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 Spezialitäten der Trachtenserie

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AutorNachricht
muesli
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mi Feb 12, 2014 11:57 pm

Hallo Gerhard,

Herzlichen Dank für die Sucharbeit!

Vielleicht werde ich mich eines Tages in die Trachtenserie etwas vertiefen. Dann ist dein Tipp der Spezialkatalog sehr willkommen.
Ich dachte dass es wohl viel mehr Platten- und Rasterfehler geben müsste bei diese Serie als im Michel gelistet sein.
Steht da etwas mehr in von diese mysteriöse "Kastenriffelung"?

Beste Grüsse,

Raf.

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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Do Feb 13, 2014 3:42 pm

Gerhard,

Zitat :



Laut „Gindl“ Plattenfehler 81/III „Farbfleck vor der Wertzifferbezeichnung  g“ Bogenplatz 71, Raster 70 und 100, bewertet mit 7 Punkten.

Es kann KEINE Plattenfehler sein da es so wohl mit Raster 70 un R100 gibt!   D.h. es soll eine Filmfehler sein, wobei dieselbe Film sowohl für die Zylinder mit R70 ist benutzt als auch für Zylinder mit R100!

Und ich bin nicht sicher ob alle Nennwerte dieser Serie mit nur Druckbogen von 10x10 bestehen!  Da die Druckrichtungen B und O bzw. L und R existieren heisst es dass einige Druckbogen vielleicht aus zwei Schalterbogen zusammengestellt sind! Und dann reicht es nicht nur von Bogenplatz 71 zu reden. Dazu wäre eine Linker- oder Rechterbogen nötig.

Dass es um zwie Schalterbogen gehen könnte, zeigt uns auch die Zähnungsrichtungen und deren zusätzliche Löcher im Bogenrand.

Gruss, Rein
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muesli
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Do Feb 13, 2014 9:06 pm

Hallo Sammlerfreunde,

Wirklich beeindruckend als ich gelesen habe dass es 2630 Fehler gibt bei dieser Ausgabe! Gibt es noch Briefmarken dieser Serie ohne Fehler?

Wenn man natürlich jedes kleines Farbpunkt als ein Fehler rechnet, dann kommt man schnell an diese 2630 Fehler. Very Happy 
Das ist dann aber ein sehr spezialisiertes Gebiet um diese alle zu sammeln.

Bei der 30 Groschen rot z.B. steht nichts im Michel Spezial aber ich bin sicher dass die folgende 3 Marken mit kleine Flecken oder Farbpunkte auch gelistet sind in diese 2630. Sonst sind es 2633. Very Happy 
Persönlich werde ich mich aber beschränken zu "grossen Fehler" wie im Michel gelistet sind oder ähnliche Fehler.

Beste Sammlergrüsse,

Raf.





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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Fr Feb 14, 2014 12:28 pm

Gerhard,

es wäre gut einige der technische Details von Gindl hier auch zu erwähnen obwohl die nicht immer stimmen!

Da wo er beschreibnt wie bei die Wappenzeichnung die Druckbogen aus mehrere Schalterbogen zusammengestellt sind, gibt er uns nicht derartige Info über die Trachten-serie.

Bei die Zähnung wäre es wichtig zu beschrieben wie die Bogenränder durchlocht sind!

Die Markengrösse ist: 24,50x29,15mm oder 29,8x38,5mm [10s]

Daraus kann man schliessen dass die Zähnung [mit 17 und 20 Zähne waagerecht und senkrecht] 13.878 : 13.722 ist!

Bei Messungen kann man nicht ausschliessen das Fehler gemacht sind da schon 13.878 nicht viel abweicht von 13.875 [genau das Mitte zwischen 13.75 und 14.00!].

Aber wie Gindl schreibt: es gibt 4 [so gar 5] Kammzähnungen: 13,75x13,50; 13,75x13,75 ; 14x13,50 ; 14x13,75 und so gar 13,75 x13,25 [nur bei 40g violett, 60gr und 1s grün] kann NICHT war sein.

Erstmal SOLL beschrieben werden wie die Kammzähnung läuft - von Links nacht Rechts oder umgekehrt bzw. von Oben nach Unten oder umgekehrt. So lange die Forschung nicht getan ist ist alles Quatsch.

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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Fr Feb 14, 2014 1:19 pm

Was Gindl über Papier und Gummiriffelung erwähnt ist auch nicht ganz in Ordnung.

Es gab am Anfang gewöhnliches, weisses Briefmarkenpapier mit eine Gewicht/Oberfläche von 80g/m2 und später ab August 1958 weisser Papier mit 75g/m2. Aber Gewicht und Dicke sind nicht dasselbe!  Relativ dünneres Papier kann das gleichte Gewicht haben.

Die Gummierung war tierischer Leim bzw. Dextrin; Ende 1958 versuchsweise Adhesingummi [HLA 25 Henkel-Leim Adhesin 25] der nicht so hygroskopisch ist; es soll  das Zusammenkleben der postfrischen Bogen verhindern. Klar!

Zitat :

Das Auftragen der Gummimasse erfolgte maschinell auf der Papierrolle; die geleimte und getrocknete Rolle wurde im Kalander über ein System von Walzen und Rollen geführt, welche die Leimschicht brechen (Verringerung der Spannung) sollten. Abschliessend wurde das Papier noch unter einer Riffelwalze durchgeführt, die den Gummi  die bekannte Riffelung einprägte.

Man kann hieraus schliessen das alles mit Rolle geschah und nicht mit abgeschnittene Bogen. Am Anfang bis ungefähr 1953 hatten fast alle Trachten-Marken eine parallele Riffelung d.h. dass die Riffelungslinien parallel waren an die Papierlaufrichtung. Danach bis zum Ende in 1958 [?] waren die Riffelungslininen quer auf die Papierlaufrichtung d.h. unter eine Winkel von 90 Grad.  Nicht inzidentell sondern systematisch!  

Und dan kann "Je nachdem der Bogen durch die Riffelwalze läuft, entsteht senkrechte oder waagerechte Riffelung." nicht mehr wahr sein.

Die zweite Riffelung - eine orthogonelle - hatte NICHTS mit die frühere parallele Riffelung zu tun. Alle im diesem Zeitfach gefunden Marken - mit Ausnahme der schräge Riffelung - haben eine senkrechte Riffelung.

Da wo bei die Marke mit R70 so wohl waagerechte und senkrechte Riffelung gefunden war, soll man erstmal annehmen dass er hier um eine senkrechte Papierlaufrichtung geht!
 
Gindl erwähnt u.a.: 40g blauviolett, 75g graublau, 80g rot, 90g violett braun, 1s blau, 1s rot und 1s20blauviolett.

Und Gindl erwähnt auch die Riffelung mit "Netz"!!! Und so gar:

Zitat :

"Bei die Leim-Gummierung erkennen die Spezialsammler noch die sogenannte Netzriffelung und senkrechte Riffelungen mit Querwellen oder Querstreifen. Durch mangelhafte Funktionieren eine Polierwalze entstanden bei die Werten S 3,50 und S 5,- starke Querwellen, die jedoch nur in einem kleinem Teil der Auflage dieser Werte vorkommen.

Was soll das heissen????
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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 3:46 pm

Wieso hatte die ANK 1968 solche genaue Daten und finden wir in Michel Spezial Österreich nichts davon????



Die 1s50 auf weissem Papier sollte laut die Staatsdruckerei schon 14.08.1958 verkauft worden sein; aber zwei Wochen später kam die 1s50 Bauten!?!?!?!

Gibt es die 1s50 auf weissem Papier????
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muesli
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 5:31 pm

Hallo Rein,

Laut Michel gibt es diese 1,50 weisses Papier nur mit senkrechte Riffelung.
Ich habe 3 solche gefunden.

Ich denke auch eine ohne Riffelung zu haben (kann aber sein dass ich die Riffelung nicht deutlich sehen kann).

Und dann gibt's noch viele mit schräge Riffelung. Vielleicht sind auch mit weisses Papier dabei ? Davon steht nichts im Michel.

Beste Grüsse,

Raf.

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Gerhard
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 6:51 pm

@Rein schrieb:

Gibt es die 1s50 auf weissem Papier????

Hallo Rein,

an dem Wert 1,50 auf weißem Papier (ANK 1064a) mit senkrecht geriffeltem Gummi dürfte kein Mangel herrschen:



Farben sind für mich nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln - aber ich nehme hier die billigere a-Farbe ultramarin an.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 7:58 pm

Raf,

1957 ist zu früh für weissen Papier!

Gruss, Rein
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Rein
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 8:00 pm

Gerhard,

nur zwei Wochen 14.08 - 30.08.1958!

Wozu war die 1s50 Trachten noch nötig????


Gruss, Rein
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muesli
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So Feb 23, 2014 8:37 pm

Hallo Rein,

Die erste und dritte Marke haben gelbes Papier, diese sind aus 1957. Die zweite und vierte Marke weisses Papier (allerdings viel heller). Unter UV Lampe sieht man der Unterschied noch besser.

Hast Du ein besserer Trick um weisses und gelbes Papier aus einander zu entscheiden?

Beste Grüsse,

Raf.
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mo Feb 24, 2014 12:32 am

Raf,

noch nicht aber ich arbeite daran Smile

Gruss, Rein
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muesli
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mo Feb 24, 2014 11:14 am

Hallo Rein,

Das wäre schön wenn Du eine Methode finden kannst um weisses und gelbes Papier aus einander trennen zu können. Very Happy 
Die UV-Lampe ist auch nicht alles. Es gibt ein grosses Gamma von unterschiede unter die UV Lampe: von gar nicht bist stark violett leuchtend. Die stark violett aufleuchtende sind kein Problem aber es gibt schön reinweisse Marken und diese reflektieren wenig oder kein violettes Licht. Wenn der Stempel gut lesbar ist kann man noch mit Sicherheit die Papiersort finden, sonst ist es oft schwierig.

Beste Grüsse,

Raf.
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mo Feb 24, 2014 3:18 pm

Raf,

darum glaubte ich auch nicht so in diese "weisse" Papier!

Es gibt ZU viele Unterschiede in Papier! Die Übergang von organischer Gummierung nach synthetische hat nichts mit Papier zu tun, aber die algemeine Eindruck war von gelblich nach weiss.... Und damals NUR mit Hilfe postfrische Marke fest zu legen. Nach mehr als 50 Jahre kann auch die Papierfarbe sich geändert haben, aber die Strukturen bleiben. Die Änderungen betriffen AUCH die UV-Reaktion!

Was spielt is nicht so sehr die Papierfarbe sondern die Hartheit des Papieres. Und wie fein die Fasern gemahlen sind. Ab 1958 scheint das Papier feiner gemahlen Fasern zu haben, fast kein Unterschied zu sehen ist zwischen Siebseite und Filzseite! Grobe Fasern - Vorderseite oder Hintenseite - fast nur bis 1958.
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So März 02, 2014 7:21 pm

Ich glaube jetzt die mythische Kastenriffelung gefunden zu haben!?!?!?

Es handelt sich GAR nich um eine Riffelung - die senkrechte Riffelung ist echt!  Aber die waagerechte Linien sind nur Spargummierung, nicht egal angebrachte Gummierung in Streifen!

Beispiel der 10g mit R100 und sogenanntes weisses Papier:





Und sogar die waagerechte Streifen sind unterschiedlich!
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So März 02, 2014 7:24 pm

Im Detail:



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muesli
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So März 02, 2014 8:38 pm

Hallo Rein,

Wenn das so ist dann ist es auch logisch dass man keine gestempelten Briefmarken mit sgn. Kastenriffelung findet. Very Happy 
Postfrische habe ich aber kaum.

Beste Grüsse,

Raf.
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   So März 02, 2014 9:15 pm

Raf,

genau!

Wann die Gummierung verschwunden ist, bleibt NUR die eventuelle senkrechte Riffelung!

Kastenriffelung is eine Mythos!

Gruss, Rein

P.S.

und die schräge Riffelung hat noch keine Katalog gemeldet... Smile
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mi März 19, 2014 1:20 pm

http://www.ebay.at/itm/MI-922-II-xc-TRACHTEN-mit-Kreuzriffelung-feinst-postfrisch-KW-70-/351023995538?pt=Briefmarke&hash=item51baa91a92

Hier wird die 3s mit Kreuzriffelung angeboten = 922 II xc

D.h. es ist eine mit schräge Riffelung!






Zuletzt von Rein am Mi März 19, 2014 1:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mi März 19, 2014 1:30 pm

Bei dem selbe Anbieter die 1s50 mit Kreuzriffelung als 916 II xc:

http://www.ebay.at/itm/Mi-916-II-xc-TRACHTEN-mit-Kreuzriffelung-feinst-postfrisch-KW-22-/351026900195?pt=Briefmarke&hash=item51bad56ce3





Auch hier schräge Riffelung!
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cicero
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Sa Okt 15, 2016 5:58 pm

@Rein schrieb:
Es gab am Anfang gewöhnliches, weisses Briefmarkenpapier mit eine Gewicht/Oberfläche von 80g/m2 und später ab August 1958 weisser Papier mit 75g/m2. Aber Gewicht und Dicke sind nicht dasselbe!  Relativ dünneres Papier kann das gleichte Gewicht haben.

Hallo Rein,

bist Du sicher, dass es sich um "gewöhnliches", also ungestrichenes Papier handelt?
Wurde bei der ÖSD nicht für den Rastertiefdruck generell ein gestrichenes Papier verwendet?

Gruß

Cicero
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mo Okt 17, 2016 11:35 am

Wolfgang,

die Trachten, Bauten und noch viel mehr bis zum Jahre 1990-er sind auf UNgestrichenem Papier gedruckt!

Das Papier war oft schwach satiniert worden, manchmal auch schwer satiniert! Bei die Bauten-Serie hatte vielleich NUR die 20 schilling Stift Melk gestrichenes Papier gehat.

Die spätere Dauermarken sind entweder auf schwer satiniertem Papier gedruckt worden oder auf leicht gestrichenem Papier. Nicht immer gut fest zu stellen weil oft nur ein klein bisschen Weiss zu sehen ist und die Druck oft SEHR glänzend ist.

Die Ferienland-Marken sind gedruckt worden auf gestrichenem Papier von Tullis Russel, aber laut die ÖSD einige Auflage der 51ct auf gestrichenem Papier von Zanders Feinpapiere. Ich sehe kaum das es da um gestrichenes Papier geht und auch die ehere Dauermarken sollten auf Zanders Papier gedruckt sein weil davon noch Vorräte übrig gebleiben waren!

Das heisst das Zanders sehr fein gestrichen Papier produzierte wobei die Rakeltiefdruck-Farben nicht oder kaum ausfliessten....

Wie man das Unterschied zwischen schwer satiniert und leicht gestrichen deutlich sehen kann??? Weitere Forschungen sind nötig!

Gruss, Rein
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cicero
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   Mo Okt 17, 2016 10:39 pm

Hallo Rein,

vielen Dank für Deine Einschätzung.
Auch ich vermag ein hoch satiniertes Papier von einem leicht gestrichenen Papier rein optisch nicht zu unterscheiden. „Gefühlt“ tendiere ich bei den Trachten jedoch eher zu einem gestrichenem Papier – aber Du hast natürlich recht, auch eine mit den Fingern ertastete recht glatte Papieroberfläche kann von einem hochsatinierten Papier stammen. Leider fehlt mir für weitere Experimente das Vergleichsmaterial, besitze den Satz nur einmal.

Gruß

Cicero
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BeitragThema: Re: Spezialitäten der Trachtenserie   

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Spezialitäten der Trachtenserie

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