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 Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I

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Markenfreund49
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   So Apr 27, 2014 2:59 pm

Schönen Nachmittag allseits Smile
Salu lieber Raf  Wink 

Also ich denke, es wird sich bei Deinen letztgezeigten Sonderheiten eher um Druckzufälligkeiten handeln, denn um Plattenfehler.
Das Ganze täte ich auf die Herstellung des Groben Druckes zurükführen, denn beim Verwenden der Gummimatten, die dann u.a. den Feinen Druck entstehen ließen, gibt es keine unregelmäßig gefüllten Medailons ,....
Wenn man ganz genau schaut ist ja der "Halbmond" in der Rostte nicht verschwunden, sondern schon noch ein wenig sichtbar, das würde ich eher zum Druck zuordnen, denn der Platte.
Interessant sind dese Abweichungen allemal, aber wie gesagt ich täte sie den Druckzufälligkeiten zuordnen, denn den PFs.
Beste Sammlergrüße
Gerhard 8der Jüngere Smile )
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   So Apr 27, 2014 9:36 pm

Hallo Gerhard (Markenfreund49),
Hallo Klassik-Freunde,

Ich denke auch dass nicht alles Plattenfehler sind. Die meisten "Fehler" sind nicht entstanden durch Graveur oder Setzer aber durch den Druckvorgang.

Das Ganze täte ich auf die Herstellung des Groben Druckes zurükführen, denn beim Verwenden der Gummimatten, die dann u.a. den Feinen Druck entstehen ließen, gibt es keine unregelmäßig gefüllten Medailons ,....
Wenn man ganz genau schaut ist ja der "Halbmond" in der Rostte nicht verschwunden, sondern schon noch ein wenig sichtbar, das würde ich eher zum Druck zuordnen, denn der Platte.


Ich habe auch etwas weiter gesucht und die beste Erklärung habe ich bei Edwin Müllers "Die Postmarken von Österreich" aus 1927 gefunden. Da steht es viel ausführlicher beschrieben als bei FB.

Ich habe mal 5 Seiten aus dieses alte Buch (Originalausgabe) eingescannt weil diese so interessant sind für fortgeschrittene Sammler dieser Ausgabe. Viele dieser Fehler sind laut Müller entstanden durch "verklecksten" Druck. Er gibt sogar eine Abbildung dieser "fehlendem mittleren Zierstück der Eckornamente" (unsere "Halbmond").

Beste Grüsse,

Raf.




Zuletzt von muesli am Mo Apr 28, 2014 10:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   So Apr 27, 2014 9:57 pm

Hallo Freunde der Klassikausgaben,

Und ich habe bei Müller noch etwas interessantes gefunden: er gibt auch eine Abbildung von unsere Unterschiede in der linken unteren Eckverzierung. Diese sind laut Ing. Edwin Müller entstanden durch Abnützung der Druckstöckel und nicht durch Veränderungen des Urstöckels.

Die Zeichnung des Ohres (Typen Ia und Ib) erklärt er durch Verschmutzung des Urstöckels. Diese Verschmutzung ist nicht entfernt worden während der weitere Verwendung. Deswegen dass es verschiedenen Stadien gibt bei dieser Type Ib!  Very Happy 

Beste Sammlergrüsse,

Raf.



Zuletzt von muesli am Mo Apr 28, 2014 10:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   So Apr 27, 2014 11:29 pm

Hallo Sammlerfreunde,

Auch bei der 10 Kreuzer dieser Ausgabe habe ich bei mindestens 10 Stücke diese fehlendem mittleren Zierstück der Eckornamente gefunden!

Ich zeige mal einige Beispiele von was ich gefunden habe:

Paar mit grobem Druck aus 1874: Zierstück rechts oben verschwunden und andere drei verstümmelt.


Stark abgenützte Druckstöckel mit 4 fehlenden Zierstücke, verstümmeltes Ohr usw.
Kann jemand dieser Blaustempel aus 1874 entziffern? Die letzte Buchstabe ist eine R. Question 


Hier auch stark abgenützt mit fehlenden Zierstücke rechts unten und oben, dicke Randlinien, spitze Nase, usw.


Dieser Kaiserkopf aus 1874 hat wohl ein sehr moderner Haarschnitt ( Very Happy ) durch diese Abnützungen. Die zwei obene Zierstücke sind verschwunden hier. Auch dieser Kaiserkopf hat eine "spitze Nase".


Das es auch bei klarem Druck fehlende Zierstücke gibt beweist diese Briefmarke (dieselbe abgenützte Druckstöckel sind verwendet worden):


Und noch ein Beispiel mit sehr viele Abnützungen:


Beste Sammlergrüsse,

Raf.


Zuletzt von muesli am Mo Apr 28, 2014 11:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Markenfreund49
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mo Apr 28, 2014 10:21 pm

Guten Abend liebe Freunde
Bonsoir cher Raf Smile

Erstmal herzlichen Dank für das Einscannen der Seiten aus dem Müller Handbuch.
Die Sache mit dem Ornament und dem tw fehlenden "Halbmond" ist sehr interessant, also auch auf der 10 Kreuzermarke.
Sonderbar auf keinen meiner Exemplare konnte ich das Fehlen entdecken  What a Face 
Also ich habe mir dann mal die 15 Kreuzer angesehen, auch dort war Fehlanzeige bei mir.
Ich bin schon sehr gespannt, was Du noch so entdecken wirst in Deinem Fundus  Surprised 

Herzliche Grüße aus Wien
gerhard (der Jüngere  Smile )
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mo Apr 28, 2014 11:13 pm

Hallo Sammlerfreunde,

Hallo Gerhard (the younger one),

Ich denke dass es normal ist dass man diese "Fehler" meist finden kann bei die meist gedruckten Briefmarken (5 und 10 Kreuzer). Diese Druckstöckel sind dann auch erst und meist abgenützt worden.

Die Seiten aus dem Müller-Buch habe ich erweitert (copyright you know). Nur die Abbildungen habe ich dort gelassen. (Die meiste interessierten hier aufs Forum haben diese Seiten schon lesen können.)

Es gibt in der Tat noch einiges dass ich gefunden habe bei diese Ausgabe. Die meiste Besonderheiten finde ich bei FB oder Müller zurück und ich werde diese auch noch zeigen.

Aber ab und zu finde ich eine Besonderheit nicht zurück. Was denkt man vom Druck dieser 5 Kreuzer z. B. ?



Könnte es ein "Hohldruck" sein? Auch die Farbe ist sehr ungewöhnlich.
Diese Hohldrucke sind beschrieben bei der Ausgabe 1850: diese Drucke entstanden durch zu geringen Farbauftrag.
Aber ich finde bei Ferchenbauer oder Müller keine beschriebene Hohldrucke der Ausgabe 1867.
Könnte es noch etwas anderes sein?
Es erscheint ob es ein "Schatten" nach oben gibt rund Kaiserkopf, Linien und Ornamente.

Und kann jemand mich weiter helfen auch dieser Ortsstempel zu finden?  Question Vielen Dank!



Und ich habe noch eine gefunden mit "Schatten" nach UNTEN.
Könnte es sogenannte "scheinbare Doppeldrucke" sein?



Beste Grüsse,

Raf.
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Markenfreund49
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 7:08 am

Guten Morgen liebe Klassikfreunde Wink 

Bonjour cher Raf  Cool 

Erstmals bitte um Entschuldigung, daß die Antwort etwas länger gedauert hat:

Ich beginne mal mit der Frage nach dem Stempel:

IGLAU  heißt die Stadt, die Du da suchst, lag in Mähren. heute heißt die Jihlava.  (Eigentlich sollte ja JGLAU am Stemepl zu lesen sein)

Zum Druck:

Ich glaube fast es könnte ein unechter Vorderseitigen Doppeldruck sein. Es kam vor, daß beim Zurechtrichten durch eine  eine Verschiebung stattfand.
Die Farbe ist zweifellos sehr intensiv, so habe ich sie auch noch nicht gesehen.

Liebe Grüße
Gerhard (der Jüngere Smile )


Zuletzt von Markenfreund49 am Do Mai 01, 2014 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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oe3rudi
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Freimarken 1867   Do Mai 01, 2014 11:22 am

Hallo Freunde des gemeinsamen Hobby.
Mit Interesse habe ich die Ausführungen der Spezialisten unter den Klassiksammlern gelesen. Was mir aber aufgefallen ist das keienr noch den Unterschied des Abstandes der 5Kr zum linken Rand beschreibt. denn im
Type II ist der Abstand nach links kleiner als im Type I, aber erst nach 1874. Der Unterschied zwischen grobem und feinem Druck ist eine Sache des Papier und der Walzunterlage, nicht der Druckplatten. Ab 1874 gab es den Feien Druck oder Hartdruck.

Mit freundl Grüßen an alle   OE3Rudi
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 1:06 pm

Hallo Oe3Rudi,

Vielen Dank für das Mitmachen und die Interesse!

Doch, die Typenunterschiede der 5 Kreuzer habe ich schon auf die erste Seite dieser Thema beschrieben und illustriert Zwinkern .

Ich wiederhole mal der Text:

Bei Type I hat die Ziffer "5" eine gebogene Fahne und steht die Wert- und Währungsbezeichnung nicht gerade in der Mitte aber mehr nach rechts.
Links und rechts davon befindet sich ein kleines Ornamentstückchen mit nach unten zwei Spitzen und reicht nicht in die Schnecken hinein.


Bei Type II hat die "5" eine gerade Fahne, steht die Wert- und Wähungsbezeichnung gerade in der Mitte und reicht das Ornamentstück in die Schnecke hinein.

Die oben beschriebenen Besonderheiten haben alle Beziehung auf die Type I.
Die Untertypen Ia und Ib (Ohr) hat Müller beschrieben als eine Verschmutzung des Urstöckels und unsere Funde (Ornamente) sind Abnützungen der Druckstöckel beschreibt er.
Es gibt aber noch mehrere Besonderheiten. Einige sind beschrieben bei FB und Müller aber andere nicht.

Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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Markenfreund49
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 5:03 pm

Schönen Nachmittag liebe Klassikfreunde  Wink 

Zur Auflockerung wiedermal ein netter Beleg

Vor ein paar Seiten habe ich schon mal einen Brief von Obermoldau nach Mader gezeigt, damals mit 5 Kr groben Druck frankiert, hier ist ein Weiterer  Idea 
Derselbe Empfänger, nur etwas später abgeschickt Cool 

Die 5 Kreuzer, feiner Druck ist mit einem Fingerhutstempel: OBERMOLDAU 20/8 entwertet
Auf der Rückseite blaue Firmenvignette




Herzlichste Sammlergrüße
Gerhard (der Jüngere Smile )
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 9:03 pm

Hallo Klassikfreunde,

Hallo lieber Gerhard (der Jüngere),

IGLAU  heißt die Stadt, die Du da suchst, lag in Mähren. heute heißt die Jihlava.  (Eigentlich sollte ja JGLAU am Stemepl zu lesen sein)

Vielen Dank für die Sucharbeit Gerhard!
Ich zögere aber ob es Iglau oder Jiglau sein könnte.
Bei W. Klein (neubearbeitete Ausgabe von Erwin Rieger) gibt es folgende Stempel-Möglichkeiten bei dieser Ausgabe 1867:
233 aEe oder aE(e) JGLAU
240 aE(e) Balken statt e
180 aE* IGLAU
567 kal. IGLAU
Die Stempelform 567 kommt nicht in Frage. Es steht auch keine Expeditionsangabe dabei (e) und damit kommt 233 auch nicht in Frage.
Damit bleibt 180 und 240 übrig.

Ich habe beide Stempelformen eingescannt und nochmal ein Bild der Briefmarke dabei:







Die Stempel 180 und 240 passen aber auch nicht:
- Ich denke dass die Ortsname aus 4 Buchstaben besteht statt 5
- Das Datum 14/6 steht nicht so hoch und es gibt kein Platz für Balken oder Sterne unter das Datum
- Die Buchstabe "L" steht etwas mehr nach rechts und sicher nicht in der Mitte oder nach links wie die Stempeln 180 und 240.
Die Stempelform ist eindeutig eine Nummer 145 (W. Klein). und so etwas gibt es nicht für Iglau oder Jglau.

Wahrscheinlich ein anderer Ort aber welcher???
Ich dachte IGLS aber bei Klein sind keine Stempeln gelistet von IGLS bei dieser Ausgabe 1867.

Kann es ein Ort in der Ungarischer Reichshälfte sein? Ich kann das nicht aufsuchen weil ich noch kein Stempelbuch von Ungarn habe. Aufs Internet habe ich es gefunden denke ich: IGLO Ungarn:



Damit ist dieses Problem gelöst  Very Happy  aber ich weiss nicht mit wieviel Punkte dieser Stempel bewertet ist.

Beste Grüsse,

Raf.
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Markenfreund49
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 9:23 pm

Schönen guten Abend Cool 

Lieber Raf, ich habe da was gefunden:
IGLO; Müller 5554
Postdirektionsbezirk: KASCHAU [Kassa] und es gehörte tatsächlich in die Ungar. Reichshälfte  Idea 

Die Stempelform dürfte auch stimmen; EK ohne Verzierung und Jahreszahl

Liebe Grüße
Gerhard (der Jüngere Smile )
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 10:53 pm

Hallo lieber Gerhard the younger,

Vielen Dank für die Bestätigung!

Dass es so kalt war in Ungarn wusste ich aber nicht (die Leute da wohnten in Iglo = das Niederländische Wort für Iglu) Laughing 

Hallo Klassikfreunde,

Ich möchte jetzt noch eine Besonderheit der groben Druck zeigen und diese Besonderheit ist sehr gut erklärt bei Ferchenbauer und bei Müller: gegittertes Medaillon (Müller schreibt gegittert oder gestreift).

"Der Unterschied zwischen groben und feinen Druck ist verursacht worden durch die Papierart UND Unterschied in der Zurichtung beim Druck.Da nunmehr vom Prägedruckverfahren abgegangen wurde scheint man anfangs versucht zu haben den Prägedruck nachzuahmen indem man einen "scharfen Buchdruck" dadurch erzielen wollte dass man auf einen weiche Unterlage druckte. Zu diesem Zweck überzog man die Gegenwalze der Druckmaschine ...mit Filz." schreibt Ir. Edwin Müller in 1927 schon.

Dadurch kommt es ab und zu vor (nicht ganz selten!), dass sich diese Struktur der Filzunterlage dem Markenbild mitgeteilt hat. Und so sieht man bei diese Briefmarken (NUR bei grobem Druck natürlich) dass der färbigen Grund des Medaillons und des Wertschildes statt vollfärbig fein liniert oder gegittert ausseht.

Ich habe in meine Bestände etwa 20 Stücke gefunden mit liniertem oder gegittertem Hintergrund. Ich werde diese natürlich nicht alle zeigen aber doch einige, wobei ich etwa verschiedene Farben ausgesucht habe:

5 Kreuzer gegittert:


5 Kreuzer liniert mit Plattenfehler?


10 Kreuzer gegittert:


15 Kreuzer gegittert:


15 Kreuzer liniert:


Beste Grüsse,

Raf.
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Do Mai 01, 2014 11:32 pm

Hallo Freunde der Klassikausgaben Österreichs,

Was denken unsere Freunde von diese Briefmarke, gestempelt Blowitz (Blovice) Böhmen?



Am ersten Blick habe ich gedacht dass es eine "gewöhnliche" gegitterte Briefmarke war. Was auffällt ist aber dass bei allen anderen gegitterten oder linierten Marken die Streifen senkrecht laufen und bei dies waagerecht! Die Struktur ist auch nicht nur im Medaillon und Wertschild aber überall zu sehen.

Und rückseitig gibt es auch ein wichtiger Unterschied: bei allen "gegitterten" Marken ist die Rückenseite glatt oder rauh aber egal.
Das ist normal wenn man die Erklärung bei Ir. Müller lest (die Ursache ist die Struktur der Filzunterlage auf die Gegenrolle).

Diese Briefmarke ist rückseitig waagerecht gestreift! Leider kann ich das nicht zeigen mit ein Bild.

In die 6. Auflage (2000) vom FB Handbuch finde ich nichts davon. ABER der gute alte Müller hat es in 1927 auch wieder schon beschrieben: waagerecht geriffeltes Papier kommt auch bei den Marken dieser Ausgabe vor, aber nur bei jenen der ersten Auflagen (auf dickerem rauhen Papier). Very Happy 
Diese Briefmarke hat Papierdicke 0,14mm!

Beste Sammlergrüsse,

Raf.

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oe3rudi
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Freimarkenausgabe 1867   Fr Mai 02, 2014 7:50 am

Hallo Freunde des gemeinsamen Hobby.

Muesli hast du schon einmal nachgesehen ob auf deiner Freimarken- Ausgabe 1867 auch Wasserzeichen zu sehen sind. Wasserzeichen sind auch ein eigenes Sammelgebiet bei den div. frühen Ausgaben.

OE3Rudi
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muesli
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Fr Mai 02, 2014 11:28 am

Hallo Oe2Rudi,

Das Bogen-WZ habe ich auch schon auf die erste Seite dieses Thema besprochen. Aber inzwischen habe ich schon viele Marken mit WZ gefunden natürlich. Die meisten sind mit Teil-Buchstabe aber es gibt auch mit komplette Buchstaben.

Ich habe hier 2 Seiten aus meine selbst gestaltete Albenblätter über das WZ angehängt.
Die erste Seite zeigt ein komplettes zusammengestelltes WZ (alle Marken haben eine komplette Buchstabe).
Das 2. Blatt zeigt die verschiedene Möglichkeiten : es gibt für jede Buchstabe immer 4 Positions-Möglichkeiten Very Happy .
Und ab 1883 gab es dan noch ein neues WZ (etwas geänderte Form). Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Vielleicht kann jemand von diese 2 Forme Beispiele zeigen?

Beste Grüsse,

Raf.



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Markenfreund49
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Fr Mai 02, 2014 3:03 pm

@muesli schrieb:
Hallo lieber Gerhard the younger,

Vielen Dank für die Bestätigung!

Dass es so kalt war in Ungarn wusste ich aber nicht (die Leute da wohnten in Iglo = das Niederländische Wort für Iglu) Laughing 

Naja in der Pusta kann es schon kalt werden im Winter  Laughing 

Zu Deiner nächsten Stempelanfrage, richtig, es handelt sich um den in Böhmen gelegenen Ort: BLOWITZ

Liebe Grüße
Gerhard (der Jüngere Smile )

PS: Ich muß Dir zu Deiner Präsentation der Marken gratulieren. Hast Du die Blätter selbst entworfen?
Ich benutze das Safe System mit Zusatzblätternm aber Deine Blätter sind ehrlich sehr ansprechend  Idea  Exclamation
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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Sa Mai 03, 2014 10:37 pm

Hallo Gerhard (der Jüngere),

Vielen Dank für die Blumen!
Ja, diese Albenblätter mache ich selber mit WORD und ich Drucke diese auf 160 g schweres Papier.
Ich habe hier noch 2 Beispiele anhgehängt: das erste Blatt und das Blatt "grober" und "feiner" Druck.
Ins gesamt habe ich schon etwa 50 Blätter der Ausgabe 1867 gemacht (und es geht noch immer weiter).

Liebe Grüsse,

Raf.



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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mi Mai 07, 2014 12:26 am

Hallo Klassikfreunde,

Ich habe vor kurzem ein (sehr) kleines Teil einer sehr alten Spezialsammlung der Ausgabe 1867 kaufen können. In den folgenden Beiträge möchte ich aus diese Ersteigerungen etwas zeigen.

Zuerst einige Briefmarken mit sogenannte Nagelkopfprägung. Bei Müller finde ich nicht davon bei dieser Ausgabe aber Ferchenbauer beschreibt doch auch Nagelkopfprägungen bei der Ausgabe 1867.
Zur Befestigung der Druckplatte brauchte man Nagel. Diese Nagelkopfprägung ist entstanden durch eines vorstehendes Nagelkopfes der im druckfeuchtem Briefmarkenpapier seinen Eindruck hinterliess.









Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mi Mai 07, 2014 11:47 am

Hallo Sammlerfreunde,

Bei den Werten 2 bis 25 Kreuzer bestand ein Druckbogen aus 4 Schalterbogen von je 100 Briefmarken. Oberhalb und unterhalb des Druckbogens gab es Randleisten.

Bei stark verzähnten Marken ist es möglich dass man Teile dieser Randleisten sehen kann, vor allem bei der ersten Ausgaben. Der Abstand vom Markenbild war bei dieser ersten Platten ca 2,5 à 3 mm. Später (aber noch während Anwendung des groben Druckes) war der Abstand 4 bis 4 1/2 mm. Bei diesen späteren Ausgaben muss man also extrem verzähnten Marken haben um noch ein Teil der Randlinie sehen zu können.

Ich zeige mal drei Beispiele von Briefmarken vom Unterrand. Zwei mit feine Linien in den Zahnspitzen (erste Platten) und eine ohne Randlinie (spätere Platten):







Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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oe3rudi
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BeitragThema: Freimarken-Ausgabe 1867   Mi Mai 07, 2014 3:09 pm

Hallo Muesli
Komme erst jetzt dazu einige Wasserzeichen von dieser Freimarken- Ausgabe einzuscannen. Ein Blatt aus meiner Sammlung auf nachgemachten Lindner-Blatt. Da es bei Lindner keine Vordrucke dafür gibt.


Der Unterschied bei den alten und neuen Wasserzeichen ist im Ferchenbauer erklärt. Sichtbar sind die Abstriche der Buchstaben bei den alten Wasserzeichen durchgehen bis zum Boden der Buchstaben. Bei den Neuen WZ sind die Buchstaben-Abstriche bei Anbindungen unterbrochen. Auf meinem Blatt sichtbar bei dem N.
und bei dem B. Die Anbindung des Bauches ist durch den Abstrich unterbrochen. Bei den Neuen nicht.
Noch etwas ist mir aufgefallen...Das Ende des Wortes hat einen Punkt nach dem N. Dieser ist im Ferchenbauer als Viereck beschrieben. Tatsächlich ist es bei mir auf der Marke 100pro sichtbar ein runder PUNKT.

Mfg Rudolf
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oe3rudi
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BeitragThema: Freimarken-Ausgabe 1867   Mi Mai 07, 2014 3:48 pm

Hallo
Noch einmal Wasserzeichen. (Weil so interessant) Bei der nächsten Freimarken-Ausgabe 1883 sind die selben Papiersorten mit dem Wasserzeichen verwendet worden. Allerdings schon ausschl. mit dem neuen Wasserzeichen.


Interessant ist das zum Ende der Ausgabe das Papier alle war und daher das Papier mit dem Wasserzeichen ZEITUNGS-MARKEN verwendet wurde. Ich habe ein S dieses Papieres in der Sammlung gleich zu Beginn der Wasserzeichen. Reiner Zufall und sicher selten.

LG OE3Rudi
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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mi Mai 07, 2014 10:03 pm

Hallo Oe3rudi,

Vielen Dank für das zeigen deiner Wz-Sammlung.

Das Punkt nach die Buchstabe "N" ist auch bei Müller immer viereckig gezeigt.
Ich habe mal die Abbildungen von Edwin Müller eingescannt.
Eine N mit Punkt habe ich nicht gefunden in meine Bestände, aber bei die Zeitungsmarken habe ich schon ein vollständiges WZ gezeigt und das Punkt ist auch da viereckig.
 
Von der Ausgabe 1883 habe ich meine Bestände noch nicht durchsucht auf WZ. Das ist für den nächsten Winter. Smile 

Beste Sammlergrüsse,

Raf.



altes WZ:


neues WZ:
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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mi Mai 07, 2014 10:27 pm

Hallo Sammlerfreunde,

Ich möchte jetzt noch etwas weitermachen mit Besonderheiten der Zähnung.

Dr. Ferchenbauer schreibt dass ausgelassene Zähnungslöcher (mehr als 1 fehlendes Zahnloch) nur beim grobem Druck vorkommen.

Ich habe auch einiges gefunden und ersteigert aus dieser Spezialsammlung.

Zuerst zeige ich einige Briefmarken mit 1 fehlendes Zahnloch:

Briefmarke Type I:


Eine Type IIa:


Type I mit Verzähnung:

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muesli
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BeitragThema: Re: Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I   Mi Mai 07, 2014 10:37 pm

Und ich habe auch einige mit mehrere ausgelassene Zähnungslöcher:

2 fehlende Zähnungslöcher links oben:


2 ausgelassene Zähnungslöcher an dieselbe Stelle links oben:


und wieder an dieselbe Stelle 2 fehlende Löcher auf eine verzähnte Briefmarke:


3 fehlende Zähnungslöcher (2+1) links oben:


Beste Sammlergrüsse,

Raf.
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Freimarken-Ausgabe 1867 : Kopfbildnis Kaiser Franz Joseph I

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