
Alt Ranft, an der Straße von Wriezen nach Bad Freienwalde gelegen, ist heute als Museumsdorf geschützt.

Eichwerder, der nächste Ort hinter Wriezen in Richtung Letschin, ist heute ein bedeutungsloser Wohnort
mit geschätzt nur noch hundert Einwohnern.

Altwriezen ist nicht identisch mit Wriezen, sondern ein zwischen Wriezen und der Oder gelegenes sehr malerisches Haufendorf.
Der gesamte Dorfkern steht heute unter Denkmalschutz.

Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Kerstenbruch, eine kleine Ansiedlung auf dem Weg nach Neulewin,
heute weitgehend bedeutungslos.

Neulietzegöricke, im mittleren Oderbruch kurz vor der Oder gelegen, ist ein langes Straßendorf
mit einer Vielzahl von schön restaurierten Fachwerkhäusern.

Güstebiese, im mittleren Oderbruch am östlichen Ufer der Oder gelegen, war früher ein beliebter Erholungsort
für die Großstädter, ist heute aber zur Bedeutungslosigkeit abgesunken. Allerdings wurde von Güstebiese aus
vor etwa einem Jahr eine Fährverbindung nach Deutschland eingerichtet, die den Sommer über Touristen ins
jeweilige Nachbarland transportiert.

Alt Lietzegöricke, ebenfalls am östlichen Oderufer gelegen, wurde im Krieg stark zerstört,
hat sich aber wieder zu einem größeren Dorf entwickelt.
(Die Reihe wird fortgesetzt)