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 Damenbriefe

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AutorNachricht
Cantus
Mitglied in Silber
Cantus


BeitragThema: Damenbriefe   Fr Feb 13, 2009 9:32 pm

Unter diesem Oberbegriff versteht man kleine Briefchen, die kaum groß genug sind, um Anschrift und Marken auf einer Seite unterzubringen. Vielleicht wurden sie hergestellt, um das Gewicht von Frauen gegenüber Männern zu dokumentieren, so wie heute noch Taschentücher für Frauen kleiner sind als solche für Männer, vielleicht sollten sie auch zur zierlichen Gestalt mancher Mädchen passen, vielleicht aber wurden sie von Mädchen und Frauen vor allem deshalb verwendet, weil man sie viel besser als reguläre Briefumschläge in einem Handtäschchen aus dem Haus schmuggeln und versenden konnte.
Viel Papier passte da mit Sicherheit nicht hinein, aber für einen lieben Gruß reichte es allemal.

Mir sind solche Umschläge vor allem aus Nordafrika bekannt, ich habe sie aber auch schon mit Schweizer oder französischen Marken gesehen. Die Originalgröße des hier gezeigten Umschlages ist 89 x 68 mm.

Das heute gezeigte Briefchen wurde vorderseitig mit der Adresse des Generaldirektors der Firma Sabena (hatte die nicht etwas mit Flugzeugen zu tun?) in Leopoldville, der Hauptstadt von Belgisch.Kongo, versehen, rückseitig mit den algerischen Marken Mi. 110 und 121 (2) beklebt und per Luftpost verschickt, wo die Post am 17.9.1938 eintraf.

Die Originalgröße des Umschlages ist 89 x 68 mm.






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Bios
Mitglied in Bronze
Bios


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Fr Feb 13, 2009 10:17 pm

Schöne Stücke, Cantus. Als Leseratte, die gerade voll auf Tagebuch- und Brief-Bücher steht, würde mich ja eher der Inhalt der Belege interessieren lachen
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Cantus
Mitglied in Silber
Cantus


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Fr Feb 13, 2009 11:18 pm

Tut mir leid, sowas kann ich nicht liefern, denn selbst wenn ich manchmal Briefe in Umschlägen finde, vernichte ich sie in aller Regel, denn sie blähen den Umfang des Umschlages nur unnötig auf. Lediglich bei Post bekannter Persönlichkeiten würde ich da eine Ausnahme machen, so etwas ist mir bisher aber noch nicht untergekommen.

Beste Grüße
Cantus

Smile
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Gerhard
Moderator
Gerhard


BeitragThema: Damenbrief   Fr Apr 17, 2009 11:03 am

Österreich/Krems - Damenbrief (Ortsbrief) mit Marke der Ausgabe 1863



Leider starke Öffnungsmängel, Marke mit Schürfung und Zahnmgl. Stempel unsauber, aber ich denke, für eine Heimatsammlung trotzdem durchaus sammelwürdig.
Oder? fraglich
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Cantus
Mitglied in Silber
Cantus


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Fr Apr 17, 2009 12:18 pm

Hallo Gerhard,
auch ohne Heimatsammlung ist das Briefchen durchaus sammelnswert, denn Damenbriefe sind doch recht selten und alleine deshalb eine nette Sammlungsergänzung.

Beste Grüße
Cantus
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wilma
Mitglied in Bronze
wilma


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Sep 22, 2013 10:26 pm

Hallo zusammen,

bin ganz stolz euch heute meinen ersten "Damen Brief" zu zeigen! Abmessung 116 x 77 mm - etwas grösser als bei Cantus

" />
Drucksache in die USA vom 23.12.1960 zu 1,20 Schilling , Portogerecht vom 01.02.1960 - 31.12.1966
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balf_de
Mitglied in Bronze
balf_de


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Mo Sep 23, 2013 9:40 pm

Hallo zusammen,

danke, Cantus, für diese hübsche Idee - und danke, Wilma, dass Du diesen interessanten Thread aus dem tiefsten Keller dieses Forums hervorgeholt hast. Das Thema hat eine Fortsetzung verdient!

Sofort habe ich in meinen Sammlungen nach Damenbriefen gesucht, wobei mir gleich klar war, dass ich bei den Zeppelinen kaum etwas finden würde - zu wichtig waren den Absendern damals, dass möglichst große Marken und zahlreiche bunte Stempel auf die Briefe und Karten passten.

Aber auch in meiner altbadischen Heimatsammlung musste ich relativ lange suchen - kleine Formate sind tatsächlich nicht häufig. Wobei mir auffällt, dass die Heidelberger Damen offenbar schreibfauler waren als die Korrespondenzpartnerinnen der Heidelberger: bei meiner Incoming Mail hatte ich etwas mehr Glück:


Ein kleines Zierbriefchen aus dem schönen böhmischen Franzensbad nach Heidelberg, frankiert mit MiNr. 13,14 - 15 Neukreuzer portorichtig im DÖPV.

Viele Grüße
Alfred (balf_de)
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wilma
Mitglied in Bronze
wilma


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Di Sep 24, 2013 7:03 pm

@balf_de schrieb:
danke, Cantus, für diese hübsche Idee - und danke, Wilma, dass Du diesen interessanten Thread aus dem tiefsten Keller dieses Forums hervorgeholt hast. Das Thema hat eine Fortsetzung verdient!
Das finde ich auch! In meiner Sammlung habe ich nochmals gegraben und habe doch tatsachlich noch einen solchen gefunden. Interessanterweise ist dieser an einen Herrn gegangen.

" />

Portogebühr vom 01.09.1947 - 31.05.1949
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balf_de
Mitglied in Bronze
balf_de


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Di Sep 24, 2013 7:24 pm

Hallo Wilma, hallo zusammen,

@wilma schrieb:
Interessanterweise ist dieser an einen Herrn gegangen.
Damit muss man bei Frauen immer wieder einmal rechnen - dass es auch schon ein paar Jahre früher vorkam, das kann ich mit diesem Briefchen bestätigen:


Es ging im November 1855 aus Heidelberg nach Straßburg - 6 Kreuzer Porto behielt Baden für den Transport nach Kehl, 3 Kreuzer gingen an die französische Post für den "Nahbereich" im Elsaß. Schade: wegen des hässlichen Bugs steht der Brief in meiner Sammlung nicht in der ersten Reihe - aber manchmal muss man eben auch Kompromisse machen ...

Herr Striedbeck wohnte wohl im Gasthaus "Zum Wilden Mann" - ich habe recherchiert: den gibt es heute noch, er heißt jetzt aber "L'homme Sauvage".

Viele Grüße
Alfred (balf_de)
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Cantus
Mitglied in Silber
Cantus


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Di Sep 24, 2013 9:19 pm

Hallo Alfred,

ein Super-Beleg, vielen Dank fürs Zeigen; der von dir erwähnte Knick ist kaum zu erkennen und schmälert die Ansicht überhaupt nicht.

Viele Grüße
Ingo
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Gerhard
Moderator
Gerhard


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Di Sep 24, 2013 10:53 pm

Liebe Sammlerfreunde!

@wilma schrieb:

In meiner Sammlung habe ich nochmals gegraben und habe doch tatsachlich noch einen solchen gefunden.
Das tolle Briefchen von Alfred hat mich motiviert, auch nochmal in meiner Sammlung zu graben – und auch ich bin fündig geworden:

Diesmal von einem Herren an eine „Dame“, und zwar
„an Ihre Wohlgeboren dem Fräulein Anna von Prosig, Oberstleutnantstochter“ :



Das Briefchen wurde am 30. September 1850 in Krems rekommandiert abgesendet, den Zielort kann ich leider nicht lokalisieren (Kannitz?), Leitvermerk und Ankunftstempel (3, Oct.) sagen aber, dass es sich um einen Ort in der Nähe von Böhmischbrod (Český Brod, eine Stadt mit rund 6.600 Einwohnern in der heutigen Tschechischen Republik) handeln muss.
Leider ist das Kuvert etwas verschmutzt, komplett aufgetrennt und die Klappe mit einem Teil des Siegels ist verloren gegangen.
Die Gebühr für die Rekommandation ist  - wie damals vorgeschrieben auf der Rückseite - mit zwei 3-Kreuzer-Marken erhalten geblieben.

Das Porto für einen Brief der IV. Entfernungsstufe (über 20 Meilen) ist mit einer „brutal“ angeschnittenen 9 Kreuzer-Marke portorichtig abgegolten, aber die Marke sollte ja die Adresse nicht überdecken und musste daher auf kleinem Raum untergebracht werden. Die Briefmarken sind mit dem zweizeiligen Langstempel mit Datum entwertet, neben dem stilisierten „Notabene-Zeichen“ ist der  einzeilige „Recomand“-Stempel in der für diesen Stempel sehr seltenen Stempelfarbe blau abgeschlagen.

Der Inhalt des Briefes ist dafür erhalten, schön anzuschauen das Briefpapier mit dem zart eingefärbten Prägedruck-Rahmen.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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balf_de
Mitglied in Bronze
balf_de


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Do Sep 26, 2013 8:04 pm

Hallo Gerhard,

ein wunderschöner Brief, zu dem man Dir nur gratulieren kann! Schon die postalischen Besonderheiten: sicher eine der kleinsten 9-Kreuzer-Marken, die man finden kann. Da hätte nicht viel gefehlt zur Möglichkeit des Postbetrugs (die andere Hälfte!), aber durch das Format bedingt ist das „brutale“ Vorgehen sogar sinnvoll. Das findest Du nicht noch einmal! Weiter geht’s mit den rückseitig frankierten (und gut zeigbaren) Einschreibe-Gebühren. Dass ich so etwas noch nicht gesehen habe, ist kein Wunder: in Baden durfte das erst rund 15 Jahre später frankiert werden. Etwas Ähnliches gab es aber doch: in den ersten Jahren der Markenzeit sollte in Baden der Bestellkreuzer rückseitig frankiert werden, bis man sehr bald merkte, dass der oft übersehen wurde und daher unentwertet blieb. (Ein Grund dafür, dass relativ viele ungebrauchte Baden 1a ohne Gummi erhalten blieben). Ich kann mir vorstellen, dass das in Österreich auch passierte.

Dass ein blauer „Recommandirt“-Stempel selten ist, das glaube ich sofort und einen bildschönen böhmischen Ankunftstempel sieht man auch nicht alle Tage.

Im Fall Deines Briefs kommt aber noch das große Glück hinzu, dass sogar der Inhalt erhalten blieb! Ein Liebesbrief hat über 160 Jahre überdauert – bevor er bei Dir sein wohl endgültiges Ziel fand ...

„Theuerste Anna mein Alles .....“

Ich denke, es ist nicht zu voyeuristisch, wenn Du diesen Brief zu transkribieren versuchst – Absender und Empfängerin haben sicher nichts dagegen. Aber Du hättest vermutlich nicht nur ein postgeschichtliches Dokument sondern auch ein Objekt der Social Philately

Das war jetzt vermutlich der längste Text, den ich hier ohne einen anliegenden Scan geschrieben habe, aber ich konnte einfach nicht warten, bis mir zu diesem Thread noch etwa aus meiner Sammlung einfällt.

Nochmals: Glückwunsch, lieber Gerhard  und danke fürs Zeigen!

Viele Grüße
Alfred (balf_de)
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balf_de
Mitglied in Bronze
balf_de


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Sa Sep 28, 2013 3:44 pm

Hallo zusammen,

jetzt habe ich doch noch einen Brief bei meinen Zeppelinpost-Belegen gefunden, den man mit etwas gutem Willen als hierher passend durchgehen lassen kann. Auch wenn er von der Größe her weit weniger typisch ist als die meisten zuvor gezeigten kleinen Briefchen, so ist er doch zumindest für einen Zeppelinbrief relativ klein. Und außerdem hat ihn eine Dame geschrieben.
In meiner Belegbeschreibung kommt zwar nicht der Begriff "Damenbrief" vor, viel wichtiger ist die sehr seltene Freistempler-Frankatur für den Staatspost-Anteil des brasilianischen Portos, ....  


...   aber der zum Glück erhalten gebliebene Inhalt des Briefs ist auch recht interessant:


"10 Milreis für 10 Gramm, darum kann ich nicht viel schreiben ...."

Tatsächlich kostete das Briefchen mehr als US$ 1.35 - aber vielleicht war Tante Josie auch froh um die Ausrede ...

Übrigens: dieser Briefinhalt ist einer meiner "Kronzeugen" dafür, dass die Post von Rio de Janeiro zunächst per Condor-Flugzeug nach Recife befördert wurde - denn nur beim Condor-Syndicat galt die Gewichtsbegrenzung auf 10 Gramm -, bevor sie ins Luftschiff für den Transport nach USA oder Europa eingeladen wurde. Also: mehr als "nur" ein Damenbriefchen!

Viele Grüße
Alfred (balf_de)
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Gerhard
Moderator
Gerhard


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Okt 20, 2013 4:44 pm

Hallo Sammlerfreunde,

beim letzten Tauschtag aus einer Schachtel gezogen:



endlich auch von mir ein gut erhaltener "Damenbrief", Format 100 x 73 mm, vom April 1966 mit Luftpost aus den USA nach Wien.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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muesli
Mitglied in Bronze
muesli


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Okt 20, 2013 10:31 pm

Hallo Zusammen,

Ich habe auch was gesucht in meine Österreich-Briefe und habe dieser Damenbrief (11,5 x 9,5 cm) von Wien nach Wiesbaden  gefunden, gestempelt 1.1.23 : wohl ein Neujahrswunsch. Porto ab 1.11.1922 : 400 Kronen bis 20 g für Fernverkehr Inland (und Deutschland).



Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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muesli
Mitglied in Bronze
muesli


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Okt 20, 2013 10:51 pm

Hallo Sammlerfreunde,

In meine Sammlung der Ausgabe 1867 KuK habe ich schon 3 Damenbriefe gezeigt. Diese passen auch hier in diesem Thread:


Damenbrief von Wien nach Lausanne 1872


Brief Marienbad-Florence (Firenze) 1874


Damenbrief Wien-Anvers (Antwerpen) 1873.

Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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Polarfahrtsucher
Mitglied in Bronze
Polarfahrtsucher


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Nov 03, 2013 7:45 pm

Hallo Sammlerfreunde,

auch in Frankreich verschickte man  diese netten kleinen Damenbriefe. Hier von Paris nach München im August 1883!
Oder war es doch ein Herr der an seine "Madame" geschrieben hat ? oh 






Schönen Gruß
Klaus
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Gerhard
Moderator
Gerhard


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Dez 06, 2015 6:37 pm

Liebe Sammlerfreunde,

hier ein Neuzugang für meine Heimatsammlung:
ein Briefchen an das Fräulein Theres Mayer in Rothenhof bei Stein



Ortsbrief, ANK 45 Freimarke Doppeladler 1883, Stempel STEIN/NIED.OEST vom 14.10.1889.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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x9rf
Mitglied in Bronze
x9rf


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So Dez 06, 2015 9:37 pm

Liebe Sammlerfreunde!
Gerhard zeigte uns diesen schönen Beleg und schrieb:
Das Briefchen wurde am 30. September 1850 in Krems rekommandiert abgesendet, den Zielort kann ich leider nicht lokalisieren (Kannitz?), Leitvermerk und Ankunftstempel (3, Oct.) sagen aber, dass es sich um einen Ort in der Nähe von Böhmischbrod (Český Brod, eine Stadt mit rund 6.600 Einwohnern in der heutigen Tschechischen Republik) handeln muss.

Lieber Gerhard!

Hier handelt es sich um den Ort KAUNITZ - Bei der Anschrift fehlt das Stricherl über dem "U" !!!!, daher sieht es aus wie "Kannitz".
Kounice (deutsch Kaunitz) ist ein Městys in Tschechien. Er liegt vier Kilometer nördlich von Český Brod (Böhmischbrod) und gehört zum Okres Nymburk.
Das Postamt KAUNITZ wurde erst am 26.7.1869 errichtet und es konnte daher nur den Ankunftstempel von Böhmisch Brod abgeschlagen werden.

Herzliche Sammlergrüße
planke


Zuletzt von x9rf am So Dez 06, 2015 11:50 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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x9rf
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x9rf


BeitragThema: Kurrentschift, Sütterlischrift, Österreichische-Deutsche Kurrentschrift   So Dez 06, 2015 10:08 pm

Liebe Sammlerfreunde,

ich hatte noch das Glück von meiner Mutter die Kurrentschrift zu erlernen, da sie in der Schule nur die Kurrentschrift erlernte, daher durfte/mußte ich meine Entschuldigungen und Zeugnisunterschriften in lateinischer Schrift für die Schule immer selbst erledigen Very Happy Very Happy ,
daher kann ich einige Wörter leichter entziffern aber leider nicht alle, da die Praxis fehlt.

Da es in der Kurrentschrift einige Unterschiede gibt - österreichisches Kurrent, deutsches Kurrent und Sütterli, darf ich hier einen Anhalt beisteuern.


mfG
planke
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Gerhard
Moderator
Gerhard


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Di Dez 08, 2015 10:01 pm

@x9rf schrieb:

Hier handelt es sich um den Ort KAUNITZ - Bei der Anschrift fehlt das Stricherl über dem "U" !!!!, daher sieht es aus wie "Kannitz".

Hallo planke.

vielen Dank für deine Mühe - wieder ein Rätsel gelöst.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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wilma
Mitglied in Bronze
wilma


BeitragThema: Re: Damenbriefe   So März 11, 2018 5:50 pm

Hallo zusammen,

da hier seit 2015 nichts mehr gezeigt wurde, stelle ich einen Damenbrief hier ein - obwohl er an einen Herrn ging:

Brief vom 11.08.1956 von Wien nach London

Viele Grüße,
Wilma
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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze
kaiserschmidt


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Mi Mai 30, 2018 2:52 pm


Hallo Forumler,



in einem Sammellos war dieses Briefchen aus dem Jahr 1897 enthalten.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Anschrift gedruckt oder geschrieben wurde. Der Brief
geht auf alle Fälle in die kaiserliche Hofburg Nr. 7 - die Bedeutung I/4 kann vielleicht
ein Trakt der Hofburg sein.
Das Porto für den Ortsbrief betrug 3 Kreuzer - die kaiserliche Familie war von der Postgebühr
befreit.

Kaiserschmidt

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gabi50
Mitglied in Bronze
gabi50


BeitragThema: Re: Damenbriefe   Mi Mai 30, 2018 4:41 pm

Hallo Freunde,

Ein kleiner Damenbrief an einen Herrn gesendet. Am 2.6.1901 von Graz nach Trofaiach.



Schöne Grüße
Gabi
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Damenbriefe

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