweck der Nahrungssuche, nämlich zum Aufreißen des Erdbodens dienen, um mittels des scheibenförmigen Rüssels Fressbares freizulegen. Die Eckzähne des Oberkiefers heißen Haderer, die des Unterkiefers Hauer. Als Schwarzwild gehört das Wildschwein zu den Allesfressern, besonders beliebt sind Eicheln, mit denen es sich in reichen Fruchtjahren eine dicke Speckschwarte anfrisst. Die Paarungs- oder Rauschzeit fällt in den Spätherbst, das Weibchen, die "Bache", wirft nach vier Monaten Tragzeit bis zu zwölf Frischlinge, die ein längsgestreiftes Jugendkleid tragen. Im Mittelalter war die Jagd auf Wildschweine mit der so genannten "Saufeder", einem zwei Meter langen Spieß mit breiter, zweischneidiger Endklinge, die man dem anstürmenden Tier entgegenhielt, üblich.

Rothirsch

Erscheinungsdatum: 20.05.1959
Druckart: Stichtiefdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Stich: Rudolf Toth
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Unter den vielen Hirscharten der Welt ist der bei uns heimische Rothirsch einer der schönsten. Zoologisch gehört das Rotwild zu den wiederkäuenden Paarhufern. Es lebt außerhalb der Paarungszeit in nach Geschlechtern getrennten Rudeln. Alte Hirsche sind Einzelgänger. Zur Brunftzeit versucht jedes Männchen die Alleinherrschaft über mehrere Weibchen zu erlangen und kämpft mit seinen Konkurrenten um den Besitz dieses Harems. Gewaltig ertönt dann der orgelnde Siegesschrei des "Platzhirsches" durch den herbstlichen Wald. Die Hirschkuh bringt nach rund sieben Monaten Tragzeit im Juni ein oder zwei Kälbchen zur Welt, die schon einige Tage später der Mutter folgen können. In den Umweltansprüchen ist das Rotwild wenig wählerisch. Es verlangt nur ruhige Einstände mitgenügender Äsung, einerlei ob in der Ebene oder im Bergland, ob aus Nadel-, Misch- oder Laubwald bestehend. In der modernen Waldwirtschaft ist der Schaden, der durch Wildverbiss an jungen Kulturen und der Rinde von Bäumen entsteht, oft so groß, dass größere Rotwildbestände dort nicht toleriert werden können. Das Markenmotiv zeigt einen Donau-Auhirsch mit weiter Auslage der Stangen und sehr langen Sprossen, die seinem Geweih ein imposantes Aussehnen verleihen.

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Cantus
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BeitragThema: Re: Wild   Mo Aug 18, 2008 10:32 pm

Auch Stempel haben ihren Reiz.








Beste Grüße
Ingo

lachen
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Mozart
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BeitragThema: Re: Wild   So Aug 24, 2008 12:41 pm

Rotwildfütterung im Winter

Für den Hirsch ist der Mensch ein Raubfeind, der den Hirsch zwar erjagen, aber keineswegs füttern wollte. Das war auch gar nicht notwendig. Hirsche sind Wildtiere, die selbstverständlich auch ohne Fütterung überleben. Menschen drangen immer mehr in den Lebensraum der Hirsche ein und veränderten ihn nach ihren Vorstellungen. Doch Hirsche wissen nichts von Eigentumsrechten und Besitzansprüchen und fressen auch das, was Menschen für sich selbst gepflanzt haben. Der daraus entstehende Konflikt ist in Wahrheit ein Konflikt zwischen Menschen: Menschen, die Konkurrenten des Rotwildes sind und Menschen, die als Jäger das Lebensrecht ihrer Jagdbeute verteidigen. Die Kompromisslösung heißt Fütterung: Sie hilft, Forstschäden zu verringern oder zu vermeiden. Dann gilt der Hirsch nicht mehr als Schädling und der Konkurrent Mensch gesteht ihm Lebensrecht in seinen Wäldern zu. Für den Jäger ist es heute eine Selbstverständlichkeit, das Rotwild im Winter dort artgerecht zu füttern, wo es im Sinne des dargestellten Kompromisses notwendig ist. Das Markenbild zeigt Rotwild vor einer Futterkrippe.



Erscheinungsdatum: 25.04.1997
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Druck: Österreichische Staatsdruckerei
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BeitragThema: Re: Wild   So Aug 24, 2008 12:49 pm

Balzplatzerhaltung für das Birkwild

Das Birkwild gehört zur Familie der Rauhfußhühner. Es ist eine ausgezeichnet an die strengen Winter angepasste Vogelart, deren Lebensraum in vielen anderen Regionen Mitteleuropas verlorengeht. Ausreichend große Gebiete finden die Tiere noch im Alpenraum. Doch auch hier führt das Auflassen von Almen und der Alpentourismus zu einem Verlust an Lebensraum. Die Birkhühner werden daher die Hilfe von uns Menschen brauchen. Wir müssen ihre Balzplätze erhalten. Ein erster Schritt dazu ist die Weitergabe von Informationen bei der Errichtung von Wintersportanlagen. Die Pflege von Almflächen und die Aufklärung durch Jäger und alpine Vereine sind weitere wichtige Schritte, um die Zukunft der "schwarzen Ritter" zu sichern. Das Markenbild zeigt balzendes Birkwild.



Erscheinungsdatum: 06.02.1998
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Entwurf: Mag. Valentin Wurnitsch
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
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BeitragThema: Re: Wild   So Aug 24, 2008 1:11 pm

Lebensraumgestaltung für das Rebhuhn

Ursprünglich Bewohner trockener Gras- und Buschsteppen, fand das Rebhuhn durch die Entstehung großräumiger Feldlandschaften auch in Mitteleuropa geeignete Lebensbedingungen vor. Seine größte Siedlungsdichte in den Niederungen erreichte es hier zur Zeit der Dreifelderwirtschaft. Damals konnte der Hühnervogel noch als Charaktertierart der Feldflur und als typischer Kulturfolger bezeichnet werden. Mit der Intensivierung des Feldbaus in den letzten Jahrzehnten und der damit verbundenen Entstehung großflächiger Monokulturen findet das Rebhuhn heute kaum mehr vielfältige Lebensraumstrukturen vor und ist daher vielerorts nur mehr in geringer Dichte vertreten oder sogar ganz verschwunden. Gerade dadurch findet es aber großes Interesse bei Naturliebhabern. Die Bejagung des Rebhuhns ist angesichts der geringen Populationsdichten nur mehr in jenen Gebieten zu vertreten, wo naturnahe Landschaftselemente - oder durch gezielte Hegemaßnahmen geschaffene Lebensräume - entsprechende Überlebensraten bis in den Herbst aufweisen und keine hohen Winterverluste zu befürchten sind. Auch bei einem relativ guten Rebhuhnbestand im Herbst sollte jedoch nur ein geringer Prozentsatz jagdlich genutzt werden. Wo dies längerfristig nicht mehr möglich ist, sei die Jagd in Eigenverantwortung dazu angehalten, alle Möglichkeiten zu Lebensraumverbesserungen zu nutzen. Entsprechende Kontakte zu Landwirten, den Landschaftsgestaltern der freien Feldflur, sind dabei unumgänglich.



Erscheinungsdatum: 07.05.1999
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Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie
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BeitragThema: Re: Wild   So Aug 24, 2008 1:18 pm

Wiedereinbürgerung des Steinwildes

Ursprünglich beheimatet war der Alpensteinbock in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Aber schon im 16. Jahrhundert ist die Art in vielen ehemaligen Lebensräumen nicht mehr vorgekommen, und zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das Steinwild in österreichischen Alpen gänzlich ausgerottet. Etwas länger hielten sich die Tiere in Frankreich und in der Schweiz; zu Anfang des 19. Jahrhunderts ist dann der Steinbock aber aus dem gesamten Alpenraum verschwunden. Nur zwischen 50 und 100 Tiere überlebten unter strengem Schutz im Gebiet des Gran Paradiso Massivs im Nordwesten Italiens. Im gesamten restlichen Alpenraum ist die imposante Wildart vom Menschen ausgerottet worden. Die Gründe für die Ausrottung sind unter anderem im Volks- und Aberglauben zu suchen, denn beinahe jedem Körperteil des Steinwildes wurden besondere Kräfte zugeschrieben. Heute leben im gesamten Alpenraum wieder zwischen 24.000 und 28.000 Stück Steinwild. Zurückzuführen ist die Wiederbesiedelung in erster Linie auf private Initiativen von Jägern. Auch in Österreich wurden schon sehr früh erste Einbürgerungsversuche unternommen. Gerade in Salzburg, jenem Land das die letzten Steinböcke besiedelten, gelang der erste Einbürgerungsversuch 1924 im Blühnbachtal. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgten dann weitere erfolgreiche Ansiedelungsversuche in Tirol, Kärnten und Vorarlberg. Heute kann man von einem Bestand von mindestens 3.000 Tieren in Österreich ausgehen.



Erscheinungsdatum: 03.03.2000
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Mozart
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BeitragThema: Re: Wild   So Aug 24, 2008 1:38 pm

Feuchtgebietsschutz für das Wasserwild

In den letzten Jahrzehnten - weniger in den allerletzten Jahren - wurden zur landwirtschaftlichen Ertragsmehrung viele Feuchtgebiete trockengelegt und einer Bewirtschaftung zugeführt. Engagierte Jäger bemühen sich nun gemeinsam mit manchem interessierten Grundeigentümer nicht nur noch bestehende Feuchtgebiete zu erhalten oder durch Teiche und Ufergehölz zu verbessern, sondern auch Feuchtbiotope und Wasserflächen neu anzulegen. Den Nutzen daraus ziehen natürlich viele Tiere, vom Frosch über die vielen Entenarten bis hin zu den seltensten Wasservögel, wie Nachtreiher und Kormorane und andere.

Die Stockenten, die wir in den Parkanlagen antreffen und die zu den Schwimmenten zählen, suchen ihre Nahrung im seichten Wasser und haben dabei das "Köpfchen im Wasser, das Schwänzchen in der Höh". Die Tauchenten holen sich ihr Futter auch aus mehreren Metern Tiefe. Der Jagdverband verwendet große Geldmittel zur Erhaltung schützenswerter Gebiete. Als Beispiel sei das Projekt Grabensee bei Marchegg genannt, wo sich die größte Entenkolonie, Storchen- und Reiherkolonien befinden. Bei Marchegg existiert die einzige mitteleuropäische Brutkolonie, wo Störche noch nach ursprünglichem Verhalten auf Bäumen nisten.



Erscheinungsdatum: 16.02.2001
Druckart: Rastertiefdruck
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Druck: Österreichische Staatsdruckerei
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Mozart
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BeitragThema: Re: Wild   Fr Aug 29, 2008 11:24 pm

Jagdwesen - Satz aus Liechtenstein, Mi 907/909:

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Cantus
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BeitragThema: Re: Wild   Fr Aug 29, 2008 11:39 pm

Ein Igel (Post aus Schweden)


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Cophila
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BeitragThema: Von der großen Insel:   Sa Aug 30, 2008 10:41 pm

Nördlich davon liegt Mauritius.
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Cantus
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BeitragThema: Re: Wild   Mi Sep 03, 2008 4:38 pm



Kobras (Brillenschlangen) aus Tansania
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kawa
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BeitragThema: Re: Wild   Fr Sep 12, 2008 9:23 pm

Hallo an alle

hat jemand Interesse an diesem Faltblatt.
Die/der Erste wo sich meldet kann es haben. Geschenk.





Gruss
kawa
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Wild

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