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 Dauermarken in Nachkriegsdeutschland

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AutorNachricht
el mue
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BeitragThema: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Di Nov 08, 2011 9:04 am

Liebe Sammlerkollegen,

seit einiger Zeit beschäftigt mich eine Frage, und zwar von Januar 1945 bis März 1947 (zT. Mai 1948) wurden im Nachkriegsdeutschland 3 Dauerserien verausgabt.

1. die AM-Post Marken (Jan. 1945;
2. die Ziffernserie (1. Kontrollratsserie - Febr. 1946)
3. die Arbeiterserie (2. Kontrollratsserie - März bis Mai 1948)

Also innerhalb von gut 2 Jahren wurden 3 Dauerserien ausgegeben, zu einer Zeit, wo Material knapper als knapp war. Die 1. Serie wurde in Amerika und England erstmalig hergestellt. Später dann auch in Deutschland. Diese war bis Herbst 1946 zur Frankatur zugelassen (MiF mit der Ziffernserie möglich). Es folgte die 1. Kontrollratsserie. Vermutlich wollte man hier vom M, der Briefmarken weg (M kann man sehr leicht mit Militär in Verbindung bringen, obwohl die Bedeutung eine andere war). Der Entwurf der Ziffernserie ist zwar nüchtern, finde ich aber dennoch für den Zweck und die damalige Zeit sehr gelungen, da sie absolut neutral in der Aussage war. Gut ein Jahr später dann wurde noch die Arbeiterserie nachgeschoben. Man hat also innerhalb kürzester Zeit 3 Dauerserien veröffentlicht, aber warum so kurz aufeinander? Eine übermäßige Anzahl von Fälschungen zum Schaden der Post kann es nicht gewesen sein, da hier nichts im Michel dazu erwähnt ist und eine neue Währung ist ja erst im Sommer 1948 ausgegeben worden. Vielleicht hat ja jemand hierzu eine Idee, wie es hierzu kam.

Ich freue mich schon auf die Diskussion hierzu und bedanke mich auch bei Eurer Mitarbeit,

beste Sammlergrüsse


El Mü
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Kontrollratjunkie
Moderator
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BeitragThema: Re: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Di Nov 08, 2011 12:04 pm

@el mue schrieb:

Also innerhalb von gut 2 Jahren wurden 3 Dauerserien ausgegeben, zu einer Zeit, wo Material knapper als knapp war.
...
Ich freue mich schon auf die Diskussion hierzu und bedanke mich auch bei Eurer Mitarbeit,

beste Sammlergrüsse
El Mü

Hallo El Mü,

auch wenn das Material knapp und die Reccourcen gering waren, Briefmarken wurden in erheblichen Mengen produziert,
nicht nur die genannten drei Dauerserien.
Es ist auch die Frage, wie man Dauerserien in solchen wilden Zeiten definieren möchte.
Zählen dazu auch Aufdruckprovisorien, Weiterverwendungen ? Was ist eine Sonderausgabe ?
Was war wirklich notwendig, um den Postverkehr aufrecht zu erhalten, gar wieder beginnen zu lassen.
Wäre nicht die (eigentlich vorgeschriebene) Barfrankatur die eigentliche "Dauerserie" gewesen ?

Ganz kurz zum historischen Abriss:
Noch während der Endkampf 1945 tobte wurden bereits die ersten Nachkriegsausgaben im Westen Deutschlands an den Schaltern abgegeben. Hier waren es die AM - Post - Marken im Washington - Druck, zuerst im Aachener Raum verkauft.
Historisch danach wären wohl außer den genannten Barfrankaturen zunächst die vielen Lokalausgaben in West- und Ostdeutschland zu nennen. Dazu gab es dann in der SBZ die OPD - Ausgaben der einzelnen Länder. Um diesem Wildwuchs Herr zu werden, verausgabte der Alliierte Kontrollrat dann ab Februar 1946 die entsprechenden Ausgaben für ganz Deutschland.
Natürlich nicht ohne Ausnahme, den die Franzosen wollten eigene Länderausgaben haben und brachten anschliessend an die Allgemeine Ausgabe der Französischen Zone die Ausgaben für Baden, Rheinland - Pfalz und Württemberg - Hohenzollern an die Schalter.
Grundsätzlich beendete die Währungsreform ab 21.06.1948 die Vielfalt der Länder - Ausgaben und bereitete den Boden
für die Ausgaben der Bizone, später der Bundesrepublick und der Sowjetischen Zone (Allgemeine Ausgaben) und später der DDR. Dazu kam das "Markenland wider Willen", die LPD Berlin.

Es lässt sich natürlich trefflich darüber streiten, welche Ausgaben notwendig waren und welche dem Geschäftssinn Enzelner entsprangen. Jedenfalls gibt es kaum ein interessanteren Abschnitt der Deutschland - Philatelie, der ähnlich variantenreiche Beschäftigung ermöglicht.

Gruß
KJ
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el mue
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BeitragThema: Re: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Di Nov 08, 2011 1:10 pm

@Kontrollratjunkie, Super Deine Antwort, meine persönliche Spekulation zur zusätzlichen Ausgabe der Arbeiterserie ist die, dass man dem Volk zeigen wollte "Es geht wieder aufwärts, packen wir es an". Deswegen war ja auch zB. auf dem 50Pf Geldstück der Säer abgebildet, der eine neue Pflanze (ein Eichensätzling) in die Erde pflanzt. Der Eiche wird in der deutschen Historie viel Aufmerksamkeit gezollt, dieses sieht man ja auch an den Orden mit Eichenlaub,... Es ist vielleicht eine Erklärung, denn die Ziffernserie sagt ja überhaupt nichts zu ausser dem Porto und dem Herkunftsland aus. Übrigens, für Österreich wurde eine ähnliche Ausgabe, wie die für das deutsche Reich produzierten AM-Post Marken hergestellt. Leider liegt mir hier kein Exemplar persönlich vor, so dass man beide Serien miteinander vergleichen kann.

Beste Sammlergrüsse


El Mü
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Kontrollratjunkie
Moderator
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BeitragThema: Re: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Di Nov 08, 2011 1:37 pm

@el mue schrieb:

Übrigens, für Österreich wurde eine ähnliche Ausgabe, wie die für das deutsche Reich produzierten AM-Post Marken hergestellt. Leider liegt mir hier kein Exemplar persönlich vor, so dass man beide Serien miteinander vergleichen kann.

Für das Österreich unmittelbar nach dem II. Weltkrieg wurden m.E. sogar zwei Ausgaben produziert.
Es gibt eine sowjetische und eine amerikanische Ausgabe. Leider kann ich diese Marken nicht mehr zeigen, da ich meine Österreich - Sammlung verkauft habe. Aber wozu sind wir hier in einem österreichischen Forum....... lachen
Sicher wird uns hier jemand stützend unter die Arme greifen.

Gruß
KJ
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Gerhard
Moderator
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BeitragThema: Re: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Di Nov 08, 2011 10:20 pm

@Kontrollratjunkie schrieb:

Sicher wird uns hier jemand stützend unter die Arme greifen.

...gerne, wenn damit geholfen ist:

1945, 28.6./20.11
Freimarkenausgabe für die amerikanische, britische und französische Besatzungszone:
"Posthornzeichnung" (17 Werte)


1945, 3.7./21.11
Freimarkenausgabe für die russische Besatzungszone
"Wappenzeichnung" (23 Werte)


Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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el mue
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BeitragThema: Posthornzeichnung   Di Nov 08, 2011 11:41 pm

@Gerhard,

vielen Dank für das Zeigen der Exemplare. Gibt es bei den Marken eigentlich auch diverse Zähnungsvarianten, so wie bei der AM-Post Ausgabe?

Beste Sammlergrüsse


El Mü
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Gerhard
Moderator
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BeitragThema: Re: Dauermarken in Nachkriegsdeutschland   Do Nov 17, 2011 10:58 pm

@el mue schrieb:
@Gerhard,

vielen Dank für das Zeigen der Exemplare. Gibt es bei den Marken eigentlich auch diverse Zähnungsvarianten, so wie bei der AM-Post Ausgabe?

El Mü

Zähnungsvarianten sind mir bei diesen Ausgaben nicht bekannt.

Bei der Serie "Posthornzeichnung" vermerkt der ANK:
"Es kommen Größenunterschiede, Verzähnungen und viele belanglose Unregelmäßigkeiten vor."
Das Auktionshaus Juranek in Wien hatte bei einer Auktion im Dez. 2010 dazu diese Verzähnung (€50,- Rufpreis) im Angebot:


Bei der Serie "Wappenzeichnung" vermerkt der ANK:
"Infolge einer Beschädigung der Zähnungsmaschine kommt der Großteil der Auflage mit Zähnungsmängeln, meist an der rechten und linken oberen Ecke, vor (belanglos)."

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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