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 Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"

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Rein
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mi Dez 04, 2013 9:14 pm

Raf,

sieht alles aus wie Offset-druck!

Gruss, Rein
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muesli
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mi Dez 04, 2013 9:18 pm

Rein,

Dann gibt es schon 3 verschiedene Werteindrucke bei diesen Postkarten (2 Offset und 1 BDr)Very Happy 

Raf.
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muesli
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mi Dez 04, 2013 10:05 pm

Hallo zusammen,

Gerhard hat uns schon die Briefmarke zu 10S "Heidenreichstein" ausführlich beschrieben. Dabei hat er auch der PF "Heidenreichstem gezeigt.

Ich habe auch einige mit diesem PF gefunden und habe dabei gesehen dass es verschiedene Stadien gibt wobei die Buchstabe i und n verbunden werden zu eine Buchstabe m. Es gibt noch Marken mit eine kleine Öffnung dazwischen und völlig geschlossenen.









Und es gibt noch Unterschiede : guck mal die Schraffierung des Dachs der rechten Turm (besonderes die dritte Marke).

Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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Rein
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Do Dez 05, 2013 3:03 pm

@Gerhard schrieb:
Zeitgleich mit der Ausgabe der „normalen“ Marken der Bautenserie kam es auch am 1.2.1960 zur Ausgabe des
ersten Wertes der Freimarkenserie im Kleinformat,
dem Wert zu 1 Schilling „Basilika Mariazell“.

Vorgesehen als Automatenmarke (Porto für Brief Inland),



Format 21 x 25 mm (Bildformat 18 x 21 mm)

Damit ist auch der Reigen der Druckverfahren geschlossen: die Marke wurde im Rastertiefdruck von Harrison & Sons Ltd. London hergestellt.

Im ANK mit der Nummer
1115A (Bogenmarke)



Farbe  
Gelblichbraun
Gedruckt in Bogen ( zu 200 Stück ) im Hochformat



Der Auftrag zur Herstellung der Marken auch in Bogenform wurde erteilt, um am Postschalter die Abo-Kunden mit den Marken versorgen zu können ohne umständlich mit den Rollenmarken hantieren zu müssen.

1115B (Rollenmarke)



Farbe
a graubraun
b gelblichbraun

Rollen zu 2000 Stück.


Rollenendstück

Die Marken wurden in Bahnen mit 12 nebeneinanderliegenden Marken gedruckt, mit Kammzähnung 14 ½:14 gezähnt und anschl. in Streifen geschnitten und gerollt.

Im Michel katalogisiert mit der Nummer  1073 (Bogen- und Rollenmarke)
a dunkelbraun
b  dunkelbraun auf gelblich


1115A FDC Einzelfrankatur


Mehrfachfrankatur

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
Gerhard,

die Briefmarken in Rakeltiefdruck bei Harrison & Sons gedruckt sind SEHR vernachlässigt durch die Sammler! Und durch die Kataloghersteller auch Smile

Ein kleines Versuch zum Studierinstigation!

- Gummierung - arabische Gummierung, aber später auch synthetische [PVA Dextrine, blauig]
- Papier - ungestrichenes, später auch bedruckt "gestrichenes"  [all-over Fluoreszenz?] und gestrichenes
- Papierlaufrichtung - senkrecht [Rollen; Bogen 1s?], waagerecht [Bogen andere Nennwerte]
- Druckrichtung -  immer B [nach oben!]

D.h. dass die Rollenmarke immer durch Rollendruck entstanden sind [auf English reel-fed]! Und die meiste in Bogen durch Bogendruck, in lose Bogen, keine Bahnen [auf English Sheet-fed].

Bei Rollendruck ist es möglich gewesen um Schleifperforation zu benutzen!

Fortsetzung folgt ...
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Rein
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Do Dez 05, 2013 6:04 pm

Ungestrichenes Papier:





Gestrichenes Papier:





Fortsetzung folgt ...
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   So Okt 26, 2014 5:23 pm

Hallo zusammen,

besonders gefreut hat mich, als ich heute ebenfalls am Tauschtag diesen Aufgabeschein als Doppel fand.



Aufgabeschein Doppel für ein Flugpost Paket über 800g in die USA vom 14.03.1970
Gebühr 3,00 Schilling vom 01.01.1967 - 31.12.1975

Viele Grüße, Wilma
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mo Nov 03, 2014 5:45 pm

Hallo Forumler,

möchte euch heute meine erste Postausweiskarte zeigen, die ich ebenfalls auf einem Tauschtag erstehen habe können. Ich bin ganz stolz drauf. lachen




Postausweiskarte vom 12.04.1962
6,00 Schilling Gebühr vom 01.02.1960 - 31.12.1966

"Diese Ausweise konnten allen Personen, die darum ansuchten ausgefertigt werden. Die Postausweiskarten dienten den Besitzern als Ausweispapier in ihrem gesamten Verkehr mit den Postämtern aller Länder mit Ausnahme jener, die kundmachten, dass sie solche Ausweiskarten für ihren Dienstbereich nicht zulassen."

Die Erstausstellung von Postausweiskarten war ab 01.10.1916 bis ins Jahr 1938 möglich. Nach dem 2. Weltkrieg konnten erst ab 01.10.1946 diese wieder ausgestellt werden.

"Die Gebühr für die Ausstellung ist mit Briefmarken zu verrechnen, die zur Hälfte auf das Lichtbild und zur Hälfte auf die Karte zu kleben und mit einem deutlichen Aufdruck des Tagesstempels zu entwerten sind. Ein Aufdruck dieses Stempels ist auch noch auf der Vorderseite der Karte anzubringen, dein dritter Aufdruck des Stempels ist derart anzubringen, dass er sowohl auf dem oberen Teil des Lichtbildes als auch auf der Karte zu liegen kommt."

(Quelle Kainbacher und OSR Heimo Tschernatsch)

In "Der Briefmarke online" gibt es dazu auch einen Artikel: http://www.voeph.at/fileadmin/pdf/Briefmarke/Briefmarke_ONLINE_2012_12_korr.pdf

Viele Grüße,
Wilma
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Di Nov 11, 2014 10:21 pm

Hallo zusammen,

hier zeige ich euch eine Postkarte vom 08.06.1971 mit einer 10,00 Schilling Zusatzfrankatur an den ORF, die auf den ersten Blick hoffnungslos überfrankiert zu sein scheint. Man muss dazu nämlich folgenden Hintergrund wissen:



Eine Vereinbarung zwischen der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), dem ORF und der Post sollte den Auf- und Ausbau von Herz-Überwachungseinheiten fördern. Durch die Zusatzfrankatur von 10,00 Schilling - die als Spende galt -  wurde dies unterstützt und mit einer Quizfrage verknüpft, wo es Preise zu gewinnen gab.

Viele Grüße,
Wilma
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daniel2012
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BeitragThema: Papierbestimmung   Do Jan 22, 2015 10:52 am

Hallo Liebe Briefmarkenfreunde.
Ich habe mir diesen Thread hier schon einige male angeschaut, bin wirklich erstaunt wie gross dieses Sammelgebiet mit den Bautenmarken gehen kann.
Hab nun nauch schon in meinen Beständen gestöbert und versucht etwas zu ordnen, jedoch haut das mit der Papierbestimmung zwischen x und y bei mir nicht richtig hin.
Kann mir vielleicht jemand bei diesem problem weiter helfen, gibt es merkmale bei der bestimmung?
Vielen Dank im voraus
Lg
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teurnia
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Do Jan 22, 2015 11:55 am

Hallo!

Wie riesig das Gebiet Bauten ist, möchte ich hier anhand eines Auszugs des "Bautenkatalogs W.Jung und G.Kaller" zeigen.

Diese 3 Seiten umfassen nur eine Wertstufe!Shocked  Und dies ist bei Weiten nicht die umfangreichste! Exclamation







Liebe Grüße
Harald
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christoph1982
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Jan 24, 2015 1:19 pm

Wo kann man den bautenkatalog beziehen?
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teurnia
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Jan 24, 2015 1:34 pm

Ich weiß es nicht!

Ich selbst habe nur eine Kopie, im "Lose-Blatt-System" wie abgebildet, für den Eigengebrauch.

Trotz Recherchen im Netz konnte ich ihn nirgends angeboten finden.

Liebe Grüße
Harald

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Rore
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BeitragThema: Bautenserie   Sa Jan 24, 2015 4:03 pm

Versuche es hier.

St.Volf Zentgasse 5 1050 Wien Tel.0222 55-82-304

Oder Wilhelm Jung Haslau a/D Nr.161 2402< Maria Ellend N.Ö

Ich habe noch die erste Ausgabe 1978

Viel Glück

Gruß
Rore
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mo Feb 09, 2015 5:55 pm

Hallo zusammen,

hier eine schöne Buntfrankatur einer höheren Gewichtsstufe aus Krems in die BRD.



Recobrief vom 26.05.1967 als Spätlingssendung der 4. Gewichtsstufe
Recogebühr 5,00 Schilling vom 01.1.1967 - 31.12.1975
Spätlingsgebühr 2,00 Schilling vom 01.01.1967 - 31.12.1975
Briefgebühr 3,50 Schilling bis 20g je weitere 20g 2,00 (= 9,50 Schilling) vom 01.01.1967 - 30.06.1971

Viele Grüße,

Wilma
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Do Okt 29, 2015 6:30 pm

Hallo zusammen,

in Gmunden konnte ich 2 weitere Postausweiskarten erstehen. Man sieht diese relativ wenig und sie sind auch nicht ganz billig.


Postausweiskarte vom 15.05.1959, Gebühr vom 01.09.1951 - 31.01.1960


Postausweiskarte vom 23.02.1968, Gebühr vom 01.01.1967 - 30.06.1972

Viele Grüße,

Wilma
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dicampi
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Feb 13, 2016 8:09 pm

Guten Abend in die Runde!

Darf ich fragen, was solche Postausweise "kosten"?

LG Alfredo
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Feb 13, 2016 8:47 pm

@dicampi schrieb:
Guten Abend in die Runde!

Darf ich fragen, was solche Postausweise "kosten"?

LG Alfredo

Hallo Alfredo,

aber sicher.

Es ist entscheidend welche Frankatur drauf ist UND wie gut die Stempel auf dem Bild abgeschlagen (Leserlichkeit) sind. Außerdem kommt es darauf an um welche Postorte es sich handelt. (= je kleiner desto besser). Außerdem kommt es auf den allgemeinen Zustand der Ausweise an.

Meine vorgestellten Ausweise - sehr gute Qualität,  kleine Orte - habe ich um die € 70,00 angekauft.

Viele Grüße, Wilma
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dicampi
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Feb 13, 2016 10:08 pm

Danke für diese Info. Gut, dann zeige ich mal meine beiden Schätzchen her: Sie sind zwar nicht in einem kleinen Ort abgestempelt - deine beiden kleinen Orte kenne ich, obwohl ich Reisemuffel bin :-) - , dafür offensichtlich um so öfter benutzt worden als deine. ABER: Sie sind "fortlaufend nummeriert" und haben andere Briefmarken als "Frankatur". Bis vor wenigen Wochen hab ich gar nicht gewusst, dass es so etwas überhaupt gegeben hat. Kannte ich nur vom Hörensagen - und vor allem wusste ich nicht, dass in diesen Ausweisen Briefmarken statt Stempelmarken verwendet wurden.

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dicampi
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Sa Feb 20, 2016 6:53 pm

Guten Abend!

Einige Fragen zur "Bautenserie" an die "Druck-Experten": Die Marken wurden doch im Offset-Verfahren hergestellt. Weshalb sehen die Motive dann so in "Linien aufgelöst aus", als wären sie gestochen worden?

Und: Wenn Marken gestochen werden - wie sieht dann der Weg Entwurf - Marke aus? Wird da das Bild bereits beim Entwurf "in Linien" und "Linienraster" aufgelöst oder bleibt es dem Stecker überlassen, wie er das Motiv "aufrastert", also welche Linien er zieht?
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cicero
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   So Feb 21, 2016 1:25 pm

Hallo delcampi,

gleich im Eröffnungsbeitrag diesesThreads weist Gerhard darauf hin, dass verschiedenste Werte der Bautenserie in unterschiedlichsten Druckverfahren hergestellt wurden. Besonders schön zu sehen bei der 1 S Marke "Mariazell" welche im Stichtiefdruck (Mi.Nr. 1035), Buchdruck (MiNr. 1037), Offsetdruck (Mi.Nr. 1045) und Rastertiefdruck (Mi.Nr. 1073) produziert wurde.

Die Kunst des Graveurs liegt darin eine beliebige Vorlage (Entwurf) in Linien und Punkte aufzulösen und auf eine Stahlplatte zu übertragen, also zu stechen.



Viele Grüße

Cicero
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Fr März 11, 2016 6:32 pm

Hallo zusammen,

hier eine interessante EF mit der 1,40 Marke.



Drucksache - Zeitungsschleife vom 03.07.1962 der 4. Gewichtsstufe bis 500g
Portogebühr vom 01.02.1960 - 31.12.1963

Viele Grüße,

Wilma
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   So März 13, 2016 6:14 pm

Hallo zusammen,

heute am Tauschtag in Linz habe ich diese Postübernahmekarte gefunden - gesehen habe ich sowas noch nirgends. Für schlanke Euro 2,00 habe ich das Teil natürlich sofort mitgenommen.


Postübernahmekarte vom 12.09.1967 frankiert mit 0,50 + 2,00 + 6,00 = 8,50 Schilling
Lt. Literatur von "Kainbacher" musste für die Ausfertigung die Postvollmachtsgebühr von 10,00 Schilling verrechnet werden. (vom 01.01.1967 - 31.12.2000) Hier sind aber nur 8,50 verklebt, deshalb tippe ich darauf, dass sich das kleine Postamt in 3751 Sigmundsherberg etwas irre leiten hat lassen und die Gebühr für eine Postausweiskarte verrechnet hat. (die betrug 1967 8,50 Schilling)

Viele Grüße,
Wilma
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wilma
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Do März 17, 2016 6:48 pm

Hallo zusammen,

vor kurzem gefunden diesen Recobrief als Spätlingssendung freigemacht als EF mit der 5,50 Schilling Marke.

Recobrief vom 02.05.1966 von Graz nach Liezen als Spätlingssendung (22:00 Uhr)
Recogebühr 2,50 vom 01.02.1960 - 31.12.1966
Spätlingsgebühr 1,50 vom 01.05.1964 - 31.12.1966
Briefgebühr 1,50 vom 01.01.1964 - 31.12.1966

Viele Grüße,
Wilma
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Gerhard
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Mo Apr 18, 2016 11:43 pm

Liebe Sammlerfreunde,

nach einer kurzen "schöpferischen Pause"  Sleep  von kaum vier Jahren habe ich mich entschlossen, diesen Thread mit den weiteren Werten der Dauerserie fortzusetzen.
Den eigentlichen Anstoß dazu erhielt ich dadurch, dass ich nun meine kleine Sammlung durch einige mir fehlende Farben ergänzen konnte, wodurch die Sammling wieder ans Tageslicht kam.

Am 17.6.1960, zur Eröffnung des neuen Flughofes durch den Bundespräsidenten, erschien der
Wert zu 4,50 Schilling,
Motiv Kommandoturm Flughafen Wien-Schwechat:



Das Markenmotiv zeigt den damaligen Kommandoturm des Flughafengebäudes in Wien-Schwechat. Das markante Bauwerk mit Kontrollturm ist bis heute erhalten und beherbergte bis 2009 die Feuerwache 1. Die Aufgaben des auf der Marke gezeigten Kontrollturmes hat heute natürlich längst ein modernes Gebäude übernommen – mit 109 m der höchste Flugsicherungstower Europas, der vierthöchste der Welt
Der Flughafen wurde ab 14. Mai 1938 als Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe von Christoph Miller gebaut und als „Luftwaffenstützpunkt Schwechat – Ost“/„Heidfeld“ bezeichnet. Es wurden fünf Hallen, eine Flugzeugwerft, mehrere Mannschaftsgebäude und eine Großgarage errichtet. Die Jagdfliegerschule 5 war hier untergebracht. 1942 wurden Teile der Anlage den Heinkel-Werken (Rostock) übergeben, die hier Flugzeuge produzierten (Heinkel He 219 und He 162 „Volksjäger“). Das gesamte Heinkel-Planungsbüro wurde hierher übersiedelt. Aus der Zeit vor 1945 waren 2009 noch drei Hangars am Rollfeld erhalten (Objekte 210, 220 und 230), sowie zwei Verwaltungsgebäude (Objekte 610 und 620).
Im Herbst 1945 wurde die Anlage vereinbarungsgemäß von den britischen Besatzungstruppen übernommen, obwohl sie in der sowjetisch besetzten Zone Österreichs lag. Die Briten richteten die Royal Airforce Station Schwechat (RAF Schwechat) ein, ab 1946 flog British European Airways Wien im Linienbetrieb an. Auch die französische Besatzungsmacht nutzte den Flugplatz. Im März 1956 war Baubeginn des neuen Flughofes. Der Aufwand betrug 230 Mio. Schilling. Generalausbauplan und Entwurf des Empfangsgebäudes stammen von den Architekten Pfeffer, Klaudy, Hoch und Schimka. Bundespräsident Adolf Schärf eröffnete das Flughafengebäude am 17.06.1960.
Zum Komplex gehörten das Abfertigungsgebäude, der Bürotrakt für Fluggesellschaften und Flugsicherung mit angeschlossenem Kontrollturm und der über einen Treppenturm zur Aussichtsterrasse erweiterte Restauranttrakt. Die Abfertigungs-Kapazität war aufgrund der Prognose für 1975 für 2.000.000 Fluggäste ausgelegt worden; der 2-Ebenen Betrieb orientierte sich an der möglichen Auslastung der 1. Piste. Das entsprach 30 Bewegungen pro Stunde.

ANK Nummer 1109


Papier x:
a. dkl.opalgrün
c. opalgrün


Papier y:
a. dkl.opalgrün
b. schwarzopalgrün
c. opalgrün

Papier w (weißes Papier, ohne od.  dkl.rosa sehr schwachen Aufheller
a. dkl`opalgrün (ohne Bild)


Im Michel unter Nr. 1052
Papier x und Papier y – Farbe: schwarzblaugrün

Belege:


Ersttag Einschreibebrief, Schmuckkuvert EF, Sonderstempel Wien-Flughafen


Luftpostbrief USA, EF (Einzelfrankatur)


Bedarfsbrief Einschreiben/Express, MeF (Mehrfachfrankatur)

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Gerhard
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BeitragThema: Re: Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"   Di Apr 19, 2016 11:00 pm

Liebe Sammlerfreunde!

Im Jahr 1961  starb der Meisterentwerfer akademischer Maler Hans Strohofer noch vor der Vollendung der Briefmarkenserie mit Darstellungen „Österreichischer Baudenkmäler“.
Um diese Lücke zu schließen wurden die akademischen Maler und Grafiker Adalbert Pilch und Otto Zeiller mit der Erarbeitung der noch fehlenden Markenentwürfe betraut.

Am 18.12.1961 erschien der
Wert zu 20 Groschen,
Motiv: Bauernhof in Mörbisch, Burgenland,
Entwurf: Adalbert Pilch



Das Markenbild zeigt einen Bauernhof in Mörbisch und damit ein charakteristisches Bauwerk des Burgenlandes, das im Jahr 1961 seine 40jährige Zugehörigkeit zu Österreich feierte. Mörbisch wurde 1244 erstmals erwähnt und stand schon damals in engster Beziehung zum nahen Ödenburg. Nach der neuen Grenzlegung nach dem Ersten Weltkrieg zur grenznahen Stadt geworden, rückte es schnell zum bekannten Fremdenverkehrsort auf, und der Mörbischer Wein bekam einen international anerkannten Namen. Das Dorf konnte über die Jahrhunderte seinen typischen Charakter bewahren. Dazu gehören auch die Mörbischer Vorhallenhäuser, die, obwohl sie Mitte des vorigen Jahrhunderts entstanden sind, an eine uralte Tradition anschließen und so volkstümliche Architektur mit zeitgenössischen Baugedanken vereinen. Dem Typus nach sind diese Häuser Wohnstallhäuser, also Reihenhöfe, die den Giebel des bewohnten Teiles der Straße zukehren. Stube, Kammer und Küche, aber auch Weinkeller und Ställe, liegen unter einer Firstlinie. Bei den Mörbischer Vorhallenhäusern ist der Eingang unter einem offenen Laubengang, der eine spätklassizistische Formgebung aufweist.

ANK Nummer 1090


Papier x:
a. schwarzbraunviolett
b. braunviolett (Töne)
c. hellbraunviolett


Papier y:
a. schwarzbraunviolett
b. braunviolett (Töne)
c. hellbraunviolett

Papier w (weißes Papier, ohne od.  dkl.rosa sehr schwachen Aufheller)
b. braunviolett

Im Michel unter Nr. 1102
Papier x und Papier y – Farbe: grauviolett

Belege:

Merkur-Erstagsblatt, Stempel Wien 101


Erstags-Schmuckkuvert, Stempel 1 Wien 1


Mehrfachfrankatur, Drucksache gelaufen, Orts-Ersttagstempel Mörbisch


Mischfrankatur 1964

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Bauwerke und Baudenkmäler "Bautenserie"

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