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 Briefmarkenbörse Sindelfingen 2011

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AutorNachricht
balf_de
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Briefmarkenbörse Sindelfingen 2011   Mi Nov 02, 2011 4:49 pm

Hallo zusammen!

Mit ein paar Tagen Abstand möchte ich euch meine Eindrücke von der diesjährigen Messe in Sindelfingen berichten. Gleichzeitig hoffe ich natürlich, dass sich auch ein paar andere Messebesucher hier beteiligen und ihre Erfahrungen schildern - vielleicht sogar mit der Präsentation ihrer "Beute" ja

Angekommen bin ich am Donnerstag Nachmittag – gerade rechtzeitig, um an der Führung meines Freundes „@bayern klassisch“ durch sein Wettbewerbsexponat der Bayerischen „Contraventionen“ teilnehmen zu können.
Natürlich schaute ich mir anschließend auch die anderen Exponate an, wobei das zunächst nicht ganz einfach war: die Rahmen waren wie in einer Art Labyrinth angeordnet, wobei erschwerend hinzukam, dass sie von rechts nach links gehend betrachtet werden mussten. Wie ich hörte, hat die für die Anordnung verantwortliche Dame habe keine philatelistischen Kenntnisse – und vermutlich sei sie auch Linkshänderin oh

Was gab es noch im Obergeschoß, der „Schlipsträger-Etage“? Neben auffallend zahlreich vertretenen gut gekleideten Verbandsfunktionären – erkennbar am stets offen getragenen Ausweis -, fiel mir auf, dass die Arbeitsgemeinschaften nach meinem Eindruck deutlich weniger präsent waren als in den Vorjahren. Aber immerhin hatte diesmal „meine“ Zeppelinpost-ArGe einen kleinen Stand, wo ich ab und zu meine Tasche abstellen konnte ….

Aber dass man beispielsweise die Brasilien-ArGe trotz ursprünglicher Zusage wieder ausgeladen hatte, um dem Hauptsponsor der Veranstaltung, der Deutschen Post AG, die gewünschten riesigen Flächen zur Verfügung stellen zu können, das zeigt doch, dass die Kommerzialisierung der Sindelfinger Messe mehr und mehr fortschreitet. Ich möchte nicht beurteilen, ob man da auf dem richtigen Weg ist – aber es gibt für den Veranstalter Jan Billion wohl finanzielle Sachzwänge …

Auch mit einigen Händlern konnte ich sprechen: Im Pressebericht der Messegesellschaft ist zwar zu lesen: "Der Fachhandel, die Postverwaltungen und die Verlage aus dem In- und Ausland zeigten sich am Ende der dreitägigen Veranstaltung mit den erzielten Umsätzen überwiegend zufrieden bis sehr zufrieden.“ Aber im persönlichen Gespräch klang das doch häufig anders. Ein guter Freund von mir hatte in den ersten drei Stunden am Freitag ganze 20 Euro umgesetzt. Dabei war sein Stand mit einem breit gefächerten Angebot immer gut frequentiert. Übrigens im Unterschied zu einigen Ständen renommierter Auktionshäuser, wo man außer den wirkungsvoll drapierten Auktionskatalogen nicht viel zu sehen bekam.

Auch fiel mir auf, dass einige Firmen, die schon fast zum Inventar der Messe gehörten, nicht vertreten waren: allen voran Sieger, der früher immer einen aufwändigen Stand unterhielt, auch Köhler war erstmals nicht da, aber auch z.B. Maria Brettl, bei der ich eigentlich jedes Jahr etwas für meine Heidelberg-Sammlung gefunden habe.
Dass meiner Meinung nach nicht nur weniger Händler, sondern auch deutlich weniger Besucher in der Messehalle waren, hatte den Vorteil, dass man eigentlich überall ohne Wartezeit einen Platz an den Ständen fand und ohne Drängelei in Ruhe besichtigen konnte. Auch habe ich ausschließlich zuvorkommende und hilfsbereite Händler angetroffen – nur ihre Preisvorstellungen waren oft etwas „gewöhnungsbedürftig“ .

Reichlich Platz und kein langes Anstehen gab es auch in den beiden Cateringbereichen. Dafür gab es aber außer der geringeren Besucherzahl noch einen anderen sehr plausiblen Grund: das Essen war trotz ambitionierter Preise unterirdisch schlecht. …

Last but not least zum leidigen Thema Jugend: hoch anzurechnen ist den für die Vorbereitung und Durchführung des Jugend-Programms – der Ausstellung und der Indianer-Tage – verantwortlichen ehrenamtlich tätigen Menschen ihr großes Engagement, das auch „im Vorbeigehen“ deutlich wurde; aber was zu einem perfekten Event fehlt, sind eigentlich nur die Kinder. Die Zeiten, wo ganze Schulklassen einen Projekttag bei einer Briefmarkenmesse abhielten, sind wohl endgültig vorbei.

Mein Resümee: ein Highlight war die Verleihung des Goldenen Posthorns an Ralph Bernatz für sein in jeder Beziehung außergewöhnliches Exponat „Königreich Bayern – Contraventionen bei der Post 1849-1875“, wo offensichtlich gut informierte Juroren nicht ausschließlich den Verkaufswert einer Sammlung begutachteten sondern auch deren Originalität und die immensen Kenntnisse des Ausstellers.

Und natürlich werde ich nächstes Jahr wenn irgend möglich wiederkommen, auch wenn einige Unzulänglichkeiten auch heute schon vorhersehbar sind: alleine schon wegen der Gespräche am späten Abend in der Hotelbar, wo man neben aktuellem Branchenklatsch (insolvente Prüfer und dergleichen) oft auch wertvolle Informationen erhält.

Viele Grüße
balf_de

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roda
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BeitragThema: Briefmarkenbörse anders gesehen   Do Nov 03, 2011 11:30 am

Hallo miteinander,

da hat es doch am Freitag gar einen Fast-Neuling zu einer der größten Briefmarkenmessen im deutschen Raum verschlagen!

Ja, und mein Resümee schaut natürlich anders aus als das eines Profis. Wenn ich - was ich übrigens sehr gern tue - mich auf ein solches Abenteuer einlasse, dann fahre ich ja schon mit der Absicht los, das Ganze Drumherum auf mich einwirken zu lassen und das Flair der Messe einzuatmen. Hat mir rundum gut getan, darf ich euch sagen. ja

Den Vormittag habe ich dem Ausstellungsbereich gewidmet, beginnend mit den fast durchwegs großartigen postgeschichtlichen Sammlungen. Macht mir gar nichts aus, wenn ich mich dabei wie ein Winzling fühle! silent

Man lebt ja wieder auf, wenn man sich nachher die Neuheitenschau zu Gemüte führt. Wenn es nach meiner bescheidenen Meinung ginge, dann kann die Zukunft der Philatelie nur in solchen Besucherausstellungen liegen, wo der Normalverbraucher auch was damit anfangen kann. Da gab es ja jede Menge interessanter und vielfältiger und hoch kreativer Exponate, mit denen auch philatelistisch nicht vorbelastete Mitbürger was anfangen konnten. Smile

Weniger begeistert haben mich die Wettbewerbsexponate der Jugendlichen. Aber die dürfen ja nicht zeigen, was sie können, sondern müssen sich wegen der Herren Juroren an ein verstaubtes Reglement halten. Und das sieht man diesem einförmigen Eintopf, der sich "Jugendwettbewerbsexponat" nennt, eben an. Sad

Nachmittags gab ich mir die postgeschichtlichen Vorträge im Symposium, und wer stets aufnahmebereit ist, der konnte sicher aus allen drei Referaten für sich was mitnehmen. Man sollte ja bei einer so großen Messe auch was für die Fortbildung tun! Idea

Ja, und dann hatte ich noch ein paar Stündlein, Aussschau zu halten, ob der Handel für die eigenen Interessen auch was dabei hatte. Waren ja genug Händler da - hätte man sicher mehr umsetzen können als ich! Aber das Hobby macht mir keinen Spaß mehr, wenn ich jedes Mal mit leerer Geldtasche heimkomme und dann womöglich auf Griechenhilfsgelder angewiesen bin. nein danke, das widerspricht meiner ganzen Lebensphilosophie!

So fuhr ich also am Samstag frühmorgens wohlgemut heimwärts, und wenn es mich wieder einmal juckt, dann komme ich gerne wieder!

In diesem Sinne auf ein Wiedersehen in Sindelfingen
roda
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