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 Eisenbahn

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Dino
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BeitragThema: Eisenbahn   Sa Sep 13, 2008 5:56 pm

Bulgarien 1939 Mi.Nr. 354-357

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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Mi Okt 01, 2008 11:04 pm

125 Jahre Österreichische Eisenbahnen

Das Markenmotiv zeigt eine moderne elektrische Lokomotive. Auf getöntem Hintergrund ist im oberen Drittel des Markenbildes die Zeichnung der ersten Lokomotive mit Tender und einem Waggon in weißer Farbe dargestellt. 1962 waren genau 125 Jahre vergangen, seit am 23. November 1837 als erstes Teilstück der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn der Abschnitt Floridsdorf - Deutsch Wagram dem öffentlichen Verkehr übergeben worden war. Dieser Tag, an dem der erste mit Dampfkraft bewegte Zug innerhalb der Grenzen der alten Donaumonarchie verkehrte, gilt seither als Geburtstag der österreichischen Eisenbahnen. Das Streckennetz der Österreichischen Bundesbahnen wies im Jahre 1962 eine Betriebslänge von 5937 Kilometer auf, davon waren 1949 Kilometer elektrifiziert. 941 Dampflokomotiven, 407 Elektrolokomotiven, 221 Diesellokomotiven und 157 Triebwagen standen als Triebfahrzeuge zur Verfügung, der Wagenpark umfasste 3585 Personenwagen, 1158 Gepäck- und Postwagen sowie 32.238 Güterwagen. Waren im Jahre 1937 noch 59,5 Millionen Reisende befördert worden, so waren es im Jahre 1961 bereits 165,2 Millionen.



Erscheinungsdatum: 09.11.1962
Druckart: Kombinationsdruck
Entwurf: Josef Quittan
Stich: Hans Ranzoni d. J.
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Fr Okt 03, 2008 10:01 pm

Großbritannien - 150 Jahre Eisenbahn

Erscheinungsdatum: 13. August 1975
Michel-Nummer: 682 - 685



1) "Locomotion 1", erbaut von George Stephenson (1781-1848), 1. öffentlicher Eisenbahnzug der Welt von 1825
2) "Abbotsford" von Dugald Drummond (1876)
3) "Caerphilly Castle" von C.B. Collett (1923)
4) Triebwagenkopf des Hochgeschwindigkeitszuges HST (1975)
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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Sa Okt 04, 2008 5:46 pm

140 Jahre Österreichische Eisenbahnen

Die Ausgabe dieser Briefmarkenserie bezog sich auf das 140-Jahre-Jubiläum der Eröffnung der Kaiser Ferdinand-Nordbahn am 23. November 1837. Der damals eingesetzte Zug bestand aus der Dampflokomotive "Austria" und acht Waggons, beförderte 164 Personen und brauchte für die 13,2 Kilometer lange Versuchsstrecke Floridsdorf - Wagram 26 Minuten bei der Hinfahrt und 24 Minuten bei der Rückfahrt. Zur damaligen Zeit gab es in Österreich keine Fahrzeugindustrie, daher mussten die ersten Lokomotiven in England gekauft werden. Die Lokomotiven für die Kaiser-Ferdinand-Nordbahn wurden aus Newcastle importiert. Die Lieferung erfolgte zerlegt, in Kisten per Schiff nach Triest, von dort auf Pferdewagen nach Wien. Die A1-n2-Lokomotiven hießen "Austria" und "Moravia". Die "Austria" wurde für den Eröffnungszug ausgewählt. Ein Eisenbahnunglück, an dem eine A1-Lokomotive schuld war, gab Anlass, ab 1842 die Verwendung von zweiachsigen Lokomotiven für Personenzüge zu verbieten. Beide Serien wurden 1852 verschrottet. Heute findet man nur noch ein Modell im Österreichischen Eisenbahnmuseum (Technisches Museum, Wien).



Die Reihe 214 wurde in drei Etappen ab 1928 gebaut, zuerst 214.01 als Prototyp, dem bald die Serie bis 214.07 folgte. Die Serie bis 214.13 wurde dann 1936 nachgeliefert. Gleichzeitig mit dem Zweizylindertyp wurde eine Drillingslokomotive von der Lokfabrik Sigl in Wiener Neustadt gebaut und 1929 geliefert. Sie blieb ein Einzelstück und trug die Bezeichnung 114.01. Die Reihe 214 kann als Hochblüte des österreichischen Dampflokbaues bezeichnet werden, sie übertraf hinsichtlich der Leistung alles Bisherige und zeichnete sich überdies durch eine klassisch anmutende Eleganz aus. Die Lokomotive wurde konzipiert, um einen Zug von 550 Tonnen Gewicht auf einer Steigung von 10 Prozent mit 60 km/h befördern zu können und ihn in der Ebene in zwei Minuten von 60 auf 90km/h zu beschleunigen. Die Reihe 214 wurde auf der Westbahn für schwere Schnellzüge eingesetzt, bis die Elektrifizierung Passau erreichte, und kam anschließend auf der Südbahn zum Einsatz. Erstaunlicherweise überlebten alle Lokomotiven den Zweiten Weltkrieg. Fünf Lokomotiven wurden zwischen 1953 und 1955 ausgemustert, die restlichen um 1962. Die Lokomotive 214.10 kam ins Eisenbahnmuseum in Wien und ist dort auf dem Freigelände zu besichtigen. Sie entstammt der Serie 214.08 bis 214.13, was man an der durchgehenden Dampfdomverkleidung erkennen kann. Einer späteren Anpassung an die Serie 214.02 bis 214.07 folgend ist die Lokomotive auf dieser Marke mit Windleitblechen, die auf den Zylindern aufsitzen, dargestellt.



Im Jahre 1885 kam die erste elektrische Lokomotive im öffentlichen Betrieb auf der Strecke Mödling - Hinterbrühl zum Einsatz. Der entscheidende Schritt im E-Lok-Bau war schon 1927 mit dem Bau der ersten Lokomotive mit zwei Drehgestellen ohne Laufachsen und mit Einzelachsantrieb erfolgt. Nach einem Intermezzo der Reihen 1010 und 1110 mit zwei dreiachsigen Drehgestellen verhalf die Reihe 1042 dem ursprünglichen Konstruktionsgedanken zum Durchbruch und wurde in einer Serie von 257 Stück gebaut. Der Ankauf von zehn Thyristor-Lokomotiven der Reihe 1043 konnte überzeugen, dass die Anschnittsteuerung eine verwendbare Steuerungsart ist und dass die Beeinflussung von Fernmelde- und Signalanlagen nicht die befürchtete Rolle spielte. 1974/75 entstanden zwei Prototypen der österreichischen Thyristor-Lokomotive, Reihe 1044.01 in acht Brücken und 1044.02 in vier Brücken, trotzdem erfolgte die Steuerung stufenlos. Es stellte sich heraus, dass die einfachere Vierbrückenschaltung vollkommen ausreicht. Die Lokomotive 1044.02 ist auf dem vorliegenden Markenbild zu sehen.



Erscheinungsdatum: 17.11.1977
Druckart: Kombinationsdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Stich: Rudolf Toth
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie
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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   So Okt 05, 2008 1:29 pm

100 Jahre Raab-Ödenburg-Ebenfurter Eisenbahn

Anlass der Ausgabe dieser Jubiläumsmarke war die Inbetriebnahme der Bahnlinie Raab - Ödenburg - Ebenfurt auf einer Betriebslänge von 116,9 Kilometern am 28. Oktober 1879. Dadurch wurde der Personen- und Güterverkehr bis Wien, anschließend bis zur Pottendorfer Bahn, ermöglicht. Die Fahrt von Sopron bis Wien dauerte damals 3 Stunden und 14 Minuten. Die Eisenbahngesellschaft nahm gleich mehrere gemischte Züge in Betrieb, weil sie mit einem starken Verkehr in Richtung Wien rechnete. Der Bahnanschluss war vor allem für drei Zuckerfabriken, das Kohlenbergwerk Neufeld und die Dampfmühle Ebenfurt von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Aus Anlass des Jubiläums gab auch die Ungarische Post einen Briefmarkenblock mit einem Nennwert von 20 Forint heraus, auf dem vier Lokomotiven, die auf dieser Strecke verkehrten, dargestellt sind: die Gepäcklokomotive Elbel, die in Floridsdorf erzeugt worden war, die Dampflokomotive 424 MAVAG, die Dampflokomotive 520 (Bauart 52), die auch als Markenmotiv der österreichischen Sonderpostmarke abgebildet ist, und die neueste M41 (Diesellokomotive).



Erscheinungsdatum: 24.10.1979
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Adalbert Pilch
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke
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Michaela
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Sa Okt 11, 2008 5:05 pm


Le Rail Caleonien
Nouvelle Caledonie

_________________
Liebe Sammlergrüsse
Eure Michaela
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http://www.ebay.at/sch/briefmarken*wien/m.html?_nkw=&_armrs=1&_from=&_ipg=25
Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Mo Nov 10, 2008 11:28 am

"150 Jahre Eisenbahn Norwegen" - Satz Mi 1507/1510 vom 18. Juni 2004:

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Cantus
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   So Nov 30, 2008 12:08 am

Belgien - Eisenbahn(fracht)marken





Mi. 279






Mi. 282





Mi. 283





Mi. 285





Mi. 286
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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   So Nov 30, 2008 11:04 am

Erste elektrische Bahn Österreichs, Mödling-Hinterbrühl

Am 22. Oktober 1883 wurde mit dem etwa 1,5 km langen Teilstück Mödling-Bahnhof-Klausen der erste Streckenabschnitt der elektrischen Lokalbahn Mödling-Hinterbrühl dem Verkehr übergeben. Damit hatte die erste, als öffentliches Verkehrsmittel dienende, elektrische Bahn Österreichs den Betrieb aufgenommen. Sie war gleichzeitig auch eine der ersten der Welt, die für den Dauerbetrieb bestimmt waren. Zu tausenden strömten damals die Menschen in das Wienerwaldstädtchen Mödling, um die neue Bahn zu bewundern. Bald waren auch weitere Teilstrecken befahrbar. So konnte am 6. April 1884 die Strecke Klausen-Vorderbrühl und am 14. Juli 1885 der letzte Streckenabschnitt Vorderbrühl-Hinterbrühl in Betrieb genommen werden.



Damit betrug die Gesamtstreckenlänge 4,5 km. Der k.k.priv. Südbahngesellschaft war mit dieser fortschrittlichen Anlage ein großer Erfolg gelungen. Besonders hatte sich der tatkräftige, auch kommerziell äußerst erfolgreiche Generaldirektor der Südbahngesellschaft, Friedrich Julius Schüler, für den Bau dieser Bahn eingesetzt. Bereits am 7. Oktober 1883 wurde ihm dafür vom Gemeindeausschuss der Stadt Mödling das Ehrenbürgerrecht der Stadt verliehen. Das Markenbild zeigt den Triebwagen Nr. 5, Baujahr 1883, der von Beginn an auf dieser Strecke eingesetzt war.

Erscheinungsdatum: 21.10.1983
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Johannes Kral
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Cantus
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Mo Dez 01, 2008 1:27 pm




Argentinien, Mi. 585b


Zuletzt von Cantus am Sa Okt 17, 2009 8:04 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Sa Dez 13, 2008 12:02 pm

100 Jahre Arlbergbahn

Das Markenmotiv zeigt eine Elektrotriebwagengarnitur der Reihe 4010 auf der Schanatobelbrücke. Seit 1884 ist Innerösterreich mit Vorarlberg auch durch eine Bahnstrecke verbunden. Weil es sich dabei aber nicht nur um eine österreichische, sondern um eine wichtige europäische Ost-West-Verbindung handelt, wurde Innsbruck durch diesen Bahnbau zu einer bedeutenden mitteleuropäischen Bahndrehscheibe. Bereits 1847 hatte der Industrielle Carl Ganahl in Feldkirch auf die Bedeutung einer solchen Verbindung hingewiesen. Aber erst 1870 wurde mit den Bauarbeiten für die Strecke Bregenz - Bludenz begonnen, die bereits am 1. Juli 1872 eröffnet werden konnte. Ebenfalls im Jahre 1872 wurde die erste vollständige Studie über die Arlbergbahn vorgelegt und 1880 das Bauvorhaben mit einer 136,6 Kilometer langen Strecke und einem 10, 3 Kilometer langen Haupttunnel beschlossen. Am 31. August 1884 befuhr der erste Probezug die Gesamtstrecke, und nur eine Woche später, am 6. September, wurde die Arlbergbahn für den Güterverkehr freigegeben. Die feierliche Eröffnung durch Kaiser Franz Joseph I. fand am 20. September 1884 statt und einen Tag später wurde auch der allgemeine Personenverkehr aufgenommen.



75 Jahre Tauernbahn

Der Startschuss zum Bau der Tauernbahn erfolgte 1901. In diesem Jahr wurde ein groß angelegtes Bahnbauprogramm beschlossen, an dessen erster Stelle eine zweite Eisenbahnverbindung mit Triest stand. Diese zweite Verbindung sollte aus der Tauernbahn, ergänzt durch die Karawanken- und Wocheinerbahn, bestehen. Das entsprechende Gesetz, mit dem dieses Vorhaben beschlossen wurde, trägt das Datum vom 6. Juni 1901. Am 24. Juni 1901 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Die Gesamtlänge der Brücken bei Fertigstellung der Tauernbahn betrug 2.674 Meter, also 3,5% der Gesamtstreckenlänge. Es gab 312 gemauerte oder gewölbte Brücken, 29 gewölbte Viadukte und zwölf stählerne Brücken. Brücken und Tunnels hatten eine Gesamtlänge von 17.411 Metern. Dazu kamen zahlreiche Lawinenschutzbauten sowie Stütz- und Futtermauern. Diese baulichen Details zeigen die enormen Leistungen die alle an dem Bau dieser Bahnstrecke Beteiligten erbracht hatten. Während der Bauarbeiten ergaben sich außerdem zahlreiche Schwierigkeiten. Eine Reihe von Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen verzögerte auch die ursprünglich für 1905 projektierte Eröffnung der Bahnstrecke. Die Tauernbahn konnte am 5. Juli 1909 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph I. feierlich eröffnet werden. Im Jahr 1980 konnten bereits 3,200,000 Reisende und 3,800,000 Tonnen Güter befördert werden. Das Markenmotiv zeigt eine Elektrotriebwagengarnitur der Reihe 4010 auf der Falkensteinbrücke.

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Cantus
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Mo Dez 22, 2008 12:24 am

Sao Tomé und Principe:

Städtische Schnellbahnen aus aller Welt



Paris:





Barcelona:





Budapest:

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Cantus
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Di Jan 13, 2009 12:24 am

Zwei schöne Blocks von Dominika aus dem Jahr 1999





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oe3rudi
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Mi März 04, 2009 8:09 pm

Hallo Freunde des gemeinsamen Hobby.

Möchte euch einen schönen Block aus Rußland zeigen von der" Transsibierischen Eisenbahn"



Ein Sprichwort sagt auch andere Mütter haben schöne Töchter......

Ich grüße euch OE3Rudi
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Mozart
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BeitragThema: Re: Eisenbahn   Do März 05, 2009 4:33 pm

100 Jahre Wiener Lokalbahnen

Mit der Ausstellung der Konzessionsurkunde am 22. März 1888 wurde die Aktiengesellschaft der "Wiener Lokalbahnen" als eigenes Unternehmen errichtet. Die Anfänge der heutigen "Badner Bahn" geht bis ins Jahr 1873 zurück. Damals nahm eine eingleisige, 3 km lange, normalspurige Pferdebahn auf der Strecke Leesdorf - Baden - Südbahnhof - Rauhenstein den Betrieb mit neu konstruierten zweispännigen Waggons auf. Die Umstellung auf elektrischen Betrieb erfolgte 1894. Von dieser ersten Linie ausgehend konnte die WBL ihr Streckennetz bis zur Jahrhundertwende bereits wesentlich ausweiten. Nach einer bewegten Geschichte im Zuge der Ereignisse unseres Jahrhunderts, die vor allem nach dem zweiten Weltkrieg zu enormen Schwierigkeiten führten, konnten die Wiener Lokalbahnen im Zuge des Wiederaufbaus ihre Kapazitäten modernen verkehrstechnischen Anforderungen anpassen. Dazu gehörte auch die Auslieferung der ersten auf der Sonderpostmarke abgebildeten achtachsigen Triebwagen der Reihe 100 im Jahr 1979, mit denen eine neue Epoche in der Geschichte der Badner Bahn eingeleitet wurde.



Erscheinungsdatum: 22.3.1988
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Auguste Böcskör
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke
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Eisenbahn

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