Heute ist der Verkaufsstart der Niederbayern-Briefmarken. Erhältlich sind sie in allen PNP-Geschäftsstellen und im Internet.

Ein Schluck Heimat: Eine Erfrischung gönnte sich der Neffe von Siegfried Putz. Laut Fotograf ist das Bild schon 25 Jahre alt.
Grüße aus der Heimat kann man jetzt noch heimatlicher gestalten − und verschicken. Heute startet der Verkauf der Niederbayern-Briefmarken der "Neuen Presse Post" (NPP), einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Passau. Erhältlich sind sie im Internet, in allen Geschäftsstellen der Passauer Neuen Presse sowie in den Servicepoints der "Neuen Presse Post".
Leserinnen und Leser der Heimatzeitung waren bei der Gestaltung der Niederbayern-Briefmarken federführend. Die PNP suchte im Rahmen eines Fotowettbewerbs Motive für die Briefmarkenserie. Aus 1200 Einsendungen wurden vier Motive ausgesucht, die nun die Niederbayern-Briefmarken schmücken. Die siegreichen Fotografen: Josef Binder gewann mit einem Bild von der Dreiflüssestadt Passau in der Morgensonne, Siegfried Putz fotografierte seinen durstigen Neffen mit Filzhut, Helga Loibl suchte sich den Kleinen Arbersee als Bildmotiv aus und Reinhilde Schreiber gewann mit ihrem Volksfest-Schnappschuss mit Lebkuchenherzen.

Ich liebe dich: Eine Liebeserklärung an die Heimat schickte Reinhilde Schreiber. Ihr Bild schmückt künftig den Maxibrief.
Der Versand von Briefen mit der Neuen Presse Post ist unkompliziert: Niederbayern-Briefmarke aufkleben und den Brief in den Service-Points der NPP aufgeben oder in die roten Briefkästen der Neuen Presse Post werfen. Die NPP bringt die Briefe samt typisch bayerischer Marke ins ganze Bundesgebiet. Wichtig: Briefe der "Neuen Presse Post" nicht in den gelben Briefkasten der Deutschen Post werfen.
Speziell für Briefmarkensammler gibt es ab dem 1. Juni eine Ersttagskarte mit den vier Marken. Diese Sammelkarte kostet 5,90 Euro und kann in den Geschäftsstellen oder im Onlineshop erworben werden. Die Auflage ist auf 1000 Stück limitiert.Quelle
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Liebe Sammlergrüsse
Eure Michaela