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| Autor | Nachricht |
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Kontrollratjunkie Moderator

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 847 Alter/age: 44 Anmeldedatum: 24.01.08
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Do Jun 02, 2011 1:07 am | |
| | eurowelter schrieb: | .......selbstverständlich bleibe ich bei dem von mir skiziierten Weg, den ich inzwischen seit Jahren erfolgreich begehe. Bei einer neuen Briefmarkensammlung, die ich erwerbe sehen die Schritte so aus:
1. Michel-Katalog nachschlagen und Katalogwert ermitteln (kann in öffentlichen Büchereien auch geliehen werden)
|
Diese Tips sind natürlich nicht verkehrt, aber ein absoluter Laie der Materie und so lautete das Eingangsposting, wird damit wenig anfangen können. Ich sammele nun schon über 30 Jahre, aber ich möchte nicht unbedingt behaupten, den Michel bei AD vollständig zu durchdringen.
Deinen Ansatz bei delcampe verstehe ich immer noch nicht.
| Zitat: | | Und hier ist Delcampe deutlich besser als Ebay, weil hier konkreter nach Einzelausgaben gesucht und gefunden werden kann. Auch die Preisgestaltung ist komfortabler und realistischer! |
Bei der Suchfunktiuon sehe ich keine Unterschiede, nur ist das Angebot bei Ebay erheblich größer. Die Preisgestaltung gliedert sich meist in zwei Bereiche: a) Echte Auktionen mit Startpreis 1 EUR, dann bildet sich der reelle Marktwert, bei beiden Onlinehäusern. b) Festpreisangebote, so etwas nenne ich immer Wunschphilatelie. So etwas hat überhaupt keine Aussagekraft.
| Zitat: | 3. Wenn ich besonders wertvolle Marken entdeckt habe (siehe 1.) schaue ich in Auktionskatalogen nach, die ich - wenn ich sie nicht ohnehin schon habe - mir anfordern kann. Auch Online-Auktionshäuser bieten da eine Orientierungshilfe.
|
Wenn ich Anfänger bin, komme ich regelmäßig gar nicht soweit oder scheitere an der üblichen Hürde "da war der Wunsch der Vater des Gedanken". Wir beide können so vorgehen, jemand ohne Vorkenntnisse kann das nicht.
| Zitat: | 4. Der Tipp zu einem seriösen Briefmarkenhändler vor Ort zu gehen und dort die Sammlung schätzen zu lassen, heisst ja noch lange nicht, dass ich die Sammlung dort verramsche. Aber wenn ich mit offenen Augen in ein solches Fachgeschäft gehe, sehe ich schon, welche Angebote zu welchen Preisen bei diesem Händler geboten werden. Deswegen ist dieser Weg - natülich nicht bei "Allerwelts-Sammlungen" - für mich richtig und auch für andere Sammler oder besonders für Laien ("ERbschaft", "Dachbodenfund") zu empfehlen.
|
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Geht auch nicht, wenn meine Kenntnisse nicht ausreichen um die Aussagen des Händlers nachzuvollziehen und zu verstehen. Selbst hoch angesehene Händler laufen Gefahr, den anfragenden Verkaufswilligen zu übervorteilen. Da habe ich erst vor wenigen Wochen einen Augenzeugenbericht gehört, unfassbar !
Gruß KJ, der weder etwas gegen die Händlerschaft im Allgemeinen hat, noch Ebay als einzig selig machend ansieht |
|  | | Martini-Master Mitglied

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 9 Alter/age: 28 Anmeldedatum: 31.05.11
 | Thema: Danke Fr Jun 03, 2011 1:44 pm | |
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|  | | carolinus Mitglied

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 6 Alter/age: 52 Anmeldedatum: 03.06.11
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 5:09 pm | |
| Auf Grund einer Nachricht und eines Links habe ich mich in diesem Forum angemeldet.
Hallo Martini-Master,
ich möchte dich auf das Forum stampsX hinweisen. Dort gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die dir in Bezug auf Altdeutschland weiterhelfen. Was du hier zeigst, scheint – sofern am Scan beurteilbar – zunächst nicht zum üblichen AD-Ramsch zu gehören. Vorder- und rückseitige 1200 dpi- Scans dort geben mit Sicherheit nähere Auskünfte.
An dieser Stelle noch ein Wort zu dem Moderator @eurowelter:
Ich habe schon wirklich lange nicht mehr so viel Blödsinn gelesen.
Altdeutschland wird nach Qualität bezahlt. 98% des Materials befindet sich nicht in einwandfreiem Zustand, womit das gemeint ist, was der Mi-Katalog zumindest als „Pracht“ bezeichnet. Das allermeiste bei eBay, delcampe o.a. angebotene Material befindet sich im Zustand „3. Wahl, Schrott und Knochen und schlimmer“. Fälschungen will ich hier noch nicht einmal erwähnen - die meisten der Marken von Martini-Master sind dem Scan nach echt.
Wenn man von seltenen Ausnahmen absieht, möchte ich ganz klar formulieren: in online-Auktionshäusern kann man keine teurere einwandfreie Marken im Bereich AD kaufen. Warum nicht? Ganz einfach, weil es sie dort nicht mehr gibt. Was dort als Luxus bezeichnet wird – und für 10-20% verkauft wird, ist in aller Regel nicht einmal einwandfrei. Der Begriff „Ebayluxus“ ist mittlerweile fast ein geflügeltes Wort. Falls diesbezüglich noch Zweifel bestehen, sende ich gern entsprechende Beispiele.
Da Martini-Master auch Braunschweigmarken zeigt:
Als Brauschweigsammler möchte ich hiermit einfach einmal feststellen: Keine bessere Braunschweigmarke, die sich in einwandfreiem Zustand – d.h. von Pracht aufwärts befindet, kann man für unter 25% Mi erwerben. Sind die Marken darüber hinaus noch gut zentriert, sauber gestempelt, farbfrisch – also das, was man unter Kabinett verstehen könnte – zahlt man gern 40-60 % Mi. Für herausragende Exemplar zahlt man auch mehr. Nach oben gibt es keine Grenzen. Was für ein Blödsinn pauschale Bewertungen von 2-3% oder 5% Mi abzugeben.
Im stampsX-Forum gibt oder besser gab es diese beiden Threads:
Das 10% Märchen - reale ebay Preise 10% Märchen - reale Ebay-Preise
und zum anderen:
Das 10% Märchen - Die Auslobung
10% Märchen - Die Auslobung
Man wird dort übrigens auch fündig, was entsprechende schöne altdeutsche Marken oder gar Belege kosten auch mit jeder Menge schöner Bilder und Beispiele. Scheinbar würden @eurowelter da die Augen übergehen. Bei 50% kann man einsteigen.
Braunschweig - ein bisschen mehr als 5%
Viele Grüße, carolinus |
|  | | Kontrollratjunkie Moderator

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 847 Alter/age: 44 Anmeldedatum: 24.01.08
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 7:31 pm | |
| Die gelbe Schwedenmarke zu 24 Öre aus Deiner letzten Tranche steht in guter Erhaltung im Michel z.B. mit 25 EUR, die dänische FIRE RBS 4 Skilling rechts oben mit 45 EUR. Wenn Du die Marken für 3 - 5 % abgeben möchtest, ich nehme sie....... T´schuldigung, war ein Scherz Nur als kleine Ergänzung zum Beitrag von @carolinus. Gruß KJ |
|  | | eurowelter Ehrenmitglied
Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 3673 Alter/age: 62 Browser:  Anmeldedatum: 01.12.09
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 8:35 pm | |
| Hallo KJ, hallo "carolinus", mit unsachlicher Polemik ist Martin nun wirklich nicht geholfen! Bevor Ihr zwei Euch weiter hochschaukelt, schauen wir uns doch einmal die Fakten an: 1. Meine allgemeine Aussage zum Thema Briefmarkenan- und verkauf ist und bleibt richtig und beruht auf jahrelangen Kauf von Briefmarkensammlungen aus den genannten Quellen Delcampe, Ebay, aber auch im Briefmarken-Fachhandel, auf Großtauschtagen und Briefmarkenmessen. Im übrigen erfolgte meine Aussage ohne Bildmaterial von Martin, um den ich ihn aber bat! So what??? 2. Unmittelbar nach dem Hochladen der ersten Bilder gab ich die Empfehlung, das Material einem Prüfer vorzulegen. Auch wenn Ihr zwei davon nichts halten mögt, da Ihr ja sooooo erfahren seid  , ist einem Laien nun wirklich kein besserer Ratschlag zu geben! Und die Investition in die Prüfgebühr hat Martin allemal schnell heraus, wenn er eine geeignte Verkaufsplattform im Internet oder im realen Leben findet. 3. Nach Erhalt der Prüfungsergebnisse würde ich das nun fotografierte und begutachtete Material einigen großen Auktionshäusern und Briefmarken-Fachhändlern in entsprechender Form anbieten, um so einen tatsächlich realistischen Wert zu erhalten. Nun wünsche ich gerade Euch beiden noch eine erfrischende Abkühlung |
|  | | Kontrollratjunkie Moderator

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 847 Alter/age: 44 Anmeldedatum: 24.01.08
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 9:02 pm | |
| | eurowelter schrieb: | Hallo KJ, hallo "carolinus",
mit unsachlicher Polemik ist Martin nun wirklich nicht geholfen! Bevor Ihr zwei Euch weiter hochschaukelt, schauen wir uns doch einmal die Fakten an:
1. Meine allgemeine Aussage zum Thema Briefmarkenan- und verkauf ist und bleibt richtig und beruht auf jahrelangen Kauf von Briefmarkensammlungen aus den genannten Quellen Delcampe, Ebay, aber auch im Briefmarken-Fachhandel, auf Großtauschtagen und Briefmarkenmessen. Im übrigen erfolgte meine Aussage ohne Bildmaterial von Martin, um den ich ihn aber bat! So what???
2. Unmittelbar nach dem Hochladen der ersten Bilder gab ich die Empfehlung, das Material einem Prüfer vorzulegen. Auch wenn Ihr zwei davon nichts halten mögt, da Ihr ja sooooo erfahren seid , ist einem Laien nun wirklich kein besserer Ratschlag zu geben! Und die Investition in die Prüfgebühr hat Martin allemal schnell heraus, wenn er eine geeignte Verkaufsplattform im Internet oder im realen Leben findet.
3. Nach Erhalt der Prüfungsergebnisse würde ich das nun fotografierte und begutachtete Material einigen großen Auktionshäusern und Briefmarken-Fachhändlern in entsprechender Form anbieten, um so einen tatsächlich realistischen Wert zu erhalten.
Nun wünsche ich gerade Euch beiden noch eine erfrischende Abkühlung |
Lieber eurowelter,
zunächst bitte ich Dich doch sehr darum, mir meinen Beitragsteil zu zitieren, in dem ich Deiner Meinung nach Polemik verbreitet habe. Mein Stil dürfte auch hier inzwischen bekannt sein, mir geht es allein um die Sache, grundsätzlich ! Ich "schaukele mich auch nicht hoch", warum auch. Eine Abkühlung ist natürlich immer gut, aber nicht in dem Syntax, den Du hier heraufbeschwörst.
Die Frage bleibt, wer nunmehr damit beginnt, die Sachebene zu verlassen.
Aber das soll den Fragesteller nun nicht weiter belasten, ich denke, er wird aus den Antworten die richtigen Schlüsse ziehen. Und wenn nicht, kann er ja gerne noch weitere Fragen stellen. Mich würde es auch interessieren, wie die Sache letztendlich ausgeht.
Beste Grüße KJ
PS: Ob ein Sammler erfahren ist, oder nicht, ergibt sich nicht zwangsläufig aus seiner (Handels-)Tätigkeit. Man kann eben nicht alle Sammelgebiete über einen Kamm scheren. Carolinus sprach von Braunschweig und den Kursen, die für solches Material zu zahlen sind. Nur ein Beispiel meiner Sammelgebiete: Wirf` bitte einmal einen Blick in den Thread "Sudetenland Karlsbad". Was schätzt Du, zu welchen Prozentsätzen man solches Material am (seriösen) Markt erwerben kann ?
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|  | | eurowelter Ehrenmitglied
Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 3673 Alter/age: 62 Browser:  Anmeldedatum: 01.12.09
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 9:08 pm | |
| Hallo KJ,
in der Tat mag der geneigte Leser dieses Threads sein eigenes Urteil bilden. Natürlich ist die Form und der Stil Deiner Antworten polemisch ...
Im übrigen gehst Du nicht auf die Fakten ein ... Fakt ist, dass ich sofort nach den ersten Bildern nicht nur erkannt habe, dass es hier um wertvolles Material geht, sondern Martin dazu geraten habe, seine Sammlung Prüfern vorzulegen.
Alle weiteren Kommentierungen danach sind absolut überflüssig, wenn sie nicht der Sachen dienen! |
|  | | carolinus Mitglied

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 6 Alter/age: 52 Anmeldedatum: 03.06.11
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 9:55 pm | |
| Hallo eurowelter, bevor man etwas zum Prüfen schickt, überlegt man sich ob sich eine Prüfsendung lohnt. Hat man als Anfänger dahingehend keine Erfahrung, was in der Regel der Fall ist, bemüht man sich um Informationen. Genau das hat Martin getan. Eine Vorprüfung am Scan im Bereich AD ist jedenfalls empfehlenswert. Zumindest Fälschungen und am Scan sichtbare Mängel können dann im Voraus aussortiert werden. Du darfst mir glauben, dass ich das nicht nur in meinen Hauptsammelgebieten Bergedorf und Braunschweig kann. | Zitat: | | Bedenke aber, dass heute Briefmarken von Händlern verkauft werden zu 5 % Michelwert! Das bedeutet für Deine Verkaufschancen entsprechend weniger ... realistisch ist derzeit 2-3 % vom Michelwert. |
Sorry, aber noch einmal in aller Deutlichkeit – größeren Unsinn habe ich schon lange nicht gehört.
Wenn man sich Gedanken über Marktpreise machten möchte, schaut man mal in einer entsprechenden Arbeitsgemeinschaft vorbei oder tritt am besten dort ein. Ansonsten empfehle ich Realauktionen zu beobachten. Oder sitzen da nur Spinner, die viel zu viel Geld für entsprechende Marken bezahlen? Für eine wirklich schöne Braunschweig 13 in einwandfreier Qualität zahle ich gerne 2000 Euro. Für einen Knochen allerdings keine müde Mark.
eBay und delcampe sind jedenfalls alles andere als maßgebend, was Marktpreise betrifft. Dort landet übrigens auch vieles, was in Realauktionen beim zweiten bzw. dritten Mal nicht verkauft wurde, ganz bestimmt nicht herausragendes und einwandfreies Material. Und hier finden sich in der Regel dann Leute, die dies kaufen. Übrigens in aller Regel zu einem deutlich höheren Preis als in den vorigen Realauktionen.
Von sonstigem Müll, der dort landet, will ich gar nicht erst reden. Dank der Fälschungsbekämpfung werden wenigstens die gröbsten Grausamkeiten aussortiert und gelöscht, sofern sie denn gemeldet wurden.
In komplett angebotenen Altdeutschlandsammlungen werden sich ganz sicher keine herausragenden Einzelmarken befinden. Ganz sicher nicht, denn jeder Verkäufer bzw. Auktionator hätte solche Exemplare vorher aussortiert und einzeln angeboten.
Schlussendlich ist aber jeder für sein Kaufverhalten selbst verantwortlich. Wer heute meint, vermeintliche Schnäppchen für 10% bei eBay oder sonstwo zu schießen, wird irgendwann feststellen, was er erworben hat. Spätestens die Nachkommen werden beim Verkauf ihr blaues Wunder erleben.
Auf die Idee, Sammlungen zu kaufen, käme ich übrigens nie, ich kaufe nur Einzelmarken und –belege. Die allerdings nur in Topqualität. Bei eBay gibt es sowas nicht. Was man dort allerdings öfter mal fast geschenkt bekommen kann, sind postgeschichtliche Belege. Zumindest wenn man weiß, wonach man suchen muss.
Gruß carolinus
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|  | | eurowelter Ehrenmitglied
Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 3673 Alter/age: 62 Browser:  Anmeldedatum: 01.12.09
 | Thema: Re: Wertbestimmung/Verkauf Fr Jun 03, 2011 10:09 pm | |
| Hallo "carolinus", auch Du solltest erst einmal nachlesen, wann und was ich geschrieben habe, bevor Du weiter versuchst, das Posting eines anderen Forenmitgliedes - auch wenn er Moderator ist - als "großen Unsinn" zu verunglimpfen! In der Substanz und besonders zum Zeitpunkt meines von Dir wiedergegebenen Zitats war die Antwort richtig! Alles weitere habe ich dann beschrieben: Nach Veröffentlichung der ersten Bilder ... nur lesen müßtest Du es halt |
|  | | stampsx Mitglied

Geschlecht/sex:  Beiträge / Posts: 2 Alter/age: 62 Browser:  Anmeldedatum: 23.12.10
 | Thema: Sinn oder Unsinn Sa Jun 04, 2011 10:05 am | |
| Hallo, ein generelles Problem, gerade in Briefmarkenforen ist, dass Moderatoren ihr Fachwissen nicht einschätzen können. Das führt dann zu solchen Threads wie dem Vorstehenden. Die undifferenzierte Verallgemeinerung von Binsenweisheiten, die sich blutige Anfänger innerhalb weniger Tage erarbeiten können, wird dann als Fachwissen verkauft. Sachbeiträge von fortgeschrittenen Philatelisten werden als Polemik verunglimpft. Das ist nicht nur Unsinn, sondern schadet der Philatelie und dem Anliegen das die aktuell als "polemisch" Verunglimpften haben. Aus anderen Beiträgen von Eurowelter lässt sich leicht ablesen, dass er bar jeder Ahnung über das Sammelgebiet Altdeutschland ist. Er hätte vermutlich auch dann geraten alles zur Prüfung zu schicken, wenn nur Neudrucke und Fälschungen auf den Bildern zu sehen wären. Der Rat ist immer gut, lernen blutige Anfänger in der ersten Woche. Foren sind voll von Kommentaren Ahnungsloser. Hier werden aber auf besonders niedrigem Niveau Interessenten und Leser veräppelt. Unabhängig davon, mit wie vielen "o" man "so" schreibt und unabhängig davon, dass so ein Wackeldackel höchstens im Kindergarten Eindruck macht, unterstreicht der folgende Satz meine Feststellung: "da Ihr ja sooooo erfahren seid ,  " ... , dass der Schreiber nicht beurteilen kann, ob jemand Fach- und Sachkenntnisse hat oder nicht. |
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