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BeitragThema: UEFA EURO 2008 ™ - Austragungsorte   Di März 04, 2008 10:11 pm

Erscheinungsdatum: 17.01.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Renate Gruber
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Blockausgabe

Die österreichische Post AG, nationaler Förderer der UEFA EURO 2008™, stellt mit dem Markenblock die acht Austragungsorte der UEFA EURO 2008™ vor. Je vier Städte der beiden Gastgeberländer Österreich und Schweiz werden vom 7. bis zum 29. Juni 2008 zu Zentren der Fußballwelt.
Das Wiener Riesenrad, die Festung Hohensalzburg, der Klagenfurter Lindwurm und das Goldene Dachl von Innsbruck stehen symbolisch für die Austragungsorte der UEFA EURO 2008™ in Österreich.
Wien hat mit dem Ernst-Happel-Stadion die größte Spielstätte der UEFA EURO 2008™. Im Wiener Praterstadion werden die drei Gruppenspiele der österreichischen Nationalmannschaft ausgetragen, zwei Viertelfinalpartien und ein Halbfinale. Auch der krönende Abschluss der UEFA EURO 2008™, das Finalspiel, wird im Ernst-Happel-Stadion stattfinden. Je drei Gruppenspiele gibt es in Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck.
Die Mozartstadt Salzburg wartet nicht nur mit Festspielen auf, mit dem Stadion Wals-Siezenheim steht eine neugebaute Spielstätte für die UEFA EURO 2008™ bereit.
Auch in Klagenfurt hat man ein neues Stadion errichtet, das Wörtherseestadion liegt nahe am Ufer des Wörthersees. Umgeben von einer prächtigen Bergkulisse bietet die zweifache Winterolympiadestadt Innsbruck mit dem Tivoli-Stadion auch dem Sport auf dem grünen Rasen eine ansprechende Arena.
Die Schweizer präsentieren die Städte Zürich und Basel sowie Bern und Genf als Austragungsorte der UEFA EURO 2008™. Die Stadttürme von Zürich, die Rheinbrücke mit dem Basler Münster, die Zytglogge von Bern und der Springbrunnen in Genf deuten an, dass neben dem Fußball noch ein reiches kulturelles Angebot die Städte interessant macht.
Basel ist Hauptaustragungsort der Spiele in der Schweiz. Im St. Jakob-Park findet am 7. Juni das Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2008™ statt. Dazu wurde das Stadion zu einer neuen Arena umgestaltet und ist mit 42.000 Sitzplätzen das größte Schweizer Stadion. Sechs Spiele werden hier angepfiffen, drei Gruppenspiele, zwei Viertelfinalspiele und ein Halbfinalspiel. Je drei Gruppenspiele sind für Zürich, Bern und Genf fixiert.
In Zürich wird im neu adaptierten Stadion Letzigrund gespielt. Diese Arena ist der Sportwelt vor allem durch die Meetings der Leichtathletik-Weltklasse bekannt.
Bern, die Hauptstadt der Schweiz und berühmt für seine Schokoladenproduktion, lädt in das neue Stade des Suisse Wankdorf.
Genf, der vierte Schweizer Austragungsort liegt im französischen Teil der Schweiz. Die Stadt am Genfersee punktet mit prächtigen Gartenanlagen und Parks und mit dem neuen, 2003 errichteten Stadion.



Der Sonderstempel (35 x 29 mm) wurde von Renate Gruber entworfen.

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BeitragThema: Auf dem Weg zur WIPA 2008 - Stephansdom   Di März 04, 2008 10:17 pm

Erscheinungsdatum: 18.01.2008
Auflagenhöhe: 540.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Charly Frei
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Mit dem dritten Wert findet die Serie „Auf dem Weg zur WIPA08“ ihren Abschluss – und gleichsam ihren Höhepunkt: Die in Dreiecksform gestaltete Zuschlagsmarke zeigt die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit nicht nur Wiens, sondern Österreichs: den Stephansdom im Herzen der Bundeshauptstadt. Neben dem religiösen Zentrum unseres Landes ist der Dom auch ein architektonisches Kulturgut ersten Ranges – und das Symbol der österreichischen Identität schlechthin.
Betritt man die Kirche von Westen her, durch das aus dem 13. Jahrhundert stammende Riesentor, so ist man zunächst erfasst von der in einer Mandorla thronenden Christusstatue. Im Kircheninnern entfaltet sich indes klar und eindringlich das Konzept von St. Stephan. Der älteste Teil, die Westwand mit der ehrwürdigen romanischen Empore, blieb durch die Jahrhunderte hindurch fast unverändert erhalten, die restliche Kirche jedoch wuchs und veränderte sich – und so hinterließen die verschiedensten Baustile ihre kunstvollen Spuren. Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich nahm eine Epoche der Erneuerung ihren Anfang – durch Sicherung der Bausubstanz in denkmalpflegerisch hervorragender Weise. Es ist der unbestrittene Verdienst der Dombaumeister dieser Zeit, allen voran Friedrich von Schmidts, die sich ganz den Bedürfnissen des Domes unterordneten.
So hatte der Stephansdom als steinerner Zeuge des Unvergänglichen mehr als 800 Jahre hinweg allen Widrigkeiten getrotzt, überstand Feuersbrünste, Türkenbelagerungen und Franzosenkriege. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges jedoch blieb auch St. Stephan nicht verschont vor der Wut der blinden Zerstörung: Plünderer legten Feuer in den gegenüberliegenden Geschäften, ein ungünstiger Wind trieb den Funkenflug über das Dach und setzte den Nordturm in Brand. Der Dom schien verloren – doch unmittelbar nach Kriegsende begann das Wunder des Wiederaufbaus: Die Menschen, die selbst nichts besaßen, machten es durch tätige Mithilfe und private Zuwendungen möglich, dass nach nur drei Jahren das Langhaus und weitere vier Jahre später der ganze Dom feierlich wiedereröffnet werden konnte.
Heute ist der Stephansdom nicht nur Haus Gottes und Zeuge des Glaubens, sondern darüber hinaus auch ein eindrucksvolles Zeugnis der Liebe der Menschen dieser Stadt zu ihrem „Steffl“.



Der Sonderstempel (35 mm) wurde von Adolf Tuma entworfen.

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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ - Trix und Flix   Di März 04, 2008 10:23 pm

Erscheinungsdatum: 22.01.2008
Auflagenhöhe: 8.130.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Hannes Margreiter
Druck: Joh.Enschedé Stamps B.V.
Art: Selbstklebemarke

Trix und Flix sind die offiziellen Maskottchen für die UEFA EURO 2008™ – zwei dynamische Symbole für die beiden ausführenden Länder des Fußballevents: Österreich und Schweiz. Gleichzeitig sind die beiden sympathischen Figuren auch Ausdruck der Begeisterung von Millionen Fußballfans in ganz Europa. Denn - was wäre eine Fußball Europameisterschaft ohne Maskottchen?
Trix und Flix sind die offiziellen Maskottchen für die UEFA EURO 2008™ – zwei dynamische Symbole für die beiden ausführenden Länder des Fußballevents: Österreich und Schweiz. Gleichzeitig sind die beiden sympathischen Figuren auch Ausdruck der Begeisterung von Millionen Fußballfans in ganz Europa. Denn - was wäre eine Fußball Europameisterschaft ohne Maskottchen?



Der Sonderstempel (35 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen.

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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ - Logo   Di März 04, 2008 10:27 pm

Erscheinungsdatum: 22.01.2008
Auflagenhöhe: 8.130.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Hannes Margreiter
Druck: Joh.Enschedé Stamps B.V.
Art: Selbstklebemarke

Das Logo für die UEFA EURO 2008™ steht als Symbol für die beiden ausführenden Länder des Fußballevents - Österreich und Schweiz - und die Bergwelt der Alpen.



Der Sonderstempel (35 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen.

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BeitragThema: Hans Robert Pippal - Mädchenbildnis Martina   Di März 04, 2008 10:35 pm

Erscheinungsdatum: 31.01.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Michael Rosenfeld
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke

Wien war der Lebens- und Arbeitsschwerpunkt von Hans Robert Pippal (Wien, 4. 4. 1915 – Wien, 6. 11. 1998), auch wenn ihn Reisen und Aufträge in zahlreiche Länder Europas und in die USA führten. Bereits im Alter von 21 Jahren stellte er im Wiener Künstlerhaus aus. Seine Einberufung zum Militärdienst 1939 unterbrach aber die verheißungsvolle Karriere. 1943 kehrte er schwer verwundet nach Wien zurück und nahm seine künstlerische Tätigkeit auf. Der Stil Hans Robert Pippals wurzelte vor dem Krieg in der spätexpressionistischen Malerei Österreichs (Anton Faistauer, Anton Kolig, Herbert Boeckl u.a.). Nach dem Kriegsende setzte er sich mit der klassischen Moderne Frankreichs (Maurice Utrillo, Raoul Dufy, Henry Matisse u. a.) auseinander. Grosse Bekanntheit erreichte er ab 1948 durch seine Illustrationen für das „Österreichbuch“, durch das auch der Textilfabrikant Bernhard Altmann (USA) auf den jungen Maler aufmerksam und zu dessen wichtigstem Auftraggeber der folgenden Jahre wurde. Ab den -50er Jahren folgten große Aufträge durch den Bund, die Stadt Wien usw. Pippal entwarf z.B. den Gobelin „Staatsvertrag“, der 1959 General Eisenhower im Weißen Haus in Washington DC überreicht wurde – als offizieller Dank der Republik für die Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrags durch die USA (1955).
1950 und 1954 vertrat Pippal Österreich bei der Biennale von Venedig. Eine Einzelausstellung in der Wiener Secession 1954 mit über 100 Arbeiten zeigte seine künstlerische Vielfalt.
Das auf der Marke abgebildete Bild von 1970 zeigt die Tochter des Künstlers, Martina, im Alter von 13 Jahren: In weißer Bluse und schwarzem Rock sitzt sie nach links gewandt, den Blick nach rechts richtend. Scharfes Licht modelliert die Dargestellte. Die Farbe ist expressionistisch locker aufgetragen. So bleibt der dunkelbraune Grund zwischen den Pinselstrichen sichtbar. Damit ist die Figur in der Bildfläche verankert und zugleich der Persönlichkeit der Heranwachsenden Spielraum gegeben.
Neben seinen Stadtansichten – besonders den bekannten Wienbildern – bildet das Porträt einen zweiten Schwerpunkt in Pippals Schaffen. Mitglieder seiner Familie und Freunde (z. B. Milo Dor) hat er wiederholt gemalt. Auftragsporträts entstanden u. a. für die Bürgermeistergalerie des Wiener Rathauses, das Wiener Parlament und die Rektorengalerie der Universität Wien.



Der Sonderstempel (25 x 43 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen.

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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung: Fußballeuropa   Di März 04, 2008 10:39 pm

Erscheinungsdatum: 04.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Corina Payr
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Die kommende UEFA EURO 2008™ wird die größte jemals in Österreich stattgefundene Sportveranstaltung, ganz Europa wird vom 7. bis 29. Juni 2008 im Bann der „wichtigsten Nebensache der Welt“, des Fußballs, stehen. 16 Mannschaften werden in dieser Zeit in acht verschiedenen Stadien in Österreich und der Schweiz um den begehrten UEFA EURO-Pokal wetteifern. Ein Medienereignis allerersten Ranges, das zahlreiche Unternehmen nützen, sich durch verschiedenste Aktionen in der Öffentlichkeit entsprechend zu positionieren.
Die Österreichische Post AG unterstützt und begleitet als Nationaler Förderer dieses mit Spannung erwartete Event. Teil der seit langem vorbereiteten unterschiedlichen Aktivitäten ist die Herausgabe wirklich außergewöhnlicher Sondermarken, die nicht nur die weltweite Schar der Philatelisten erfreuen werden, sondern auch die (natürlich viel größere) Gruppe der Fußballbegeisterten. Ziel dieser Überlegungen ist, eine große Breitenwirkung für das Produkt Briefmarke im Allgemeinen zu erreichen.
Die neue Serie „Kinderzeichnungen“ ist das Ergebnis eines Österreichweit durchgeführten Zeichenwettbewerbs, den die Post in Kooperation mit den einzelnen Landesschulräten durchgeführt hat. Kinder und Jugendliche ab der 7. Schulstufe waren eingeladen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen und sich in kreativer Weise mit dem Thema „Fußball-Europameisterschaft“ zu befassen. Tausende Schülerinnen und Schüler entwickelten im Rahmen des Kunstunterrichts ihre Ideen dazu und gestalteten Entwürfe als Motive für eine Briefmarke – für ein Kunstwerk also, das buchstäblich „um die Welt geht“. In einem aufwändigen mehrstufigen Auswahlverfahren ermittelte schließlich eine Expertenjury die besten Arbeiten, welche nun diese „erfrischend junge“ Markenserie zieren. Die wichtigen Themenbereiche Jugend, Kunst, Sport, Briefmarke und Internationalität wurden in diesem groß angelegten Wettbewerb auf die denkbar spannendste Weise vereint – und das Ergebnis ist, ohne Übertreibung, sensationell: Unzählige Arbeiten zeigen das breite Schaffensspektrum und das kreative Potenzial der österreichischen Jugend. Eine Tatsache, die durch die Motivation, das eigene Kunstwerk letztlich vielleicht auf einer Briefmarke „verewigt“ zu wissen, mit Sicherheit noch verstärkt wurde.
Der Entwurf des ersten Werts dieser Serie stammt von der 19-jährigen Corina Payr aus Ebreichsdorf in Niederösterreich. Sie ist Schülerin des Oberstufenrealgymnasiums in Eisenstadt. Ihre Arbeit trägt den Titel „Fußballeuropa“ und veranschaulicht auf originelle Weise das Thema UEFA EURO 2008™.



Der Sonderstempel (40 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen.

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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ Schweiz - Österreich   Di März 04, 2008 10:45 pm

Erscheinungsdatum: 04.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Alexandra Payer
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke

Das vorliegende Markenbild stammt aus jenem Österreichweiten Zeichenwettbewerb, welchen die Österreichische Post AG als Nationaler Förderer der UEFA EURO 2008™ in Zusammenarbeit mit den einzelnen Landesschulräten im Vorjahr durchgeführt hat. Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe waren eingeladen, sich in kreativer Weise mit dem Thema „Fußball-Europameisterschaft“ auseinanderzusetzen.

Das Motiv dieser Sondermarke stammt von der 14-jährigen Alexandra Payer aus Waidhofen an der Thaya. Sie ist Schülerin des Bundesgymnasiums ihres Heimatortes. Auf jugendlich-fröhliche Art befasst sie sich in ihrer Arbeit mit den Austragungsländern der UEFA EURO 2008™, Österreich und der Schweiz.



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BeitragThema: WIPA GOLD   Di März 04, 2008 10:50 pm

Erscheinungsdatum: 15.02.2008
Auflagenhöhe: 250.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Michael Rosenfeld
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Blockausgabe

Die Auflage dieses Blocks beträgt lediglich 250.000 Stück. 150.000 davon sind fix für Abonnenten reserviert und werden entsprechend der Abo-Stückanzahl „Blockausgaben ohne Zuschlag“ ausgeliefert.
Erhältlich ist der Block (100.000 Stück) nur gemeinsam mit der Eintrittskarte zur WIPA08, die zugleich eine Postkarte mit Zusatzaufdruck (Abriss-Alonge) darstellt.

Der Block ist der erste Zusammendruck aller drei WIPA Einzelmarken, dieses Mal aber nicht als Zuschlagsmarken.
Die drei in Dreiecksform gestalteten WIPA-Marken, die in diesem Block vereinigt sind und gemeinsam den Buchstaben W als Initial für WIPA ergeben, zeigen drei weltberühmte Sehenswürdigkeiten aus Wien: das Riesenrad, die Gloriette und den Stephansdom.



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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Europasterne   Di März 04, 2008 10:54 pm

Erscheinungsdatum: 19.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Saskia Puchegger
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Der im Vorjahr von der Österreichischen Post AG durchgeführte Zeichenwettbewerb zum Thema UEFA EURO 2008™ brachte ein sensationelles Ergebnis: Tausende Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe nahmen daran teil und kreierten eine Fülle origineller Ideen. Die von einer Fachjury ausgewählten Arbeiten bilden die Motive dieser interessanten Sondermarkenserie, die mit dem nun vorliegenden dritten Wert eine attraktive Fortsetzung findet.

Das Markenbild zeigt das Werk der 1991 geborenen Saskia Puchegger aus Wiener Neustadt, Schülerin der örtlichen Höheren Lehranstalt (HLA). Ihre fast professionell anmutende Arbeit stellt eine gekonnte grafische Interpretation des grenzüberschreitenden Themas Fußball dar und wird auf diese Weise dem Gedanken der UEFA EURO 2008™ in hohem Maße gerecht.



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BeitragThema: UEFA EURO 2008™ - Maria Lassnig: Abwehr   Di März 04, 2008 10:56 pm

Erscheinungsdatum: 21.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Maria Lassnig
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke

Thematisch zum Jahr der UEFA EURO 2008™ passend bringt die Österreichische Post in Zusammenarbeit mit dem Essl-Museum dieses Bild von Maria Lassnig als Sondermarke heraus. Die Kärntner Malerin zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart und hat mit ihrer „Körpergefühlsmalerei“ internationale Beachtung gefunden.
Im Zentrum des umfangreichen Werkes von Maria Lassnig steht die Beobachtung des „Körpergefühles“ durch das Medium der klassischen Malerei. Metamorphosen und Verschmelzungen von Körpern mit leblosen Maschinen – ähnlich wie bei den Surrealisten, Reflexionen über Flora und Fauna sowie über mythologische und existenzielle Themen, Motive aus der Erlebnis- und Außenwelt - treten uns in ihren Bildern entgegen. Auf späteren Werken sind ihre Figuren nicht mehr in den Bildraum eingebettet, sie wirken dennoch leicht, extrem spontan, lebendig und expressiv, die Leinwand bleibt neben den Figuren weiß, unbehandelt, ausgespart. Das Bild auf der Marke, entstanden im Jahr 2000, ist beispielhaft dafür. Das Original kann von Februar bis Mai 2008 im Rahmen der Ausstellung "Von Baselitz bis Lassnig" im Essl Museum, 3400 Klosterneuburg, besichtigt werden.

Die am 8. September 1919 in Kappel am Krappfeld geborene Künstlerin begann 1941 ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, musste diese aber verlassen, da ihre Bilder als „entartet“ galten. Sie führte ihr Studium bei Ferdinand Andri und Herbert Boeckl fort. Nach ihrem Diplom im Jahr 1945 kehrte sie nach Klagenfurt zurück. 1951 zog sie wieder nach Wien. Ein Paris-Stipendium im gleichen Jahr sowie ein weiterer Aufenthalt 1952 brachte sie in Kontakt mit den Surrealisten. Erst 1954 kehrte sie an die Akademie der bildenden Künste zurück und schloss in der Klasse Albert Paris Gütersloh ihre akademische Ausbildung ab.
Sie gehörte zum Kreis um Monsignore Otto Mauer und gilt - gemeinsam mit Arnulf Rainer - als Begründerin der informellen Malerei in Österreich.
In den 1960-er Jahren lebte sie vorwiegend in Paris und New York, wo sie sich auch mit dem Zeichentrickfilm beschäftigte und eigene Kurzfilme produzierte. 1980 folgte sie dem Ruf an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Als erste Frau im deutschsprachigen Raum übernahm sie hier eine Professur für Malerei. Zusammen mit VALIE EXPORT vertrat sie Österreich bei der Biennale in Venedig und stellte später auch eigene Werke bei der Documenta in Kassel aus.
Für ihr malerisches Werk wurde Maria Lassnig mehrfach ausgezeichnet. Als erste bildende Künstlerin erhielt sie 1988 den großen Österreichischen Staatspreis und wurde ein Jahr später mit dem Oskar Kokoschka-Preis geehrt. 2004 erhielt sie für ihre hervorragenden Leistungen den hoch dotierten Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt. 2005 verlieh ihr der Bundespräsident das Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst.



Der Sonderstempel (36 x 36 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen.



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BeitragThema: Tierschutz - Laubfrosch und Eisvogel   Di März 04, 2008 10:58 pm

Erscheinungsdatum: 25.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Hannes Margreiter
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Selbstklebemarken

Der Europäische Laubfrosch gehört zu einer fast weltweit verbreiteten Tierfamilie, die mit mehr als 800 verschiedenen Arten zu den formenreichsten innerhalb der Amphibien zählt. Mit der Trockenlegung von Niedermooren und Gewässern sowie der Begradigung zahlreicher Flüsse und Bäche begann jedoch bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der großflächige Verlust vieler geeigneter Lebensräume. Übrigens: Als „Sympathieträger“ in der Bevölkerung erfüllt der Laubfrosch wichtige Kriterien einer so genannten „Leitart“, welche stellvertretend für ganze Lebensgemeinschaften mit ähnlichen Ansprüchen gefördert wird.

Der Eisvogel besiedelt weite Teile Europas, Asiens und Nordafrikas. Er lebt vorwiegend an langsam fließenden oder stehenden Gewässern, die über einen entsprechenden Kleinfischbestand verfügen. In den letzten Jahren hat die Population der Eisvögel wieder allmählich zugenommen – die Spezies wird in Europa zwar als dezimiert, im gesamten Verbreitungsgebiet erfreulicherweise aber als „wenig bedroht“ eingestuft. Interessant: Im 19. Jahrhundert galten die Federn des Eisvogels als Modegag – besonders extravagante Damenhüte wurden damit geschmückt. Auch zur Herstellung bunter, künstlicher Fliegen für Angler wurden einst tausende Vögel getötet.



Die Sonderstempel (34 x 33 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen.



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BeitragThema: 50 Jahre Austrian Airlines   Di März 04, 2008 11:01 pm

Erscheinungsdatum: 28.02.2008
Auflagenhöhe: 700.000
Druckart: Offset
Entwurf: Amir Aghamiri
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarke

Mit dem Erwerb dieser Rubbel-Sonderbriefmarke haben Sie die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen. Zu gewinnen sind 50 Flüge und 5.000 Modellflugzeuge vom Typ Airbus 320, also insgesamt 5.050 Preise! Das Rubbelfeld befindet sich im rechten oberen Teil der Rubbel- Sonderbriefmarke unter der Länderbezeichnung („Österreich“) und dem Nominale („140“). Rubbeln Sie das Feld vorsichtig frei und identifizieren Sie Ihren Preis: Die Hauptpreise – jeweils ein Flug für eine Person – sind durch einen dreistelligen Buchstabencode gekennzeichnet, der den jeweiligen Flughafen der Destination angibt; z.B. CDG für Paris, LHR für London etc. Die Nebenpreise – 5.000 Modellflugzeuge – sind durch einen vierstelligen Zifferncode gekennzeichnet. Die Geltendmachung der Gewinne erfolgt bei den Verkaufsstellen der Österreichischen Post AG, das sind die Post-Filialen, das Sammler-Service, die Phila.Shops und die Sonderpostämter; Adressen siehe unter www.post.at. Gewinnen können zunächst nur jene Teilnehmer, die eine Rubbel- Sonderbriefmarke mit einem drei- bzw. vierstelligen Code – siehe oben – besitzen und diese an den genannten Verkaufsstellen der Österreichischen Post AG vorlegen, und die weiters ihre persönlichen Daten durch Vorlage eines Ausweises (z.B. Reisepass oder Führerschein) nachweisen können und unter ihrer Inlandsadresse kontaktiert werden können. Teilnahmeschluss (Geltendmachung des Gewinnes) ist der 31.12.2008. Gewinne werden nicht in bar abgelöst. Alle mit dem Gewinn verbundenen Steuern, Abgaben und Gebühren tragen die Gewinner.
Am 30. September 1957 wurde die Austrian Airlines AG gegründet und hat am 31. März 1958 den Linienflugbetrieb mit vier gecharterten Vickers Viscounts 779 auf der Strecke Wien-London aufgenommen. Nach der Blütezeit der Luftfahrt wurde die Austrian Airlines Aktie im Jahr 1988 an der Wiener Börse eingeführt. Im Laufe der 90er Jahre erfolgte mit den Beteiligungen an Tyrolean Airways und Lauda Air sukzessive die Konsolidierung der österreichischen Luftfahrt. Im Jahr 2000 trat Austrian Airlines der weltumspannenden Allianz "Star Alliance" bei. 2001 begann die Austrian Airlines ein erfolgreiches Turnaround-Programm. Im Jahr 2004 startete die Initiative Focus East. Damit konnte sich die Austrian Airlines rasch zum Marktführer im europäischen Transferverkehr zwischen Ost- und Westeuropa etablieren. Mehrmals waren Austrian Airlines die erste westliche Fluglinie, die den regelmäßigen Linienverkehr in Städte dieser Region eröffnete. So z.B. nach Kiew, Odessa, Dnepropetrovsk, Kharkov oder Timisoara (Temeswar).
Mittlerweile umfasst das Streckennetz der Austrian Airlines Group 130 Destinationen weltweit. Mit einer Flotte von mehr als 100 Flugzeugen transportierte die Austrian Airlines Group im Jahr 2006 10,8 Mio. Passagiere.
„We fly for your smile“, unter diesem Motto bietet die Austrian Airlines Group ein breites und attraktives Leistungsportfolio im Linien-, Cargo- und Charterbereich. Die Austrian Airlines Group hat im Laufe des Jahres 2006 eine konsequente Qualitäts- und Serviceoffensive umgesetzt. Diese hat ihren Anfang mit eingeführten Service- und Komfortelementen an Bord genommen, und wurde mit dem Spitzenservice von Do & Co auf Economy- und Business Class Flügen und dem kostenlosen Miles & More Programm fortgesetzt. 2007 übersiedelte die Konzernzentrale, die 29 Jahre in Oberlaa angesiedelt war, in das neue Head Office am Flughafen, direkt an das Austrian Drehkreuz und näher zu Kunden und Produkt.
Der „We care“ - Gedanke wird bei Austrian nach außen und innen erfolgreich gelebt.



Der Sonderstempel (40 mm) wurde von Austrian Airlines entworfen.



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BeitragThema: Wiener Staatsoper - La forza del destino   Di März 04, 2008 11:05 pm

Erscheinungsdatum: 01.03.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Offset
Entwurf: Michael Rosenfeld
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Oper in 4 Akten von Giuseppe Verdi.
Premiere an der Wiener Staatsoper am 01.03.2008.
Markenmotiv: avantgardistisches Bühnenbild von Richard Hudson.



Der Sonderstempel (34 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen.



Zuletzt von Mozart am Mi März 12, 2008 11:43 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Liechtenstein Museum Wien:   Di März 04, 2008 11:08 pm

Amerling - Prinzessin Marie Franziska von Liechtenstein

Erscheinungsdatum: 03.03.2008
Auflagenhöhe: 800.000
Druckart: Kombinationsdruck
Entwurf: Prof. Wolfgang Seidel
Stich: Prof. Wolfgang Seidel
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie im Kleinbogen

Die letzte Gemeinschaftsausgabe mit Liechtenstein zeigt als Markenbild das Portrait der Prinzessin Marie Franziska von Liechtenstein (1834-1909) im Alter von zwei Jahren. Der bekannte Maler Friedrich von Amerling hat es im Jahre 1836 angefertigt. Das originale Ölbild auf Karton hat eine Größe von 27 x 33 cm. Fürst Johann II. von Liechtenstein erwarb 1927 das Bild von seiner Schwester Prinzessin Therese Maria von Bayern und fügte es seiner Sammlung ein.
Fürst Alois II. von Liechtenstein beauftragte Friedrich von Amerling (1803-1887), einen der gefragtesten Portraitisten des Hochadels, seine Kinder zu portraitieren. Marie Franziska war die erste, es folgten Karoline, Sophie und schließlich auch der fünfjährige Erbprinz Johann. Amerling schuf damit eine meisterhafte Serie berührender Portraits. Die zweijährige, schlafende Prinzessin Marie Franziska ist zweifelsohne das stärkste Portrait dieser Serie. Glücklich, in sich hineinlächelnd hält das schlafende Kind seine Puppe fest an sich gedrückt. Der Beobachter schaut wie von oben auf das Mädchen. Weich fällt das Sonnenlicht über die Locken und bringt die kleinen roten Wangen zum Leuchten und modelliert das Gesicht. Die Beobachtung des Augenblicks, die Erzählung kleinster Details, das Einfangen der Lichtstimmung, ähnlich wie in der Landschaftsmalerei, bestimmen aus der Schilderung scheinbar peripherer Dinge das Bild.
Die Fürstlichen Sammlungen umfassen Hauptwerke europäischer Kunst aus fünf Jahrhunderten. Die Anfänge liegen im barocken Ideal kunstsinnigen Mäzenatentums. Das Haus Liechtenstein hat dieses Ideal über Generationen konsequent gepflegt und die Bestände planvoll erweitert und ergänzt. Den Grundstein für das Liechtenstein Museum hatte Fürst Johann I. (1760-1836) gelegt. Er beschloss, die umfangreiche Kunstsammlung der Familie im Palais in der Rossau auszustellen. Er war es auch, der Amerling zum Portraitmaler des Fürstenhauses machte. Zahlreiche Portraits, vor allem die intimen Kinderbilder der Sammlung geben davon ein beredtes Zeugnis. Bis 1938 war dort die „schönste Privatsammlung“ der Welt der Öffentlichkeit zugänglich. Zu Beginn des Jahres 1945 wurden die Bestände auf das Schloss Vaduz gebracht und deponiert. Mit der Eröffnung des Liechtenstein Museums in Wien im Jahre 2004 ist ein Teil der Kunstschätze der Fürstlichen Sammlungen wieder in das Wiener Gartenpalais zurückgekehrt. Damit avancierte Wien neben dem Standort Vaduz zum wichtigsten Ort der Präsentation für die Sammlungen des kunstsinnigen Fürstenhauses. Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt auf heimischer, österreichischer Kunst. Österreichische und böhmische Maler stehen im Vordergrund, Klassizismus und Biedermeier sind die bevorzugten Epochen.



Der Sonderstempel (40 mm) wurde von Adolf Tuma entworfen.



Zuletzt von Mozart am Mi März 12, 2008 11:44 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Moderne Kunst in Österreich - Soshana   Di März 04, 2008 11:10 pm

Erscheinungsdatum: 07.03.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Soshana
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Sonderpostmarkenserie

Soshana, die aus Wien stammende und nach mehr als einem halben Jahrhundert wieder in Wien ansässige Malerin, führte ein Leben als Globetrotterin und Kosmopolitin. Ihre Erfahrungen auf allen Kontinenten prägten ihr Leben und ihr Werk.
Soshana wurde als Susanne Schüller am 1. September 1927 in Wien geboren. 1938 verließ sie mit Ihren Eltern Wien und geht nach England, wo sie eine Ausbildung als Modezeichnerin erhielt. Nach zwei Jahren emigrierte sie nach Amerika und begann unter Anleitung von Beys Afroyim zu malen. Aus der Ehe mit ihrem Lehrmeister entstammte ein Sohn, den sie später bei ihrer Familie in Wien unterbrachte.
Ihre erste große Ausstellung präsentierte sie 1948 im Circulo de Bellas Artes in Havanna unter dem Künstlernamen „Soshana“. Ein Jahr später kehrte sie Amerika den Rücken, reiste durch Europa und fand in Paris für viele Jahre eine künstlerische Heimstätte. Erstaunlich rasch fand Soshana als Frau im Mekka der Kunst Anerkennung und Aufnahme, erfreute sich der Wertschätzung vieler Künstler, allen voran Alberto Giacometti und Pablo Picasso. Beide portraitierten sie mehrmals.
Ihre Rastlosigkeit und künstlerische Neugier drängte sie dazu, sich selbst „ein Bild von der Welt“ zu machen, und entfachte immer wieder ihre Lust zu ausgedehnten Reisen, die sie um die ganze Welt führten. Asien, Indien und Japan hinterließen starken Einfluss auf ihre künstlerische Entwicklung. Sie reiste durch Afrika, hielt sich in Mexiko auf, aber immer wieder kam sie nach Paris zurück und präsentierte ihre Werke, die in der Begegnung mit den verschiedenen Kulturen entstanden sind.
Soshana übersiedelte 1972 nach Jerusalem. Der Ausbruch des Yom-Kippur Krieges veranlasste sie nach New York zu gehen, wo sie für die nächsten zehn Jahre ihr Atelier bezog. Die Bindung an die Familie drängte sie 1985 in ihre Geburtsstadt Wien zurückzukehren und sich hier endgültig niederzulassen.
Mehr als die Hälfte ihres Lebens hat Soshana an den neuralgischen Punkten der modernen Kunstszene und in fernen Ländern verbracht. Sie hat als Jüdin, aus Wien vertrieben, ihr Leben obsessiv der Malerei gewidmet und auf ihren Reisen den künstlerischen Horizont stetig erweitert. Das bemerkenswerte Leben der Malerin Soshana spiegelt sich in den verschiedenen Themenbereichen ihrer vielen Bilder wie auch im weiten Spektrum ihrer künstlerischen Stile, mit denen sie uns ihre Visionen zu vermitteln sucht. Pendelnd zwischen gegenstandsgebundenen Aquarellen, eruptiven, phantastischen Landschaften, radikaler Abstraktion und formaler Autonomie, kann Soshana auf ein facettenreiches Oeuvre verweisen. Ihre Werke wurden von Tokio bis Paris, von New York bis Sao Paulo gezeigt und befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.



Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen.



Zuletzt von Mozart am Mi März 12, 2008 11:46 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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