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 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!

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AutorNachricht
kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Mo Apr 21, 2014 6:46 pm


Hallo Drucktechniker,

ich habe letztens einige tausend Stück Marken der Wappenserie erhalten und versuche jene Stücke davon zu zeigen die möglicherweise von Bedeutung von der Drucktechnik oder der Zähnung her sind. Beginnen werde ich mit der 8 Pfennig Marke.





Ich hoffe das Bild ist einigermaßen scharf.

Kaiserschmidt



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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Di Apr 22, 2014 5:42 pm

Hallo Freunde der Drucktechnik,

bei der 65. Öphila Auktion ist ein vierseitiges Blatt mit Beschreibungen und Beispielen der Buchdruckmarken von Gummi- bzw. Metallplatten bzw. der Offset- und der Buchdruckmarken der Wappenausgabe versteigert worden.
( Verein der Spezialsammler öst. Briefmarken ).Dieses Los hat € 80,- +Zuschläge gebracht !!!
Vielleicht kann man diese Schriften irgendwie besorgen.

Bei der 3 Pf Marke ist im Michelkatalog nur der Druck von Metallplatten angeführt. Ich glaube wenn man Ranzoni genau betrachtet ist auch ein Druck von Gummiplatten dabei.









Die linke Marke müßte von Gummiplatten sein. Was sagen unsere Druckexperten?

Kaiserschmidt
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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Di Apr 22, 2014 7:40 pm

@kaiserschmidt schrieb:

Bei der 3 Pf Marke ist im Michelkatalog nur der Druck von Metallplatten angeführt. Ich glaube wenn man Ranzoni genau betrachtet ist auch ein Druck von Gummiplatten dabei.

Die linke Marke müßte von Gummiplatten sein. Was sagen unsere Druckexperten?

Hallo Kaiserschmidt,

ja, auch für mich habe ich noch kein wirkliches Patentrezept gefunden, vollkommen eindeutige Unterscheidungsmerkmale festzustellen. Selbst das Stecherzeichen scheint nicht wirklich eine zweifelsfreie Möglichkeit zu bieten.

Hier vertraue ich den Veröffentlichungen (Gindl, Postdirektion Wien, Die Postmarke Mai 45, Michel) und gehe davon aus, dass beide von dir gezeigten Exemplare vom Druck mit Metallplatten stammen - da der 3 RPfg-Wert nur mit diesem Druckverfahren bisher dokumentiert ist. Alles Andere wäre ja eine Sensation!

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard

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Rein
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Mi Apr 23, 2014 8:52 pm

Kaiserschmidt,

Das Unterschied zwischen Gummi- und Metal-platte habe ich m.E. schon hier beschrieben und stimmt NICHT mit was früher als derartig gekennzeichnet war!

D.h. eine 3rp mit Gummi-Platte soll durchaus möglich sein!

Gruss, Rein
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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Mi Apr 23, 2014 9:07 pm


hallo Rein,

danke für Deine Antwort. Ich habe mich bei der Bestimmung der Drucke an Deine Anleitungen gehalten.

hallo Gerhard,

daß alle Kataloge den Druck von Gummiplatten bei der 3 Pf Marke verneinen ist für mich nicht von großer Aussagekraft. Es ist ja so daß irgendein Katalogherausgeber etwas Falsches schreibt und alle anderen Kataloge
schreiben dann diesen Blödsinn ab. Das habe ich selbst hautnah erlebt, z.b. die Postgebühren im ANK und im Michel für die Ostmarkzeit sind alle gundfalsch. Es hat sehr viel Mühe gekostet die Experten davon zu überzeugen, daß ich recht habe und es hat Jahre gedauert.
Mein Sohn ist mit Soecknick in ständigem Kontakt, wenn er ihn wieder besucht werde ich ihm die Marke zur Begutachung mitgeben.

Grüße Reinhard


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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Mi Apr 23, 2014 11:53 pm

@Gerhard schrieb:

Hier vertraue ich den Veröffentlichungen (Gindl, Postdirektion Wien, Die Postmarke Mai 45, Michel) und gehe davon aus, dass beide von dir gezeigten Exemplare vom Druck mit Metallplatten stammen - da der 3 RPfg-Wert nur mit diesem Druckverfahren bisher dokumentiert ist. Alles Andere wäre ja eine Sensation!

Hallo Sammlerfreunde,

dann beginne ich eben auch an der vorhandenen Literatur zu zweifeln lachen 
.... und zeige euch ein Exemplar der 3 Pfg., an dem ich bisher meine Zweifel über den Druck von Metallplatte unterdrückt habe:



Stecherzeichen und unterer Rand nochmal in Vergrößerung:



Herzliche Sammlergrüße
Gerhard

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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Apr 24, 2014 8:55 am

Hallo Gerhard,

wenn ich Deine Marken mit den Ausführungen von Rein vergleiche müßte die linke Marke eindeutig ein Druck von Gummiplatten sein.

Deine Zweifel sind berechtigt.

Reinhard

n.b. Vielleicht wäre es am besten diese Marken an Rein zu schicken, ich denke er kennt sich mit der Drucktechnik besser aus als unsere Prüfer. Derzeit wird bei Öphila wieder ein Los versteigert in dem die Drucktechniken der Wappenausgabe beschrieben werden. Ich werde versuchen es zu ersteigern.
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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Apr 24, 2014 10:43 am

Hallo Drucktechniker,

ich stelle 3 Marken ein, wobei keine Marke in 2 Drucktechniken erschienen ist. Leider klappt es bei mir mit der Vergrößerung und der Bildschärfe nicht so recht. Das ist also ein Vesuch.







Kaiserschmidt

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kaiserschmidt
Mitglied in Bronze



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Fr Apr 25, 2014 11:47 am

Hallo Freunde der Drucktechnik,

bei der 3 Pf Marke habe ich einen Oberrand, mit dem ich nicht ganz klar komme. Ist das ein nur teilweise gedruckter Balken oder sind das einzelne Linien?





Kaiserschmidt

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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Fr Apr 25, 2014 5:53 pm

@Gerhard schrieb:


Es gibt bei der Wappenserie unterschiedliche Typen von Randbalken:

Balkentype I = volle Randbalken in Stärke von 4 1/2 bis 9 mm

Balkentype II = Randbalken aus kurzen senkrechten Schraffen

Balkentype III = waagrechte bzw. senkrechte Randbalken bestehend aus einer Anzahl waagrechter bzw. senkrechter Linien

Balkentype IV = Doppelbalken, je 2 mm dick, im Abstand von 2 1/2 mm.

Hallo Reinhard,

es handelt sich um die Balkentype II - kurze senkrechte Schraffen.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Mo Aug 18, 2014 4:01 pm

Hallo Sammlerfreunde,

in der Zwischenzeit habe ich bei der Wappenserie meinen Bestand etwas erweitert, hier nun die 38 RPfg ANK 727, Buchdruck von Metallplatte, mit dem bei Gindl registrierten Plattenfehler 8 "Bildrand unterhalb ÖST ausgebeult":



Lt. Gindl wurde der Wert zu 38 RPfg in zwei Auflagen gedruckt. Bei der ersten Auflage (in Offsetdruck) in einer Höhe von 1,465 Mio Stk. (blau) sind keine auffallenden Plattenfehler bekannt.
Die gezeigte Marke entstammt der zweiten Auflage ( Buchdruck von Metallplatten) mit 3,104 Mio Stk (ultramarin).

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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bm-franz
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Aug 28, 2014 9:27 am

@Gerhard schrieb:
@Rein schrieb:

Die 42 habe ich  NUR in die Offsetdruck Version gesehen, soll aber auch in Buchdruck vorkommen:

Hallo Rein,
hier die beiden Marken im Vergleich:


Offsetdruck/Buchdruck mit Metllplatte

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard

Hallo Gerhard,

keine der von dir gezeigten Marken zeigt eine Marke in Buchdruck. Die beiden Marken zeigen lediglich Farbvarianten des Offsetdruckes der 42 Rpf. Marke.

Gruß, bm-franz
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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Aug 28, 2014 10:32 am

@bm-franz schrieb:

Hallo Gerhard,
keine der von dir gezeigten Marken zeigt eine Marke in Buchdruck. Die beiden Marken zeigen lediglich Farbvarianten des Offsetdruckes der 42 Rpf. Marke.
bm-franz

Hallo bm-franz

"Asche über mein Haupt" - du hast Recht!

Hier nun (hoffentlich) ein Vergleich Offsetdruck - Buchdruck von Metallplatte des Wertes zu 42 RPfg:



Am Scan nicht gut zu sehen, aber die rechte Marke zeigt sehr gut die Attribute des Buchdrucks: Quetschrand, Prägung rückseitig besonders bei Wertziffer und Schraffen des Wappens.
Kannst du mir da zustimmen?

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard

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Rein
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Di Sep 02, 2014 5:32 pm

Gerhard,

du hast Recht!

Gruss, Rein
Nach oben Nach unten
Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   So Feb 01, 2015 7:14 pm

Hallo Sammlerfreunde,

hier ein Neuzugang zu meiner kleinen Sammlung, heute am Großtauschtag in Linz "gefunden":
ANK 719 PU


ungezähntes Paar auf gelblichem Andruckpapier (sollte Buchdruck von Metallplatte sein)


Rückseite Abklatsch

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Gerhard
Moderator



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   So Okt 02, 2016 6:27 pm

Liebe Sammlerfreunde,

@kaiserschmidt schrieb:
bei der 65. Öphila Auktion ist ein vierseitiges Blatt mit Beschreibungen und Beispielen der Buchdruckmarken von Gummi- bzw. Metallplatten bzw. der Offset- und der Buchdruckmarken der Wappenausgabe versteigert worden.
( Verein der Spezialsammler öst. Briefmarken ).Dieses Los hat € 80,- +Zuschläge gebracht !!!
Vielleicht kann man diese Schriften irgendwie besorgen.

Beim Großtauschtag heute in St.Pölten konnte ich nun ein solches „Mäppchen“ erwerben, das ich euch nun gerne vollständig hier zeige:






Da der relevante Text im Scan nur schwer leserlich ist, hier nochmals:

Bei der Herstellung der Wappenausgabe 1945 sind vier verschiedene Druckverfahren zur Anwendung gelangt, und zwar Buchdruck von Metallplatten, Buchdruck von Gummiplatten, Offsetdruck und Stichtiefdruck. Diese Tatsache wäre kaum von besonderem Interesse, wenn nicht mehrere Werte dieser Serie in mehr als einem einzigen dieser Druckverfahren hergestellt worden wären. Es sind die Werte zu 8 und 12 Pf. Anfangs von Gummi, später aber von Metallplatten gedruckt worden, während die Werte zu 30, 38, 42 und 80 Pf. Zuerst in Offsetdruck, spätere Auflagen jedoch in Buchdruck von Metallplatten hergestellt wurden.
Die Unterscheidung der verschiedenen Druckverfahren bei obgenannten 6 Werten bereitet selbst erfahrenen Sammlern einige Schwierigkeiten. Die folgende kurze Beschreibung und die beigegebenen Marken-Musterstücke sollen dem Sammler helfen, über diese Schwierigkeit hinwegzukommen. (Auch der Vergleich zwischen den Drucken von der Gummiplatte und dem Offsetdruck ist interessant, wiewohl kein einziger Wert gleichzeitig bei beiden Verfahren gedruckt wurde.
(Fortsetzung auf Seite 4)
Offsetdruck ist bekanntlich ein, wenn auch indirektes Flachdruckverfahren, während der Buchdruck ein Hochdruckverfahren ist. Beim Flachdruck liegen farbige und weißbleibende Teile der Zeichnung auf der Druckplatte in einer Ebene, beim Hochdruck liegen die farbetragenden Teile der Platte höher als die weißbleibenden. Infolge dieser Eigenart und der des zur Plattenherstellung verwendeten Materials prägen sich beim Buchdruck von Metallplatten besonders exponierte Teile des Markenbildes (in unserem Falle Wertziffer, Wappen, Hammer und Sichel) im Papier besonders aus. Diese Prägung ist besonders gut auf der Markenrückseite postfrischer Stücke zu erkennen, wenn man die Marke in Augenhöhe so schief geneigt gegen das Licht hält, dass die Gummierung glänzt. Marken die derartige Prägespuren von Wertziffer, Wappen, Hammer und Sichel aufweisen, sind mit Sicherheit als Buchdruckerzeugnisse von Metallplatten anzusprechen. Im Flachdruck (Offset) hergestellte Marken können derartige Erkennungsmerkmale, wie aus dem Gesagten hervorgeht, nicht zeigen. Das Gleiche gilt von Marken, die wohl im Buchdruck, aber von Gummiplatten gedruckt wurden, da das für die letzteren zu Plattenherstellung verwendete Material eine Durchprägung nicht zulässt.
Bei einiger Übung lassen sich die verschiedenen Druckverfahren bei den obgenannten 6 Werten schon auf Grund der Markenfarben erkennen. Die Farben der Buchdruckauflagen sind im allgemeinen lebhafter, während die Farben der im Offsetdruck hergestellten Auflagen stumpfer, zum Teil verwaschen erscheinen. Einen diesbezüglichen Anhaltspunkt möge die Tabelle auf Seite 2 geben. Die Farbunterschiede sind besonders wichtig bei der 38-Pf.-Marke, da bei dieser die oben beschriebenen „Prägespuren“ fast durchwegs nur schwer erkennbar sind.


Die in meinem Mäppchen handschriftlichen Korrekturen (5 und 6 Pf. Gummiplatten) zeigen, dass vermutlich schon 1947 hier einige Zweifel bzw. Unsicherheiten bestanden. Ob diese Korrekturen schon bei der Ausgabe der Mäppchen oder erst später gemacht wurden, kann ich natürlich jetzt nicht feststellen.

In dem Punkt kann ich dem Verfasser des Textes ungeteilt beipflichten: „Die Unterscheidung der verschiedenen Druckverfahren bei obgenannten….Werten bereitet selbst erfahrenen Sammlern einige Schwierigkeiten.“

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
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Rein
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Dez 29, 2016 3:13 pm

Gummi oder Metall?



Metall:




Gummi:





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Rein
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BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Dez 29, 2016 3:16 pm

Gummi oder Metall?




ich habe fast nur Gummi und ich zwefle noch ob ich Metall habe Smile

Metall:




Gummi:





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Rein
Mitglied
Mitglied



BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Dez 29, 2016 3:17 pm

Gummi oder Metall?



Metall:




Gummi:





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Rein
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BeitragThema: Re: 1945 Wappenzeichnung - drucktechnisch etwas mehr?!   Do Dez 29, 2016 3:20 pm

Gummi oder Metall?



Metall:




Gummi:





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