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Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - adidas Europass Di März 04, 2008 11:13 pm | |
| Erscheinungsdatum: 12.03.2008 Auflagenhöhe: 490.000 Druckart: Siebdruck Entwurf: adidas Druck: Cartor Security Printing Art: Sonderpostmarke Die neue „adidas“-Sondermarke ist – darüber besteht kein Zweifel – eine philatelistische Weltsensation. Selten war sich die Fachpresse so einig: Ein ähnliches Produkt gab es nie zuvor. Die UEFA EURO 2008™, die vom 7. bis 29. Juni 2008 stattfindet, stellt die größte jemals in Österreich stattgefundene Sportveranstaltung dar. Nicht nur die entsprechenden Fußball-Nationalteams bereiten sich intensiv auf dieses Turnier vor, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So auch die Österreichische Post AG, die als Nationaler Förderer diesen Event begleitet und aus diesem Anlass die unterschiedlichsten Aktionen organisiert. Eine davon ist die Herausgabe attraktiver Sondermarken, die nicht nur die weltweite Schar der Philatelisten erfreut, sondern auch die viel größere Gruppe der Fußballfans. Die Sondermarke „adidas“ ordnet sich auf Aufsehen erregende Weise in diese themenbezogene Markenreihe ein. Das Besondere ist: Die runde und selbstklebende Briefmarke besteht aus demselben Material – einer Kunststoff-Mischung mit Polyurethan – wie der original Ball der UEFA EURO 2008™ (der so genannte „Europass“), welcher bei der Auslosung am 2. Dezember 2007 in Luzern vorgestellt wurde! Unzählige Analysen und Versuche mussten in monatelanger Arbeit unternommen werden, um die Bedruckbarkeit dieses Materials sicher zu stellen. Der Erfolg, der dieses Experiment letztlich krönte, gab den daran beteiligten Unternehmen Recht: Eine Novität am internationalen Philateliemarkt war kreiert – nun konnte mit dem aufwändigen Produktionsprozess begonnen werden. „adidas“ – ein Weltkonzern mit einem Milliardenumsatz – blickt auf eine lange Geschichte zurück. Es war im Jahr 1920, als Firmengründer Adi Dassler in seiner Werkstatt in Herzogenaurach bei Nürnberg seinen ersten Schuh entwickelte. Heute gehören die signifikanten „drei Streifen“ zur Gruppe der „big player“ auf dem internationalen Sportartikelmarkt. Bei der Entwicklung neuer Technologien und der Kreation funktioneller Trendprodukte befindet sich „adidas“ nie im Abseits – im Gegenteil: Zahlreiche Sport-Weltstars, wie David Beckham, Haile Gebrselassie, Yelena Isibayeva oder Justine Henin „stehen“ – im wahrsten Sinn des Wortes – seit vielen Jahrzehnten auf diese Marke.  Der Sonderstempel (39 x 28 mm) wurde von Adolf Tuma entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:17 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Fußball(feld) Di März 04, 2008 11:16 pm | |
| Erscheinungsdatum: 20.03.2008 Auflagenhöhe: 800.000 Druckart: Offset Entwurf: Hannes Margreiter Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarke Fußball wird gerne als „die wichtigste Nebensache der Welt“ bezeichnet – für viele mag das zutreffen, manche sehen’s leidenschaftslos, und für die große, weltumspannende Fangemeinde ist diese Aussage bloß eines: Eine glatte Untertreibung. Wie auch immer, fest steht: Anlässlich der vom 7. bis 29. Juni 2008 in Österreich und der Schweiz stattfindenden UEFA EURO 2008™ wird Fußball, die populärste Sportart der Welt, zum Mittelpunkt des allgemeinen (Medien-)Interesses. Acht attraktive Austragungsorte stehen für die mit Spannung erwarteten Fußballspiele bereit. Wien, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck in Österreich und Zürich, Basel, Bern und Genf in der Schweiz; das große Finale steigt am 29. Juni 2008 im Wiener Ernst Happel-Stadion. Die UEFA EURO 2008™ wird das größte je in Österreich stattgefundene Sportereignis sein – und das, obwohl in den Jahren 1964 und 1976 bereits zweimal Olympische Spiele in Innsbruck „über die Bühne“ gegangen sind! Mit diesem Vergleich wird die Bedeutung der kommenden Fußball-Europameisterschaft wohl in die richtige Relation gebracht. Die UEFA EURO 2008™ verspricht daher nicht nur aus sportlicher Sicht interessant zu werden, sie setzt (vor allem) auch positive wirtschaftliche Impulse von unschätzbarem Wert. Mit der vorliegenden Sondermarke setzt die Österreichische Post AG ihr themenbezogenes Ausgabeprogramm 2008 auf attraktive Weise fort. Die Gestaltung der Marke wurde in bewährte Hände gelegt: Hannes Margreiter, ein angesehener Künstler, der in mehr als zwei Jahrzehnten zahlreiche Briefmarken für die Österreichische Post entworfen hat, wählte für das betreffende Motiv eine reduzierte und eindringlich plakative Bildsprache: ein grünes Fußballfeld, ein Paar Beine, ein Ball. Der rot-weiße Schriftzug „Österreich“ schafft die nötige Identität mit unserem Land – ein Thema, das gerade auch im Sport von ungeheurer Bedeutung ist. Fußball: Vom 7. bis 29. Juni 2008 vermutlich mehr als nur eine Nebensache.  Der Sonderstempel (35 x 33 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:20 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Lindwurm Mi März 05, 2008 10:26 am | |
| Erscheinungsdatum: 02.04.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Bolona Jencic Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarkenserie Im Rahmen des großen Schüler-Malwettbewerbes 2007, den die Österreichische Post AG anlässlich der UEFA EURO 2008™ durchgeführt hat, fiel das Bild von Bolona Jencic durch eine besonders originelle Themengestaltung auf. Das ausgewählte Motiv für den neuen Wert dieser „erfrischend jungen“ Markenserie zeigt das Wahrzeichen der Stadt Klagenfurt, den Lindwurm, in einer gelungen verspielten Interpretation. Interessant: Selbst die Karawanken rücken scheinbar näher heran – um das Echo der Begeisterung widerhallen zu lassen, wenn die Mannschaften von Deutschland, Polen und Kroatien im neuen Wörtherseestadion aufeinander treffen. Übrigens: Die neunzehnjährige Bolona Jencic – ohne Zweifel ein großes grafisches Talent – ist Schülerin der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe des Konvents der Schulschwestern St. Peter in der Gemeinde St. Jakob im Rosental.  Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:24 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
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 | Thema: Weltkulturerbe UNESCO: Wachau Mi März 05, 2008 10:40 am | |
| Erscheinungsdatum: 09.04.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Kombinationsdruck Entwurf: Peter Sinawehl Stich: Prof. Wolfgang Seidel Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarkenserie Die Wachau – wer denkt im Frühjahr dabei nicht an die Marillenblüte, die das Donautal in ein weißes Blütenmeer verwandelt. Neben dem Wein ist die „Wachauer Qualitätsmarille“ ein weltbekanntes Produkt. Zu Beginn des Festes der Marillenblüte im April rückt die Österreichische Post diese von der UNECO zum Kulturerbe ernannte Region mit einer Sondermarke in den Blickpunkt. Die Wachau – sie umfasst das Donautal von Melk bis Krems mit den anliegenden Höhenzügen und dem gewundenen Kremstal im Norden und dem Dunkelsteinerwald im Süden – ist ein hochwertiger Lebensraum und eine bedeutende Kulturlandschaft, beherbergt seit Tausenden von Jahren Menschen, die mit der Natur in Harmonie leben und auf besondere Weise mit ihr verschmolzen sind. Die Auszeichnung als Weltkulturerbe wurde nicht zu Unrecht einem Gesamtkunstwerk, das die Wachau fürwahr ist, verliehen. Das gewundene Flusstal, tief eingeschnitten in das Urgestein der böhmischen Masse, beeindruckt mit schroffen Felsen wechselnd mit Auwäldern, an Ufern und Hängen mit sonnenverwöhnten Weinterrassen und Obstgärten, in mühevoller Arbeit errichtet und erhalten. Die Ortschaften, Stifte, Schlösser, Burgen und Ruinen geben Zeugnis einer langen Siedlungsgeschichte und kulturellen Tradition, die bis in die Urgeschichte zurückreicht. Die Römer siedelten seit dem 1. vorchristlichen Jahrhundert an der Donau in Favianis, dem heutigen Mautern, sie brachten die Kultivierung des Weines in die Wachau. 500 Jahre bildete die Donau die Nordgrenze des römischen Reiches. Im 5. Jahrhundert, zur Zeit des Heiligen Severin, drängten die Germanen nach Süden. Aus der Zeit der Völkerwanderung berichtet uns das Nibelungenlied von den Zügen der Nibelungen durch die Wachau zu König Etzel ins Hunnenland, dem heutigen Ungarn. Im Mittelalter sicherten die Kuenringer mit den Burgen Dürnstein und Aggstein den Handelsweg entlang der Donau. Von der Gefangenschaft des englischen Königs Richard Löwenherz auf Burg Dürnstein und seiner Befreiung durch den Sänger Blondel erzählt eine bekannte Legende. Klöster und Kirchen, herausragend die Stifte Melk und Göttweig an den Eingängen zur Wachau, bildeten die Zentren des Glaubens, des Wissens und der Wirtschaft. Ihre Strahlkraft ist bis heute ungebrochen. Als eine der ältesten Kulturlandschaften Österreichs wurde die Wachau mit den Stiften Melk und Göttweig und der Altstadt von Krems am 30. November 2000 von der UNESCO-Kommission in Sydney zum Weltkulturerbe gekürt. „Die Wachau ist ein herausragendes Beispiel einer von Bergen umgebenen Flusslandschaft, in der sich materielle Zeugnisse ihrer langen historischen Entwicklung in erstaunlich hohem Ausmaß erhalten haben“, so schrieb die UNESCO in ihrer Begründung.  Der Sonderstempel (40 mm) wurde von Peter Sinawehl entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Großglockner Mi März 05, 2008 10:47 am | |
| Erscheinungsdatum: 18.04.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Stefan Gritsch Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarkenserie Österreich, das Land der Berge, begeistert sich für den Fußballsport. Schneebedeckte Alpen und grüner Rasen werden zum „Marken-Zeichen“ – sie haben Stefan Gritsch aus der Weststeiermark zu diesem Entwurf inspiriert. Er lässt die Landesfahnen von Österreich und der Schweiz – die beiden Länder veranstalten ja gemeinsam die UEFA EURO 2008™ – ineinander fließen, trennt mit einer geschwungenen Linie Himmel und Erde oder Traum und Wirklichkeit und deutet damit zugleich an, dass es zwei Schinationen sind, die die UEFA EURO 2008™ ausrichten. Auch wenn in der Steiermark keine Spiele der UEFA EURO 2008™ stattfinden, so hat der 16-Jährige aus Gleinstetten dennoch engagiert und mit sichtlichem Erfolg – sein Entwurf wurde zum Siegerbild des Landes Steiermark gekürt – am Schülerzeichenwettbewerbes 2007 teilgenommen. Der talentierte junge Mann ist Schüler des Bundesoberstufenrealgymnasiums in Deutschlandsberg.  Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:30 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Lederhose Mi März 05, 2008 10:55 am | |
| Erscheinungsdatum: 19.04.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Vanessa Schennach Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarkenserie Kein Zweifel: Die Lederhose ist im alpinen Teil Österreichs das traditionelle Bekleidungsstück für den Mann – in der heutigen Form seit dem 17. Jahrhundert getragen. Was also liegt näher, als den (immer noch meist von Männern gespielten) Fußball in eine Lederhose zu stecken? Ob es eine so genannte „Gamslederne“ oder eine aus Hirschleder ist, spielt dabei keine Rolle – die Qualität ist in jedem Fall eine besondere, wie auch der Fußball, der bei den Spielen der UEFA EURO 2008™ wohl geboten werden wird. Zur Lederhose gehört natürlich auch der traditionelle Hut, breitkrempig und mit Gamsbart – ein echter Tirolerhut. Und in Tirol, genauer gesagt im Stadion Tivoli Neu - Innsbruck, finden drei Vorrundenspiele mit den Mannschaften aus Russland, Spanien und Schweden statt. Die originelle Idee zu diesem Markenbild stammt von der 12-jährigen Vanessa Schennach aus Burgstall, Gemeinde Mutters. Sie geht in die dritte Klasse der Praxishauptschule in der Pastorstraße in Innsbruck. Die Teilnahme am Schülerzeichenwettbewerb 2007 hat sich für sie gelohnt.  Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 5:33 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Michaela Admin

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 | Thema: 100 Jahre Tiroler Landestrachtenverband So Apr 20, 2008 12:22 pm | |
| Erscheinungsdatum: 26.04.2008 Auflagenhöhe: 400.000 Druckart: Offset Entwurf: Michael Rosenfeld Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarke Der Tiroler Landestrachtenverband feiert 2008 sein 100jähriges Bestehen mit vielen verschiedenen Festaktivitäten in allen Bezirken Tirols unter dem Motto „Traditionen behutsam weiter tragen“. Die Wahrung und Förderung des heimischen Trachtenwesens und des Brauchtums im Jahreskreis sind nur ein Teil der vielfältigen Aufgaben des Tiroler Landestrachtenverbandes. Über 100 Vereine mit annähernd 10.000 Mitgliedern sind Teil dieser großen Familie. Das Spektrum unserer volkskulturellen Aktivitäten reicht von der Pflege des musischen Kulturgutes wie Volkslied, Volkstanz. Volksmusik und Mundart, über die Heimat-, Ortsbild- und Kleindenkmalpflege bis hin zum Natur- und Umweltschutz. Das Tragen von Tracht alleine wäre hierbei zu wenig - unentgeltliche Einsatzbereitschaft und Liebe zur Region und ihren Menschen machen den Erfolg aus. Bauen wir einerseits sehr stark auf die Jugend, so gilt unser Engagement nicht zuletzt auch der älteren Generation, damit ein Miteinander über die Generationsgrenzen hinaus erleichtert wird. Für eventuelle Härtefälle haben wir den Soforthilfefonds „Trachtler helfen Trachtlern“ eingerichtet, mit dem wir schon einige in Not geratene Familien finanziell unterstützen konnten. Unsere Trachtenvereine werben mit ihren Darbietungen auch ganz hervorragend für unser Tourismusland Tirol. So waren sie in den letzten Jahren Botschafter Tirols in vielen Ländern der Welt. Der stetige Aufwärtstrend in der Trachtenbewegung gilt als klares Signal für die Aufrechterhaltung der Tradition und der vielfältigen Tiroler Volkskultur. Denn Volkskultur ist nicht von gestern – sie ist innovativ und aktuell. Volkskultur bedeutet Inhalt – nicht Verpackung, sie bedeutet laufende Auseinandersetzung mit Geschichte, Volkstanz, Tracht und Brauchtum – einfach ein Auseinandersetzen mit dem Leben der Menschen. Das sind auch die Ziele des Tiroler Landestrachtenverbandes für die nächsten Jahrzehnte, gemäß dem Motto des Jubiläumsjahres: „Traditionen behutsam weiter tragen" (Oswald Gredler, Obmann)  Der Sonderstempel (36 x 41 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen.  _________________ Liebe Sammlergrüsse Eure Michaela
Zuletzt von Michaela am Mo Jun 02, 2008 3:52 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Michaela Admin

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 2679 Alter/age: 53 Browser:  Anmeldedatum: 24.11.07
 | Thema: Tierschutz - Feldhase und Weißbrustigel Di Apr 22, 2008 5:04 pm | |
| Erscheinungsdatum: 05.05.2008 Auflagenhöhe: 650.000 Druckart: Rastertiefdruck Entwurf: Hannes Margreiter Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Selbstklebemarken Der Feldhase (Lepus europaeus) bewohnt weite Teile Europas, Nordafrikas und Westasiens. Obgleich bebaute Steppengebiete sein bevorzugter Lebensraum sind, findet man den Feldhasen auch in Wäldern und in den Alpen bis in eine Höhe von 1600 m. Seine Körperlänge kann bis zu 70 cm erreichen, sein durchschnittliches Gewicht beträgt etwa vier bis fünf Kilo. Neben der guten Tarnfarbe des Fells sind aber – ganz klar – die langen Ohren (die so genannten „Löffel“) das wirklich Charakteristische an diesem Nagetier. Als eine in hohem Maße verbreitete Spezies hat der Hase einen über viele Jahrhunderte überlieferten und entsprechend festen Platz in Märchen („Der Hase und der Igel“), Fabeln („Meister Lampe“) und Redewendungen („Angsthase“, „Hasenfuß“) gefunden. Von sprichwörtlicher Qualität sind seine Scheu, seine Schnelligkeit und Wendigkeit. Auf historischen alchemistischen Darstellungen weist er zum Beispiel als Tunnelgräber den Weg zum Stein der Weisen, in afrikanischen Erzählungen wird ihm indes eine große Schläue nachgesagt. Aufgrund seines ausgeprägten Fortpflanzungstriebs ist der Hase neben dem Ei zum Symbol des Osterfestes geworden. Apropos, Stichwort „Kurioses aus der Vergangenheit“: Genau aus diesem Grund – der Hase als Fruchtbarkeitssymbol – verbot Papst Zacharias im Jahre 751 den Genuss von Hasenfleisch. Dadurch entstehende Triebe sollten eingedämmt werden… Der Weißbrustigel (Erinaceus concolor), auch Osteuropäischer Igel oder Ostigel genannt, ist – neben dem Braunbrustigel – die zweite in Mitteleuropa lebende Igelart. Bevorzugte Lebensräume sind Waldränder, Hecken und Gärten – man findet das scheue Tier aber auch in Dünen, in der Heide und in Steppengebieten, kurz: Sobald eine Landschaft genügend Versteckmöglichkeiten für die Tagesruhe und den Winterschlaf bietet, ist es möglich, dass sich der Igel hier ansiedelt. Die Kopfrumpflänge dieses „liebenswerten Gesellen“ beträgt etwa 22 bis 30 cm, das Durchschnittsgewicht beträgt zirka 1 kg. Typisch sein Aussehen: Die Oberseite des Kopfes und der Rücken sind mit Stacheln versehen, im Falle eines Angriffs kann sich das Tier zu einer Kugel zusammenrollen – im Übrigen seine einzige „Waffe“ im Kampf gegen Feinde. Der Igel ist ein nachtaktiver Einzelgänger, der den Tag in einem Nest (Höhlen, Spalten, Scheunen usw.) verbringt, um in der Dämmerung und Nacht auf Nahrungssuche zu gehen. Seine „Leibspeise“ stellen Insekten, Regenwürmer und Tausendfüßler dar. Der Weißbrustigel befindet sich in der „Roten Liste gefährdeter Tierarten“ der IUCN 2007. Umfangreiche Schutzmaßnahmen, um die Spezies vor dem Aussterben zu retten, werden inzwischen von den meisten europäischen Staaten umgesetzt.  Die Sonderstempel (34 x 33 mm) wurden von Hannes Margreiter entworfen.  _________________ Liebe Sammlergrüsse Eure Michaela
Zuletzt von Michaela am Mo Jun 02, 2008 3:52 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Michaela Admin

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 | Thema: Bundesgestüt Piber Do Apr 24, 2008 1:49 pm | |
| Erscheinungsdatum: 09.05.2008 Auflagenhöhe: 700.000 Druckart: Offset Entwurf: Manfred Schaffrian Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarke Der Lipizzaner, auch Kaiserschimmel genannt, ist die österreichische Pferderasse aus der glanzvollen Zeit der Donau-Monarchie, Österreichsymbol und Touristenattraktion par Excellenze. Seit langem ist der Lipizzaner mit der spanischen Hofreitschule in Wien gemeinhin assoziiert, in der die edlen Warmblutpferde gemäß der klassischen Reitkunst ausgebildet werden. Als Fohlen haben sie eine dunkle Farbe und werden erst mit 4-10 Jahren als ausgewachsene Pferde weiß. Der Typ des Lipizzaners hat sich gute 300 Jahre nicht verändert. Er ist ein athletisches Pferd, Härte und Ausdauer zeichnen ihn aus, die Bewegungen wirken graziös, auffällig ist sein federnder Gang. Der Charakter des Pferdes ist freundlich und ausgeglichen. Es lernt schnell, arbeitet mit Eifer und eignet sich sehr gut zur Dressur und auch als Wagenpferd. Im Bundesgestüt Piber wird nach alter Tradition gezüchtet. Die besten Hengste werden vierjährig nach Wien an die Spanische Hofreitschule zur Ausbildung gebracht. Später kehren sie als Deckhengste oder in den „Ruhestand“ zum Gestüt zurück. Die Ausbildung der Hengste ist langwierig, denn der Lipizzaner gehört zu den spätreifen und langlebigen Rassen. Erzherzog Karl II. von Österreich gründete 1580 das nahe Triest gelegene Gestüt Lipizza. Den Stamm bildeten fünf Hengste aus spanisch-italienischem Blut, die mit bodenständigen Karstpferden gekreuzt wurden. In Lipizza erfolgte über Jahrhunderte die Zucht von standesgemäßen Pferden für den Habsburger Hof. Körperform und Farbe der Lipizzaner entsprachen dem barocken Prunkpferd. Im Laufe des 18. und 19 Jahrhundert wurden sechs Hengste zur Zuchtveredelung nach Lipizza gebracht, darunter ein reinblütiger Araber. Sie gelten als Stammväter der heutigen Zucht, nach ihnen werden auch heute noch die männlichen Nachkommen benannt (Pluto, Conversano, Favory, Neaolitano, Siglavy, Maestoso). Nach dem Zerfall der Monarchie übernahm Österreich einen Großteil der Lipizzaner, die im Bundesgestüt Piper eine neue Heimat fanden. Während des 2. Weltkrieges wurden die Gestütspferde ins tschechische Hostau verlegt. In einer geheimen Aktion – die als „Das Wunder der weißen Hengste“ verfilmt wurde –erfolgte unter Mithilfe der Amerikaner die Evakuierung der Pferde aus dem russisch besetzten Bereich nach Bayern. 1945 wurden sie in Wimsbach bei Wels eingestellt, wohin man auch die Hengste der Hofreitschule aus Wien gebracht hatte. Nach Abschluss des Staatsvertrages kamen die Lipizzaner wieder nach Wien und nach Piber.  Der Sonderstempel (50 x 30 mm) wurde von Manfred Schaffrian entworfen.  _________________ Liebe Sammlergrüsse Eure Michaela
Zuletzt von Michaela am Mo Jun 02, 2008 3:52 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Michaela Admin

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Rasen Fr Apr 25, 2008 10:03 am | |
| Erscheinungsdatum: 10.05.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Silvia Holemar, Denise Prossegger und Guso Aldijana Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarkenserie Ein kleines Stück Rasen sein Eigen zu nennen, war schon immer der Traum vieler Menschen. Freilich, nicht jeder kann sich einen Rasen von der Größe eines Fußballfeldes leisten. Aber nun liegt für jeden ein leistbares Stück Rasen vor uns – in der Form dieser Sondermarke. Und wie viele Marken man für ein Fußballfeld braucht, wird uns auch gleich gesagt. Genau nachzurechnen, ob die Zahl auch wirklich stimmt, braucht man nicht, denn die Größe des Spielfeldes, wie es die FIFA für internationale Fußballspiele vorgibt, soll zwischen 100 und 110 Meter in der Länge und zwischen 64 und 75 Meter in der Breite sein. Die Idee von Silvia Holemar, Denise Prossegger und Guso Aldijana, Schüler aus der 4. Klasse der Bundeshandelsakademie Steyr, befand man für so gut, dass ihre Gemeinschaftsarbeit von den vielen Entwürfen, die im Rahmen des Schüler-Zeichenwettbewerbes 2007 in Oberösterreich zur Ausscheidung kamen, für das obige Markenbild ausgewählt wurde.  Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen.  _________________ Liebe Sammlergrüsse Eure Michaela
Zuletzt von Michaela am Mo Jun 02, 2008 3:53 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Andi Herzog - Tor Fr Mai 09, 2008 9:36 am | |
| Erscheinungsdatum: 05.05.2008 Auflagenhöhe: 350.000 Entwurf: Outer Aspect Ltd. Druck: Outer Aspect Ltd. Art: Blockausgabe Andreas Herzog, geboren am 10. September 1968 in Wien, hält mit 103 Länderspieleinsätzen, in denen er 26 Tore erzielte, österreichischen Rekord. Kein Zweifel: Einen seiner wichtigsten Treffer erzielte er am 6. September 1997 beim WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden. Vor 48.000 Fans im ausverkauften Wiener Ernst-Happel-Stadion schoss er aus zirka 20 Metern Entfernung mit dem linken Fuß ins Kreuzeck und bezwang damit den schwedischen Torhüter Thomas Ravelli. Dieses Traumtor in der 76. Spielminute sicherte den damaligen 1:0-Sieg – ein wichtiger Baustein für den Gruppengewinn der österreichischen Nationalelf in der WM-Qualifikation 1998. Dieser historische Torschuss ist gewissermaßen „Inhalt“ der neuen Sondermarke – ein Wertzeichen, das etwas ganz Besonderes ist, zeigt es doch nicht bloß ein einzelnes Bild, sondern sozusagen einen ganzen „Film“. Das Zauberwort, das eine Abbildung dieser Art möglich macht, heißt „Lentikulartechnik“. In einem speziellen Produktionsverfahren werden die einzelnen Bilder des Films, der eine Dauer von etwa drei Sekunden hat (und die gesamte Torszene wiedergibt), bearbeitet und mittels Lentikulartechnik auf nur ein Bild zusammengefasst. Durch manuelles Bewegen des Fotos entsteht der Eindruck des „fortlaufenden Geschehens“; im Volksmund werden derartige Produkte auch gerne als so genannte „Wackelbilder“ bezeichnet. Wirklich neu in der internationalen Philatelie ist die Wiedergabe eines ganzen Films – nie zuvor gab es Derartiges auf Briefmarken zu sehen. Diese Sondermarke wird daher, so viel steht fest, für große Aufmerksamkeit – auch außerhalb von philatelistischen Kreisen – sorgen! Apropos Andi Herzog: Seit 1. März 2005 ist der ehemalige Fußballstar ÖFB-Botschafter für die UEFA EURO 2008™. Seine Aufgaben sind vor allem gezielte Werbeauftritte für ausgesuchte ÖFB-Sponsoren sowie für die Fußball-Europameisterschaft, Spielbeobachtungen im In- und Ausland in Zusammenarbeit mit dem ÖFB-Trainerstab und dem Teamchef sowie die Beratung von Jugendspielern. Nach seiner erfolgreichen internationalen Sportkarriere ist Herzog seit Anfang des Jahres 2006 der persönliche Assistent von Teamchef Josef Hickersberger.  Der Sonderstempel (40 mm) wurde von Adolf Tuma entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 6:02 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Flaggen der Teilnehmerländer I Fr Mai 09, 2008 9:42 am | |
| Erscheinungsdatum: 16.05.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Renate Gruber Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Blockausgabe 16 Fußball-Nationalmannschaften werden bei der UEFA EURO 2008™ um den heiß begehrten Titel „Europameister“ und den wertvollen UEFA-Pokal kämpfen. Der Ankick erfolgt am 7. Juni 2008, das mit Spannung erwartete Finale steigt am 29. Juni 2008 im Wiener Ernst Happel-Stadion. Die Österreichische Post AG begleitet dieses sportliche Großereignis als Nationaler Förderer – die Herausgabe themenbezogener Briefmarken ist eine von mehreren Aktivitäten in diesem Zusammenhang. Als eine der Höhepunkte dieser Markenausgaben sind die beiden Sondermarkenblöcke „Teilnehmerländer I“ und „Teilnehmerländer II“ zu sehen; auf jeweils acht Markenmotiven werden jene Mannschaften, die sich für die Endrunde qualifizieren konnten, symbolisiert. Auf Block I sind dies die Teams aus Italien, Spanien, Kroatien und Österreich, aus Schweden, Portugal, der Tschechischen Republik und aus Griechenland, dem Titelverteidiger. Die künstlerische Umsetzung des Themas ist auf gleichermaßen ästhetische wie auf authentische Weise geglückt. Keine Frage: Die Bemalung der Gesichter mit den Farben der jeweiligen nationalen Flaggen hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten und häufig beobachteten „Ritual“ eingefleischter Fans entwickelt; es widerspiegelt den feurigen Patriotismus, der die nötige Kulisse für spannende Fußballmatches bildet. Die Gleichförmigkeit der dargestellten Konterfeis drückt indes – bei aller Unterschiedlichkeit – die Verbundenheit Europas aus; eine Tatsache, an die vielleicht gerade auch bei sportlichen Wettkämpfen erinnert werden sollte. Kurz: Die modern und flott gestalteten Bildmotive interpretieren Stolz und Fairness auf ausgesprochen kommunikative Weise. Die unterschiedlich hohen Nominalwerte der einzelnen Marken erlauben eine mannigfaltige, sozusagen „Völker verbindende“ Zusammenstellung für die jeweils nötige Frankatur. Optimal also für die Fanpost in alle Welt!  post.at |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Flaggen der Teilnehmerländer II Fr Mai 09, 2008 9:45 am | |
| Erscheinungsdatum: 16.05.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Renate Gruber Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Blockausgabe Anlässlich der kommenden Fußball-Europameisterschaft, der UEFA EURO 2008™, die vom 7. bis 29. Juni 2008 in Österreich und in der Schweiz stattfindet, gibt die Österreichische Post AG – als Nationaler Förderer dieses sportlichen Großevents – eine Reihe themenbezogener Briefmarken aus. Die beiden Markenblöcke „Teilnehmerländer I“ und „Teilnehmerländer II“ stellen ohne Zweifel Höhepunkte dieses attraktiven Programms dar. Jeweils acht der insgesamt 16 Nationalmannschaften, die an diesem Turnier um den Titel „Europameister“ wetteifern werden, sind auf den zwei Blöcken dargestellt. Bei Block II handelt es sich dabei um die Teams aus der Schweiz, aus Russland, Deutschland und den Niederlanden, aus Rumänien, Polen, Frankreich sowie aus der Türkei. Die grafische Interpretation des Themas wurde auf symbolhaft-moderne Weise großartig gelöst: Die mit den Farben der jeweiligen Nationalflaggen bemalten Gesichter der Fans drücken den gleichermaßen sportlichen wie auch humanitären Grundgedanken der Fußball-Europameisterschaft in ästhetisch berührender Art aus. (Übrigens: Das Bemalen des Körpers mit farbigen Materialien gibt es in der Menschheitsgeschichte bereits seit Urzeiten! Schon die Steinzeitmenschen malten mit Erdfarben: mit Ocker, dem schwarzen Manganoxid oder mit Holzkohle. Dabei verwendeten sie meist Tierhaare, die sie an Stöcke banden – oder sie trugen die Farben gleich mit der Hand auf.) Zurück zur Gegenwart: Ob das stolze Bemalen der Gesichter die „Helden im Stadion“ wirklich anspornt und zu sportlichen Höchstleistungen animiert, wird sich im Verlauf des Turniers erst zeigen. Fest steht: Es ist ein charmanter Gag, der für buchstäblich bunte Tupfen auf den Publikumsrängen sorgt. Und er drückt Fairness und Begeisterung allemal besser (und jedenfalls friedlicher) aus als andere Verhaltensmuster eingefleischter Anhänger. Fußball: Im Juni 2008 mit Sicherheit mehr als nur „die wichtigste Nebensache der Welt“…  Der Sonderstempel (36 x 33 mm) wurde von Renate Gruber entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 6:06 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Kinderzeichnung - Sessel Fr Mai 09, 2008 9:48 am | |
| Erscheinungsdatum: 16.05.2008 Auflagenhöhe: 500.000 Druckart: Offset Entwurf: Andrea Kastrun Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Sonderpostmarke Idyllische Ruhe – rote Sessel stehen wie verlassen auf der Wiese, der Fußball liegt hinter den Sesseln wie weggelegt, so als gäbe es jetzt Wichtigeres zu tun. Es können nur die Spiele der UEFA EURO 2008™ sein, die gerade im Fernsehen übertragen werden und die Menschen vor dem Bildschirm versammeln. Wenn die besten Fußballmannschaften Europas aufeinander treffen, muss man dabei sein, das muss man selbst gesehen haben. Das Spiel auf der Wiese kann warten. Was die 13-jährige Andrea Kastrun aus Lobming in Kärnten wirklich bewogen hat, rote Sessel in die Wiese zu stellen, hat sie uns nicht mitgeteilt. Aber mit dieser Idee zur UEFA EURO 2008™ kam die Schülerin der Hauptschule in Bad Eisenkappel im Rahmen des Schüler-Zeichenwettbewerbes 2007 in die Endauswahl. Der Jury fiel der originelle Entwurf ins Auge und sie wählte ihn für das Markenbild aus.  Der Sonderstempel (38 mm) wurde von Hannes Margreiter entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 6:09 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Mozart Moderator

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 | Thema: UEFA EURO 2008™ - Europokal - Swarovski Fr Mai 09, 2008 9:52 am | |
| Erscheinungsdatum: 05.06.2008 Auflagenhöhe: 400.000 Druckart: Rastertiefdruck Entwurf: Michael Rosenfeld Druck: Österreichische Staatsdruckerei Art: Blockausgabe Wenn am 7. Juni 2008 der Anpfiff zur UEFA EURO 2008™, der größten jemals in Österreich stattfindenden Sportveranstaltung, erfolgt, dann haben die 16 teilnehmenden Fußballteams letztlich nur ein Ziel – nämlich Fußball-Europameister zu werden! Der siegreichen Mannschaft wird nach dem Finalspiel am 29. Juni 2008 in Wien der begehrte Henri Delaunay-Pokal (benannt nach dem ehemaligen UEFA-Generalsekretär) überreicht werden. Die wertvolle Trophäe aus Sterling Silber hat ein Gewicht von 8 kg und misst 60 cm, auf der Rückseite werden die Namen der Europameister eingraviert. Fast so wertvoll wie der UEFA-Pokal selbst ist der neue Sondermarkenblock, der den krönenden philatelistischen Abschluss der themenbezogenen Fußballmarken im heurigen Jahr darstellt. Das Markenbild zeigt den Pokal auf blauem Hintergrund, schmuckvoll verziert durch vier besonders große original Swarovski-Kristalle. Die Kooperation mit der in Wattens in Tirol beheimateten Firma Swarovski, weltweiter Marktführer in der Produktion synthetisch hergestellter Glasschmucksteine, ist seit der Herausgabe des mittlerweile legendären „Kristallwelten“-Markenblocks aus dem Jahr 2004 in hohem Maße bewährt. Die Aufbringung der Schmucksteine auf der aktuellen Sondermarke erforderte auch diesmal wieder höchste Präzision. In einem wochenlangen aufwändigen Produktionsprozess wurde das Wertzeichen damit auf ganz besondere Weise veredelt. Eines steht fest: Diese Ausgabe ist nicht nur ein Highlight in jedem Album, sie ist mit Sicherheit ein weiterer Meilenstein der modernen Philatelie und ein Garant für die internationale Reputation österreichischer Briefmarken. Im Rahmen der so genannten "EURO Experience Tour" ist der original UEFA-Pokal in insgesamt 13 Städten der beiden Gastgeberländer Österreich und Schweiz zu besichtigen. Letzte Station ist die Finalstadt Wien, wo die Trophäe von 5. Juni 2008 bis zum Finale am 29. Juni 2008 in der größten aufblasbaren Tourzeltkonstruktion der Welt ausgestellt sein wird.  Der Sonderstempel (38 x 37 mm) wurde von Michael Rosenfeld entworfen. 
Zuletzt von Mozart am Mi Jun 25, 2008 6:13 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
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