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 Wien

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zemi1965
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BeitragThema: Wien   Fr Nov 05, 2010 3:39 pm

kleine Ergänzung zu Gerhards Beitrag über das Rathaus:



gelaufen 1923
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Gerhard
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BeitragThema: Nationalbibliothek   Fr Nov 26, 2010 7:44 pm

Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien ist die zentrale wissenschaftliche Bibliothek in Österreich. Die Bibliothek ist in der Wiener Hofburg untergebracht, das Hauptgebäude ist die Neue Hofburg am Heldenplatz. Im Habsburger Kaiserreich war sie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Wiener Hofbibliothek eine der umfangreichsten Universalbibliotheken der Welt.


k.k.Hofbibliothek, Photochromie, Ges. f. Graphische Industrie Wien, 1913, ungebraucht

Die Österreichische Nationalbibliothek hat ihren Ursprung in der kaiserlichen Bibliothek des Mittelalters. Kaiser Karl VI. ließ 1722 nach dem Plänen von Leopold I. an die Hofburg von Johann Bernhard Fischer von Erlach ein Gebäude für die Hofbibliothek bauen. Der Prunksaal ist nach der ursprünglichen Aufstellung der Bücher in eine Kriegs- und Friedensseite geteilt, was sich auch in den Fresken widerspiegelt. Diese stammen von Daniel Gran. In der Bibliothek stehen auch Kaiserstatuen von Peter und Paul Strudel, und vier Globen von Vincenzo Coronelli. 1735 gestaltete Antonio Corradini die zentrale Statue von Karl VI. als Römisch-Deutschem Kaiser im Zentrum des Prunksaales der Hofbibliothek.


Hofburg, Lichtdruck, Verlag E.B. Wien, ungebraucht

Der Saal der Hofbibliothek ist heute der Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, in dem etwa 200.000 Bücher ausgestellt sind. 1992 wurde auf Grund des gestiegenen Platzbedarfes der Tiefspeicher unterhalb des Heldenplatzes eröffnet, wo auf vier Ebenen rund 4 Millionen Werke Platz finden. Zugleich wurden auch weitere Bereiche als Lesesäle eingerichtet, so dass Besuchern heute drei Ebenen zur Verfügung stehen.
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Gerhard
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BeitragThema: Schönlaterngasse   Di Dez 21, 2010 11:57 pm

Das winkelige Innenstadtgässchen ist nach einer Laterne am Haus Nr. 6 („Zur schönen Laterne“) benannt, deren Original sich seit 1971 im Historischen Museum der Stadt Wien befindet. Heute gibt es in der Gasse selbst nur noch eine Kopie der Laterne, die von Otto Schmirler angefertigt wurde.


Lichtdruck, ca. 1910, ungebraucht

Die 1662 erbaute und vor wenigen Jahren generalrestaurierte Bernhards- oder Bernardikapelle ist Bestandteil des Heiligenkreuzerhofes, zu dem man durch das Tor rechts in der Ecke der Schönlaterngasse gelangt. Der Heiligenkreuzerhof ist eines der größten und schönsten Innenhofensembles der Inneren Stadt, wenn nicht ganz Wiens. Der öffentlich zugängliche Hof liegt versteckt zwischen Köllnerhofgasse, Sonnenfelsgasse, Schönlaterngasse und Fleischmarkt. Der Hof ist bis zum heutigen Tag Eigentum des Zistenzienserstifts Heiligenkreuz im Wienerwald, seine wesentliche Bausubstanz geht auf die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück, wobei der Hof durch eine spätere Aufstockung zum Mietshaus um 1770 sein heutiges Aussehen erhielt. Die Urform des 1242 erstmals urkundlich erwähnten Heiligenkreuzerhofs bestand wahrscheinlich schon seit dem 12. Jahrhundert, einige Kellergewölbe aus der Babenbergerzeit sind noch erhalten.

Auf Nr. 7 steht das Basiliskenhaus, in dem sich der Legende nach die Basiliskensage zugetragen haben soll.


Vielen ist das Motiv wohlbekannt von den Freimarken ANK 2397,2454, 2533(Bild) und 2546.

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Gerhard
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BeitragThema: Türkenschanzpark   Do Jan 13, 2011 11:34 pm

Der Türkenschanzpark liegt auf historisch-hügeligem Gelände im 18. Wiener Gemeindebezirk. In diesem Gelände hatten sich 1683 die Türken gegen das anrückende Entsatzheer verschanzt.


Türkisches Staatszelt des Großwesiers Damad Ali, 18.Jhdt.
Farfoto-AK, Heeresgeschichtliches Museum.


Der Park entstand in zwei Teilen: Der ältere Teil wurde hauptsächlich aus privaten Mitteln auf Anregung des Architekten Heinrich von Ferstel, nach den Plänen des Stadtgartendirektors Gustav Sennholz, angelegt.
1888 eröffnete Kaiser Franz Joseph I. den Türkenschanzpark in der damaligen Gemeinde Währing, einem Vorort Wiens. Die Zeremonie fand vor dem zentral im Park gelegenen Aussichtsturm statt.


Lichtdruck, gelaufen in Wien mit Währungsmischfrankatur März 1900

Die Paulinenwarte bietet einen herrlichen Blick auf Wien und den Wienerwald. Nach einer Renovierung ist die Warte seit August 2010 an den Wochenenden wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich.
1893 übernahm die Gemeinde Wien den Park. 1908 beschloss der Wiener Gemeinderat, den Park durch Einbeziehung der benachbarten Sandgrube im Westen zu vergrößern. Nachdem der sandige Boden verbessert worden war, konnten dank des feuchten Klimas Bäume und Sträucher aus allen Klimazonen der Welt angepflanzt werden. Die Pläne dazu stammten von Stadtplaner Heinrich Goldemund und dem damaligen Stadtgartendirektor Wenzel Hybler. 1910 konnte auch der neuere Teil des Türkenschanzparks eröffnet werden.


Lichtdruck, Verlag Ledermann Wien 1920, gelaufen 1926

Die Hochschule für Bodenkultur wurde 1872 mit Rektorats- und Dekanatsverfassung in Wien gegründet, 1896 erfolgte die Eröffnung des heutigen Hauptgebäudes beim Türkenschanzpark, in der Georg-Mendel-Straße. 1906 erhielt die Universität das Promotionsrecht.


Photochromie, ungebraucht

Herzliche Sammlergrüße
.gd

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mannaro
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BeitragThema: Türkenschanzpark & Umgebung   Fr Jan 14, 2011 7:56 am

guten morgen gerhard - zu deinem beitrag kann ich ein paar karten beitragen
ich wohne 10 min von dort entfernt und habe deshalb ein paar AK`s von währing

Türkenschanzpark 1918




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mannaro
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BeitragThema: Universität für Bodenkultur   Fr Jan 14, 2011 8:02 am

1899 (damals) noch kk hochschule für bodenkultur



1905 - das studenthenheim ....

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Gerhard
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BeitragThema: Karlskirche   So Jan 30, 2011 6:09 pm

Die Karlskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens.


Lichtdruck, Verlag Ledermann, Wien, gelaufen 1904

Die Karlskirche hat Wien einem Gelübde Kaiser Karls VI. anlässlich der schrecklichen Pestepidemie von 1713, welche fast 10.000 Opfer forderte, zu verdanken. Kaiser Karl VI. schwor dem Pestheiligen Karl Borromäus eine Kirche errichten zu lassen, wenn die Seuche verschwinden würde. Im Jahr darauf erlosch die Krankheit und Karl löste sein Versprechen ein. Die „Karls”kirche wurde nicht wie man vermuten könnte nach ihrem Spender benannt, sondern nach dem heiligen Karl Borromäus, dem Pestheiligen und einstigen Erzbischof von Mailand.
Die Karlskirche wurde 1716 bis 1722 von Johann Bernhard Fischer von Erlach begonnen und 1723 bis 1739 von seinem Sohn Joseph Emanuel vollendet.


Photochromie, Verlag Ledermann, Wien 1915, gelaufen 1919

Der Eingangsbau wird von einem gewaltigen Säulenpaar flankiert. Die großen, innen hohlen Säulen bestehen aus Zogelsdorfer Stein, eine Arbeit der Meister Andre Steinböck und Franz Strickner. Die spiralförmigen Reliefs stammen von den Bildhauern Johann Baptist Mader, Johann Baptist Straub und Jakob Schletterer, der bekrönende Adler von Lorenzo Mattielli.
In der Form eines griechischen Tempels erhebt sich die 72 m hohe Kuppel nach dem Vorbild des römischen Barock. Besucher können von einer über einen Personenaufzug erreichbaren Besucherterrasse die weltberühmte, 1.250 qm bedeckende Freskenmalerei des berühmten Barockmalers Johann Michael Rottmayr,aus unmittelbarer Nähe besichtigen. Dargestellt sind Allegorien über die drei göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe.
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zemi1965
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BeitragThema: Schlosshotel Kobenzl   So Feb 13, 2011 7:41 pm

Schlosshotel Kobenzl



Photochromie-Karte, gelaufen 1920

http://www.cobenzl.com/dat/index.php
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Gerhard
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BeitragThema: Re: Wien   Mo Feb 28, 2011 11:45 pm

Die Wiener Messe ist der bedeutendste Messe-Standort Österreichs und ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Wien. Sie wird von der Wiener Messe Besitz GmbH verwaltet, die sich überwiegend im Eigentum der Stadt befindet.
Auf einem Areal von 15 Hektar, 70.000 m² Ausstellungsfläche, ein angeschlossenes Kongresszentrum und einen Büroturm mit einer eigenwilligen spitzen Stahlkonstruktion wurde die neu gestaltete Messe Wien 2004 eröffnete . Die im internationalen Vergleich relativ kleine Messe wickelt im Jahr etwa 20 Veranstaltungen, hauptsächlich Fachmessen, ab.
Das Gelände liegt im Bezirk Leopoldstadt an der Ausstellungsstrasse, direkt neben dem Prater.


Messepalast, Kupferdruck, ca. 1920, Wien, Verlag für graphische Kunst NOVITAS, ungebraucht

Die 1. Wiener Messe wurde am 11. September 1921 mit dem Ziel eröffnet, Österreich aus der wirtschaftlichen Isolation nach dem Ersten Weltkrieg zu führen. Die Ausstellungen waren auf mehrere Standorte in Wien aufgeteilt. Das größte Areal umfasste Teile des Geländes der Wiener Weltausstellung von 1873 im Prater. Das zentrale Gebäude war die anlässlich der Weltausstellung errichtete Rotunde. Architekt der Rotunde war John Scott Russell. Weitere Veranstaltungsorte waren neben anderen der Messepalast und die Hofburg. Ab 1921 wurde zweimal jährlich die Wiener Messe (Frühjahrsmesse, Herbstmesse) veranstaltet. Bereits 1923 erhielt die Wiener Messe AG die unwiderrufliche Staatliche Auszeichnung, womit sie auf Dauer das Bundeswappen im Geschäftsverkehr führen darf.


Rotunde, Kupferdruck, Wien 1926, Verlag H. Nachbargauer, ungebraucht

Nach dem Brand der Rotunde 1937 und des Anschlusses an das nationalsozialistische Dritte Reich verlor der Messestandort Wien immer mehr an Bedeutung und die Wiener Messe wurde schließlich 1942 eingestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurden auch die übrigen Gebäude und das umliegende Ausstellungsgelände weitgehend zerstört.
In der Nachkriegszeit wurde bereits 1946 eine erste „Export-Musterschau“ auf dem noch größtenteils zerstörten Gelände durchgeführt, im selben Jahr wurde auf den bereits teilsanierten Areal die Herbstmesse eröffnet. Ab 1950 war der Wiederaufbau abgeschlossen
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Gerhard
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BeitragThema: Wien - Stock im Eisen   Do März 31, 2011 11:59 pm

Auf dem Stock im Eisen-Platz, nicht weit entfernt vom altehrwürdigen Stephansdom, steht in der Nische eines Hauses ein Baumstamm, der so dicht mit Nägeln aller Art beschlagen ist, dass man nur wenig vom Holz sehen kann.
Seit 15. Juli 1891 steht der "Stock im Eisen", eines der ältesten Wahrzeichen Wiens, auf einer anderthalb Meter hohen Granitsäule an der gegen die Kärntnerstrasse gelegenen Ecke eines Hauses, welches die amerikanische Lebensversicherungsgesellschaft "Equitable" nach den Plänen des k.k Baurates A. Streit erbauen liess.


Wien I., Stock im Eisenplatz, Lichtdruck, A. Sockl, Phot. Ch.Scolik, ungebraucht, ca. 1900

Den Namen "Stock im Eisen" hat dieser Baum nicht etwa von den in ihn eingeschlagenen Nägeln, sondern von den fünf schmiedeeisernen Bändern, die ihn spangenförmig umschliessen und die beiderseits in der Wand der Nische befestigt sind, in welcher sich dieses Denkmal befindet. An dem einen Ende der Spange befindet sich ein viereckiges eisernes Vorhängeschloss, das allerdings nichts anderes als eine hohle Kapsel ist.


Gruß aus Wien - Der Stock im Eisen. Lichtdruck, Verlag Ledermann Wien, gelaufen 1899

Der "Stock im Eisen" soll der untere Teil eines etwa 50-jährigen Fichtenbaumes sein, der um die Zeit der Babenberger Leopolds III. des Heiligen und Heinrich Jasomirgotts II. noch ausserhalb der Stadtgrenze Wiens stand. Mit dem Anwachsen der Stadt begannen die Auen und Wälder allmählich zu verschwinden, eine Fichte aber, die vielleicht ein Grenzbaum war, liess man "zu nachkünftiger Gedächtnis" stehen.
So stand der "Stock im Eisen" wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert. Die fünf Eisenspangen und wahrscheinlich auch das "Schloss" sind spätere Beigaben.

Die Sage vom Stock im Eisen
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Gerhard
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BeitragThema: Re: Wien   Sa Apr 02, 2011 3:55 pm

Am Neuen Markt (1. Bezirk) befindet sich eine der schönsten barocken Brunnenanlagen Wiens: der Donner-Brunnen, der eigentlich Providentia-Brunnen heißt. 1739 wurden von Georg Raphael Donner die Modelle geschaffen, ausgeführt hat sie in zweijähriger Arbeit Johann Nikolaus Moll.

Lithografie - Mehrbildkarte Verlag Rosenblatt Frankfurt, ungebraucht, ca 1895

Die Figur in der Mitte verkörpert Providentia, die "glückverheißende Vorsehung". Sie ist umgeben von vier allegorischen Figuren am Beckenrand, die österreichische Flüsse symbolisieren: der Jüngling die Traun, der Greis die Enns und die beiden Frauengestalten die March und die Ybbs.


Lichtdruck, Wien I Neuer Markt. - Donnerbrunnen, Verlag Kilophot, ungebraucht

Etwas im Dunkeln liegt die Geschichte um die Person, der wir es verdanken, dass es die vier Brunnenfiguren noch gibt. Einmal soll es ein kleiner Beamter gewesen sein, ein andermal ein Künstler. Tatsache ist, dass die sittenstrenge Kaiserin Maria Theresia die nackten Figuren anstößig fand und 1770 Anweisung gab, sie einzuschmelzen. (Der Brunnen trägt kein kaiserliches und kein religiöses Symbol und wurde von den Bürgern Wiens finanziert - was wohl die Kaiserin mehr wurmte als ein paar spärlich verdeckte Brüste oder ein knackiger Männerhintern). Die Figuren wurden abgebaut und ins Materialdepot des Bürgerlichen Zeughaus gebracht. Dort entdeckte sie der kunstverständige Beamte - oder der Bildhauer Johann Martin Fischer (möglich, dass der neben seiner Tätigkeit als Künstler auch als kleiner Beamter agierte). Wer immer dem Befehl der Kaiserin zuwider handelte - 1801 wurden sie wieder aufgestellt.


Lichtdruck, Donnerbrunnen mit falscher Bezeichnung der Hauptfigur (Hygiea), Verlag Ledermann Wien, 1912, ungebraucht

Heute befinden sich die empfindlichen Bleiguss-Originale als Prunkstücke in der Sammlung des Barockmuseums im Belvedere. Am Brunnen selbst stehen Abgüsse aus weniger empfindlicher Bronze.


Zuletzt von Gerhard am Di Apr 12, 2011 6:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Neuerwerbung Litho eingefügt)
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zemi1965
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BeitragThema: Wien   Fr Mai 06, 2011 1:11 pm

kleine Ergänzung zu Gerhards Beitrag über die Karlskirche:




Wien IV. Karlskirche, gelaufen 1923
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Wien

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