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 Eine kleine Geschichte rund um's Kochen

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AutorNachricht
Cantus
Mitglied in Silber
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BeitragThema: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Fr Aug 06, 2010 11:05 pm

Hallo zusammen,
vielleicht passt dieser Beitrag nicht exakt hierher, er passt aber auch sonst nirgends wirklich hinein. Das macht aber nichts, denn ich will euch eine kleine Geschichte in Bildern erzählen. Nicht das vertiefte Wissen oder Vermitteln von philatelistischem Fachinformationen soll im Vordergrund stehen, auch wenn man sicherlich über eine ganze Reihe der gezeigten Belege allerlei schreiben könnte, sondern das Ganze soll der Entspannung dienen, bei den Lesern und Betrachtern ein Schmunzeln hervorrufen und auch eine Anregung sein, wie man sonst auch noch sammeln könnte.

Wie ihr wisst, haben wir einen alten/neuen Moderator, und da er so wenig von sich und seinem Beruf erzählt, dachte ich, es wäre nicht schlecht, wenn ich auf satirische Weise und in philatelistischer Umsetzung mal einen kleinen Einblick in den beruflichen Alltag eines Kochs gebe. Dabei muss sich die Geschichte natürlich an dem orientieren, was ich an Material zur Verfügung habe, aber auch im Fernsehen kommen ab und zu Sendungen, bei denen irgendwelche Zutaten eingekauft werden, mit denen die Teilnehmer dann in kurzer Zeit ein Essen hinzaubern müssen.

Dieses Problem hat mein philatelistischer Koch also auch, aber lasst euch überraschen.

Die Geschichte wird über mehrere Tage in kleineren Abschnitten erzählt und sobald sie ein Ende hat, werde ich es euch wissen lassen.

Zunächst sehen wir den Koch, wie er, zufrieden mit seinem Werk, zu uns hinüberschaut.




Bei der Auswahl der Herde, die ihm bei der Arbeit zur Verfügung stehen müssen, hat er allerdings die Qual der Wahl. Da haben wir zunächst das Modell der Firma Kress, stabil gebaut und formschön anzusehen.



Als Alternative bietet sich der Herd aus Kirchheim-Teck an. Er scheint etwas höher zu sein, und bei zu viel Stress in der Küche könnte vielleicht die vorderseitige Verzierung für etwas Entspannung sorgen.



Möglicherweise tendiert man in der Auswahl aber zu dem neuesten Modell, dessen glatte Außenflächen leichter zu säubern sind.



Außerdem hätte diese Wahl den Vorteil, dass man da auch gleich das Wichtigste bekommen kann, was so ein Koch braucht: Den Kochtopf, in den alles das hineinkommt, was später verkostet werden soll.



Natürlich hat auch diesen Koch schon die Moderne erreicht. Der Selbstkocher "Dalli" garantiert, dass einmal eingefüllte Speisen dann ohne fremdes Zutun fertiggekocht werden. Ein so wichtiges Gerät sollte daher immer zusätzlich zur Verfügung stehen.





Manchmal wird der Koch bei seiner schweren Arbeit auch von einer weiblichen Küchenhilfe unterstützt, die zusätzlich noch ihr eigenes Kochgerät mitbringt, das ist aber wohl eher die Ausnahme, denn zu viel Weiblichkeit lenkt nur von der Arbeit ab.






(wird fortgesetzt)
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kawa
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Sa Aug 07, 2010 10:44 am

@Cantus schrieb:
(wird fortgesetzt)

ja, gerne lachen
Danke
Gruss kawa

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Cantus
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   So Aug 08, 2010 10:48 am

Für den ersten Gang, auf deutsch auch Vorspeise genannt, wird vielleicht ein wenig Milch gebraucht, für die Zubereitung des Desserts vielleicht ein wenig Sahne. Also verlässt unser Koch kurz das Gebäude, um sich zunächst auf der Weide hinter dem Haus mit der elektrischen Hausmolkerei



ausreichend frische Milch als Vorrat zu beschaffen. Damit daraus aber entrahmte Milch einerseits und Sahne andererseits wird, muss er danach seinen Milchentrahmer



in Betrieb nehmen; als Ergebnis hält er zum Schluss eine Kanne frische leckere Sahne in Händen.

Wir wollen uns nun einmal anschauen, was für Werkzeug er sonst noch so in der Küche benötigt. Zunächst einmal hat er ein wirklich scharfes Messer, um damit allerlei schneiden zu können.





Wenn das Messer nicht mehr ausreicht, um zum Beispiel größere Fleischstücke zu zertrennen, greift er auf das zweischneidige Fleischhackmesser der Firma Otto Müller zurück.



Für das Zerkleinern von Gemüse hat er ein Sortiment von handlichen Reiben zur Verfügung, die er nicht missen möchte.



Neben solchen Zerkleinerungswerkzeugen werden natürlich noch so ganz allgemeine Sachen wie allerlei Geschirr und Besteck benötigt. Von der Firma "Westfalia" in Lüdenscheid wird ihm da eine größere Auswahl präsentiert, da fällt die Wahl schwer.



Zusätzlich kann er beim Besteck noch auf verschiedene Hersteller zurückgreifen. Für Vorspeise und Hauptgang entscheidet er sich für die formschönen Teile von Ernst Raschdorff aus Cassel, die zudem gut in der Hand liegen,



für die Nachspeise oder zum Kaffee für die verziertem Löffelchen aus belgischer Fabrikation.



Für die Zubereitung von Kuchen und allerlei Süßkram stellt die Firma Schulze aus Wehningen das geeignete Handwerkszeug zur Verfügung.





Die notwendige Küchenausstattung wird durch zwei Gegenstände abgerundet, auf die nun wirklich nicht verzichtet werden kann. Ein Krug, mit dem stets frisches Wasser fürs Kochen und auch für sonstige Zwecke geholt werden kann, und ein Eimer mit Deckel, in den alles das hineinkommt, was man den Gästen nun wirklich nicht mehr anbieten kann.




Nachdem nun das Arbeitsfeld Küche ausreichend ausgestattet ist, wenden wir uns im nächsten Beitrag der Auswahl und der Zusammensetzung der Vorspeisen zu.


(wird fortgesetzt)


Zuletzt von Cantus am Di Aug 10, 2010 1:58 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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rwh
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Mitglied
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Mo Aug 09, 2010 7:00 pm

lachen lachen lachen

Das nennt sich wohl kreative philatelistische Küche

lachen lachen lachen

sehr originell, bin schon gespannt wie es weitergeht.

LG Robert
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Cantus
Mitglied in Silber
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Di Aug 17, 2010 12:54 am

Es wird Zeit, sich mit den Lebensmitteln zu beschäftigen. Heute zeige ich ein paar Variationen, die als Vorspeisen zur Geltung kommen könnten, einige davon aber nur für Menschen, denen auch Ausgefallenes nicht den Appetit verdirbt.

Zunächst ist an ein Glas gut gekühltes Tafelwasser gedacht, um den Magen für das, was da noch kommt, zu öffnen.




Andere Gäste greifen lieber zu einem Glas Milch, frisch gemolken und mit dem Separator entrahmt.

Manche Gäste rühren sich die Milch aber lieber mit ein paar Haferflocken zusammen.



Wer seinen Magen aber beim ersten Gang besonders schonen möchte, nutzt das Gläschen Tafelwasser, um sich damit ein wenig Haferschleim anrühren zu lassen.




Natürlich gibt es aber auch Gäste, die schon bei der Vorspeise genießen wollen. Also nutzt unser Koch eine Portion Schnecken, die er von einem Zuchtbetrieb an den östlichen Hängen des Südschwarzwaldes bezogen hat,



und bereitet unter Zuhilfenahme von einem kräftigen Schuss Rotwein



Schnecken in Weinsoße vor.

Einige wenige Gäste wollen jedoch Fisch als Entrée zu sich nehmen. Da frischer Fisch dafür nicht zur Verfügung steht (der wird für den Hauptgang benötigt), behilft man sich eben notfalls auch mit einer Scheibe Weißbrot und ein paar Ölsardinen.



Wohl bekomm's !


(wird fortgesetzt)


Zuletzt von Cantus am Di Aug 17, 2010 11:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mozart
Mitglied in Silber
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Di Aug 17, 2010 1:18 pm

Hallo Cantus

als "Insider der Szene" verfolge ich natürlich mit Interesse deine kleine Geschichte übers Kochen.

Der große Auguste Escoffier wäre wohl stolz auf dich.............



Kulinarische Grüße
Mozart
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Cantus
Mitglied in Silber
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   So Aug 22, 2010 10:47 pm

Es ist an der Zeit, sich mit der Zubereitung verschiedener Varianten des Hauptganges zu beschäftigen. Wie auch in den wettbewerbsähnlichen Kochsendungen hat hier unser Koch die freie Wahl, aber auch das Problem, aus den vorhandenen Lebensmitteln etwa Essbares und möglichst auch Schmackhaftes zusammenzuzaubern. Schauen wir mal, was da so im Angebot ist.

Für die Gäste, die gerne Fisch essen, haben wir verschiedene Varianten im Angebot. Man kann da wählen zwischen der Zubereitung von



Flussfischen, die von der Stadtfischerei Schöppler aus Augsburg angeliefert werden oder von



Meeresfischen, die aus Mannheim angeliefert werden.

Für den Fall, dass einzelne Gäste geräucherten Aal vorziehen, hat unser Koch schon vor Stunden



seinen Räucherofen in Betrieb genommen und



fangfrischen Aal entsprechend vorbereitet.

Mit dem Bezug von Fleischwaren gibt es ein paar Probleme, es kann daher nur das verarbeitet werden, was auch angeliefert wird. Da gibt es zunächst den Bezug von schon verarbeiteter Fleisch- und Wurstwaren eines Gütersloher Versandhauses



oder auch die Verwendung ungarischer Salami, kleingeschnitten und gebraten dutchaus geeignet, manchen Speisen eine besondere Note zu verleihen.



Natürlich kann unser Koch auch auf das Angebot eines Lieferanten für Döner-Fleisch



zurückgreifen, allerdings muss manches von dem, was da angeliefert wird, erst einmal mit dem hochmodernen Fleischwolf der letzten Generation



so zerkleinert werden, dass es, vermischt mit anderen Zutaten, für jedermann genießbar wird.

Zur allgemeinen Verarbeitung werden Eier benötigt, die sich unser Koch aus dem hinter dem Haus liegenden Hühnerstall holt; dort sorgen Hühner der Rasse "Weiße Wyandotten" für ständigen Nachschub.



Falls allerdings von den Gästen ein Gericht mit Hühnerfleisch gewünscht wird, muss eben eines der Hühner frisch heschlachtet und für die Küche zubereitet werden.

Es gibt dann noch ein paar andere Zutaten, auf die bei der Essenszubereitung nicht verzichtet werden sollte.

Zunächst sind da Kartoffeln zu nennen, immer nahrhaft und wohl bekömmlich.




Wahlweise gibt es aber auch Nudeln.



Für den leicht säuerlichen Geschmack sorgen entweder



eingelegte Gurken verschiedener Geschmacksrichtungen oder aber



ein kleiner Schuss Essig.

Außerdem benötigt man natürlich etwas Fett; mangels Butter greift unser Koch zur guten deutschen RAMA.




Zum Abschmecken schließlich kann unser Koch auf die schon gewonnene Sahne zugreifen oder das Ganze mit ein wenig Salz verfeinern.



Zum Essen gibt es noch verschiedene Varianten an Getränken, aber damit beschäftige ich mich dann das nächste Mal.

Viele Grüße
Cantus
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Cantus
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Mo Aug 30, 2010 12:42 am

Zu einem guten Essen gehört natürlich auch ein Getränk, das, individuell ausgewählt, dem Ganzen noch die besondere Note verleiht. Da bietet sich zunächst an, einen Schoppen Wein der Kellerei Bourgeois Frères & Cie. zum Essen zu wählen.



Andere mögen lieber einen kräftigen Schluck Bier zum Essen. Da stehen Biere der Firma Schultheiss zur Auswahl



oder aber die Sondersorte Patzenhofer.



Für die Gäste, die keinen Alkohol mögen, bietet sich das milchsaure Erfrischungsgetränk "Wandervogel" an.



Schließlich gibt es noch Sprudelwasser, das sogar von der Krankenkasse empfohlen wird,



Als große Besonderheit bietet der Koch noch ein Erfrischungsgetränk an, das er aus Wasser unter Hinzugabe von Trinktabletten verschiedener Geschmacksrichtungen herstellt.




Während die Gäste sich voller Genuss den Hauptgang munden lassen, beginnt unser Koch damit, noch ein wenig frisches Gebäck herzustellen. Dazu benutzt er Butter,




Mehl,



Backpulver,




Eier, Zucker und Salz. Für die Verzierung steht Schokolade zur Verfügung.



Damit schließlich allen das Essen gut bekommt, lassen wir ein wenig Zeit verstreichen, bis sich alle voller Vorfreude dem Dessert widmen können.

Viele Grüße
Cantus
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Cantus
Mitglied in Silber
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Mo Sep 06, 2010 10:20 pm

Guten Abend zusammen,
wir wollen uns nun dem Dessert zuwenden. So unterschiedlich wie die Menschen sind auch ihre Geschmäcker; die einen mögen es herb, die anderen süß. Hier wird den Gästen daher zunächst eine Käseplatte angeboten.

Man sieht da schon die Küchenhelfer heraneilen, zwischen sich eine große Platte mit einer herrlichen Auswahl an belgischem Käse.




Als Ergänzung gibt es noch Käse Emmentaler Art aus der Tschechoslowakei




oder verlockend duftenden Käse aus der Schweiz.




In Ermangelung von Preiselbeeren, aber auch deshalb, weil gerade Erntezeit ist, stellt der Koch ein Schälchen frische Himbeeren mit auf die Käseplatte.




Den Gästen, die Süßes nach dem doch recht herben Hauptgang bevorzugen, wird zunächst passendes Geschirr serviert. Da auch das Auge mit genießen soll, wird dafür wunderschön geformtes und recht verschnörkeltes Kaffeegeschirr aus Meißner Fabrikation ausgewählt.






Im Angebot sind dann entweder die vom Koch frisch zubereiteten Küchlein oder




Biskuits mit ein wenig Butter, alternativ dazu aber auch ein paar Stücke vom beliebten Meteor-Molkereibutter-Keks.




Zu Keks und Küchlein kann man wählen zwischen




Kakao,




Malzkaffee für die etwas stark beanspruchten Mägen (er wurde extra für dieses Festmahl beschafft)




und regulären Kaffee. Da dieser am intensivsten schmeckt, wenn er frisch am Tisch zubereitet wird, bekommt jeder Kaffeeliebhaber eine moderne Kaffeemaschine der Firma Eicke aus Berlin auf den Tisch gestellt.




Mit frischem Kaffee der Sorte Rekord




und einem kleinen Schuss Büchsenmilch




lässt sich so ein herrliches Getränk herstellen.

Nach dem Essen verlangen einige Gäste nach einem Gläschen Bommerlunder,




andere nach einem Underberg,




manche aber wollen das Mahl mit einem guten Schluck Whiskey, frisch vom Fass gezapft, beschließen.





Die Damen nehmen ein Likörchen,




die wahren Genießer aber vollenden das Diner mit einem Tässchen Kaffee-Melange aus Krems.




Das Festmahl ist nun beendet und ich hoffe, ihr habt Appetit bekommen, euch auch einmal so oder ähnlich der Philatelie zu nähern.

Viele Grüße und guten Appetit
Cantus
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Bios
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Di Okt 12, 2010 11:58 am

Das ist wirklich eine tolle Idee der philatelistischen Geschichtenerzählung, lieber Cantus. Ich bin begeistert lachen
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roda
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BeitragThema: Kreativer Koch    Do Dez 30, 2010 6:35 pm

Nach einer längeren Forum-Pause bin ich heute erstmals auf Cantus "leckersten" Seiten gelandet - da ist noch schnell vor dem Jahresende eine Gratulation fällig! ja

Unser Ganzsachenspezialist führt uns vor Augen (und vor den Gaumen) , was man bei entsprechender Kreativität in der Philatelie mit einfachen Mitteln zuwege bringen kann. er

Seien wir ganz ehrlich! Diese "köstliche" Sammlung findet in einer Briefmarkenschau oder von mir aus auch Wettbewerbsausstellung mehr Anklang als ein Rahmen mit lauter Merkur-Köpfen oder Altbriefen, wo einer wie der andere ausschaut Shocked
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Tissint
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Fr März 29, 2013 12:30 am

Einfach - Perfekt - Gratulation!
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Cantus
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BeitragThema: Re: Eine kleine Geschichte rund um's Kochen   Fr März 29, 2013 1:33 am

Liebe Anne, hallo Markus, Robert und Bernhard,

vielen Dank für euer positives Feedback. Die Idee zu dem Ganzen war mir durch den Beruf von Mozart gekommen, und da ich eine recht umfangreiche Sammlung mit Bildzufrucken auf allerlei Postbelegen besitze, bereitete es mir einfach Freude, ein paar davon im Rahmen so einer kleinen Geschichte vorzustellen.

Wenn man sich dem Thema einer Tafelrunde nähert, ist es noch recht einfach, geeignetes Material, soweit vorhanden, herauszusuchen und zusammenzustellen, bisher haben mir aber die Ideen für weitere Themen gefehlt. Angeregt durch eure Kommentare ist mir nun aber beim Schreiben dieser Zeilen eine vage Vorstellung davon gekommen, was ich mit Teilen meiner Sammlung noch so erzählen könnte. Das wird zwar einige Wochen dauern, ich denke aber, noch so eine kleine ironische Geschichte wäre eine nette Ergänzung hier im Forum.

Viele Grüße
Ingo
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Eine kleine Geschichte rund um's Kochen

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