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 Burgen und Schlösser

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marken_sabina
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BeitragThema: Burgen und Schlösser   So Sep 28, 2008 10:17 pm

Großbritannien:



Erstmalig erschienen 1955/58 unter Michel-Nummern: 278-281, in gleichen Zeichnungen Mi.Nr.335-338 (1959/68) und 477-480 (1967)

1 ) Carrickfergus Castle (Nordirland), eine normannische Burg auf einem schwarzen Basaltfelsen, erbaut 1180 durch John de Courcy.

2 ) Caernarfon (Wales), eine gewaltige Burganlage, eine der bekanntesten historischen Festungen Großbritanniens. Sie ist die letzte große Burg, die Edward I. ab der Zeit seines zweiten Feldzuges 1282/83 in Nordwales in mehreren Etappen errichten ließ. 1327 war die Anlage schließlich vollendet; sie sollte gleichzeitig als Festung und Palast dienen. Das hellere Mauerwerk besteht aus Kalkstein und das dunklere aus Sandstein. Die Burg hat sieben größere und zwei kleinere Türme sowie zwei doppelte Torhäuser. Überall findet man Zeichen eines Verteidigungssystems durch Bogenschützen, das ebenso erfinderisch und komplex war wie die besten Festungsanlagen in Europa. Von Edward als neuer Regierungssitz von Nord-Wales geplant, wurde dessen Sohn 1284 - wahrscheinlich auf der Burg - als "Prince of Wales" geboren. Die Burg galt infolgedessen jahrhundertelang als Symbol der Unterdrückung Wales' durch England. Obwohl 1294 von den Walisern geplündert, widerstand sie zwischen 1401 und 1404 zweimal den Belagerungen durch Owain Glyndwr und wurde bis zum Englischen Bürgerkrieg (1642-1649) nie wieder aufgegeben. In den Bürgerkriegen wechselte die Burg von 1644 bis 1646 dreimal den Besitzer und fiel schließlich in die Hände der Parlamentarier. In der viktorianischen Zeit und auch danach wurde die Burg umfassend restauriert. 1911 fand im Innenhof erstmals die zeremonielle Verleihung des Titels "Prince of Wales" an den englischen Thronfolger statt. Der zweite und vorerst letzte, der diesen Titel in Caernarfon erhielt, war am 1. Juli 1969 Charles, der älteste Sohn von Königin Elisabeth.

3 ) Edinburgh Castle (Schottland), in Edinburgh gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Die erste Burg an dieser Stelle entstammte dem 7. Jahrhundert. Das älteste erhaltene Gebäude, die Kapelle St. Margaret’s Chapel, entstammt dem Ende des 11. Jahrhunderts. Weitere Baumaßnahmen folgten im 15., 16. und 19. Jahrhundert. Seit 1996 befindet sich im Schloss der sagenumwobene Stone of Scone, auf dem seit dem Mittelalter zunächst die schottischen, später die englischen Könige gekrönt wurden und der sich seit 1296 unter dem Krönungsthron in Westminster befunden hatte.

4 ) Windsor Castle (England), ist das größte private und älteste durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Zusammen mit dem Buckingham Palace und dem Holyrood Palace in Edinburgh ist es eine der offiziellen Hauptresidenzen des britischen Monarchen. Die Burg liegt in der Stadt Windsor in der Grafschaft Berkshire. Unterhalb der Burg fließt die Themse auf ihrem Weg nach Osten zur Hauptstadt London. Königin Elisabeth II. verbringt viele Wochenenden des Jahres auf Schloss Windsor. Dabei nutzt sie die Gebäude sowohl für Empfänge des Staates als auch zu privaten Zwecken. Die Ursprünge von Windsor Castle liegen in der Zeit Wilhelms des Eroberers.
Detaillierte Informationen zu Windsor Castle unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Windsor_Castle

Textquelle: Wikipedia
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Mozart
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BeitragThema: 1000 Jahre Burg Tangermünde   Do Dez 11, 2008 4:22 pm

Sonderstempel zum Ersttag am 02.01.09

Zu den ersten Briefmarkenausgaben der Deutschen Post im Jahr 2009 gehört die Marke „1000 Jahre Burg Tangermünde“.

Erstmals wurde Tangermünde 1009 von Thietmar von Merseburg erwähnt. Schon zu ottonischer Zeit wird hier eine Reichsburg, die gegen die Slawen, die am anderen Elbufer siedelten, gerichtet war, bestanden haben. Als der deutsche Kaiser Karl IV. die Burg Tangermünde im 14. Jahrhundert in seinen Besitz brachte, begann die Glanzzeit des Ortes. Der Kaiser hielt sich hier oft auf und machte Tangermünde zu seiner Nebenresidenz. 1368 wurde Tangermünde sogar Hansestadt. Nachdem die Stadt auch den Hohenzollern-Kurfürsten als Residenz gedient hatte, kam nach dem Dreißigjährigen Krieg aber schnell der Abfall in die Bedeutungslosigkeit. Dadurch haben sich aber zahlreiche herrliche Fachwerkhäuser und hervorragende Beispiele der norddeutschen Backsteingotik erhalten. Das historische Rathaus gehört mit seinem Ziergiebel zu den schönsten Backsteinrathäusern.



Am 02.01.2009 wird der Ersttag der Briefmarke mit einem passenden Sonderstempel gewürdigt. Abgebildet ist Kaiser Karl IV.. Auf dem Zudruck des Sonderumschlages, den der Briefmarkenverein „Stendaler Roland“ auflegt, ist eine historische Ansicht der Burg zu sehen. Die Sonderpostfiliale im Alten Rathaus ist von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Interessenten können den Beleg bei Werner Szibrowski, Im Gang 6, 39517 Tangerhütte bestellen.
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nurso
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BeitragThema: Burg Villach Landskron   Sa Feb 21, 2009 12:18 pm

Die Beschreibung zur Rollenmarke Burg Landskron hat Mozart in Österreich Ausgabeprogramm 2009 bereits vorgenommen. Von mir nur eine Ergänzung der Stempel die es zu diesem Ersttag gab.
Für mich war es doppelte Freude - ein Heimatbeleg und eine Sehenswürdigkeit.
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nurso
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BeitragThema: Burg Obervellach   Sa Feb 21, 2009 7:20 pm

Das Markenbild zeigt die Burg Falkenstein in Kärnten. Eigentlich müsste man von den Falkensteiner Burgen sprechen, denn sie bestehen aus Unterfalkenstein und aus Oberfalkenstein. Unterfalkenstein ist eine restaurierte, heute noch bewohnte Burg. Sie liegt auf einem steilen Felsrücken Tal beherrschend über dem Dorf Gratschach an der Mölltalstraße. Oberfalkenstein ist eine Burgruine und liegt etwas 200 Meter höher. Der Name Falkenstein, der zum ersten Mal im 12. Jahrhundert auftaucht, kann sowohl von Falke als auch von Walch abgeleitet werden. Zweiteres ist verlockend, da die welschen Grafen von Görz fast das ganze Mittelalter hindurch Herren beider Burgen waren. Von der alten Burg Oberfalkenstein, einem Bau aus dem ausgehenden 11. Jahrhundert, haben sich die Reste des Bergfrieds, der ein Ausmaß von mehr als 13 Metern im Quadrat hatte, die Grundmauern des Palas und die des Stallgebäudes erhalten. Am Rande des Felsens steht die 1772 renovierte und vergrößerte Burgkapelle, die fallweise noch benutzt wird. Die Burganlage ist von einer Wehrmauer umgeben, in die sowohl die Kapelle als auch eine Seite des Palas einbezogen sind. Unterfalkenstein war ursprünglich, als in den frühen Quellen nur von Falkenstein die Rede ist, ein Vorwerk von Oberfalkenstein, ein Wachturm. Sie wurde im 19. Jahrhundert, nicht immer dem historischen Bild entsprechend, von der Ruine zur Burg ausgebaut.
Mein Bild zeigt einem Ersttag, einen Werbemaschinenstempel und da 14 Schilling auch einmal die portogerechte Stufe für einen Einschreibbrief war, einen Teil diese Briefes mit Einschreibzettel und OT Obervellach.
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Burgen und Schlösser

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