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 Besonderheiten der Philatelie

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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Fr Apr 11, 2014 11:28 am

Danke Wilma für das Info.
(Andere Staaten haben auch direkt die Marke unter der Gummierung auch auf der Rückseite bedruckt)…

Diese Briefmarke gehört neben anderen, zu denen, die relativ seltene Druckverfahren (wenn man das so salopp bezeichnen würde) aufweisen.
Normalerweise werden Briefmarken in den bekannten Standartdruckverfahren hergestellt wie Odr., RaTdr., StTdr. …
Diese und einige andere Ausgaben wurden aber auch zusätzlich in einem Heißprägeverfahren mit einer Goldfolie (keine Druckfarbe, - diese 12 Sterne) „bedruckt“…

Auch ein nicht ‚alltägliches Extra‘.
Also nicht alle Briefmarken wurden mit normalen Druckverfahren und normaler Druckerfarbe gedruckt, bzw. ihre Teile davon. (Unter „normal“ meine ich da die übliche Verfahrensweisen und Techniken).

Neben Hologramm-Aufprägungen in Spezialverfahren (ANK 1967), gab es auch quasi „Rubbellose“ als Briefmarken zu haben:

Auch ein Extra, welches diese Briefmarke nach Abrubbeln veränderte und auch in beiden Formen des Aussehens gültig war …

Da ich kein „Österreich“-Sammler als solcher bin, verstehe ich nicht viel davon, daher bin ich dann immer dankbar für Korrekturen und zusätzliche Infos dazu, weil eben der ANK bietet da nicht viele Infos dazu, wie wir schon festgestellt hatten.
Was konnte man dann damit überhaupt gewinnen?
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wilma
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Fr Apr 11, 2014 2:00 pm

-Jurek schrieb:
Was konnte man dann damit überhaupt gewinnen?

Als Hauptpreise gab es 50 Städteflüge wie nach London, Rom, Paris, Amsterdam, Stockholm aber auch nach Peking, Mumbai, Chicago, New York, Toronto Bangkok etc. für je 1 Person und 5000 Nebenpreise zu je einem Modellflugzeug des Typs Airbus A 320 zu gewinnen. Ein 3-stelliger Buchstabencode stand für einen Flugreise und ein vierstelliger Zifferncode stand für ein Modelflugzeug. Geltend machen konnte man die Gewinne bei allen Post-Filialen, dem Sammler-Service, den Philashops und den Sonderpostämtern.

Es gab auch noch eine Möglichkeit eine Flugreise mit einer "Niete" zu gewinnen. Man musste diese auf eine Postkarte kleben und an die Post senden. Oder man gab die Postkarte bei der WIPA08 am Stand der Post im ACV auf. Zusätzlich wurden noch 20 Flugreisen verlost!

Teilnahmeschluss bzw. Geltendmachung des Gewinnes war der 31.12.2008



Hier nun eine "Niete" nur mit dem Flieger darauf. Frankaturgültig waren alle Ausgaben, egal ob aufgerubbelt oder nicht.

Viele Grüße,

Wilma


Zuletzt von wilma am Fr Apr 11, 2014 7:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zusätzliche 20 Reisen wurden verlost.)
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Fr Apr 11, 2014 5:29 pm

Vielen Dank Wilma für eine so gute Erklärung mit allen nötigen Infos, die mich dazu interessierten!  Smile

Noch eine andere Frage:
Gab es in der Philateliegeschichte Österreichs nur zwei Briefmarken mit Duftstoffen, oder ist dahingehend noch was anderes bekannt?


Beste Grüße und schönes WE!  Wink
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Rein
Mitglied
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Fr Apr 11, 2014 10:59 pm

-Jurek schrieb:
Danke Wilma für das Info.
(Andere Staaten haben auch direkt die Marke unter der Gummierung auch auf der Rückseite bedruckt)…

Diese Briefmarke gehört neben anderen, zu denen, die relativ seltene Druckverfahren (wenn man das so salopp bezeichnen würde) aufweisen.
Normalerweise werden Briefmarken in den bekannten Standartdruckverfahren hergestellt wie Odr., RaTdr., StTdr. …
Diese und einige andere Ausgaben wurden aber auch zusätzlich in einem Heißprägeverfahren mit einer Goldfolie (keine Druckfarbe, - diese 12 Sterne) „bedruckt“…

Auch ein nicht ‚alltägliches Extra‘.
Also nicht alle Briefmarken wurden mit normalen Druckverfahren und normaler Druckerfarbe gedruckt, bzw. ihre Teile davon. (Unter „normal“ meine ich da die übliche Verfahrensweisen und Techniken).

Neben Hologramm-Aufprägungen in Spezialverfahren (ANK 1967), gab es auch quasi „Rubbellose“ als Briefmarken zu haben:

Auch ein Extra, welches diese Briefmarke nach Abrubbeln veränderte und auch in beiden Formen des Aussehens gültig war …

Da ich kein „Österreich“-Sammler als solcher bin, verstehe ich nicht viel davon, daher bin ich dann immer dankbar für Korrekturen und zusätzliche Infos dazu, weil eben der ANK bietet da nicht viele Infos dazu, wie wir schon festgestellt hatten.
Was konnte man dann damit überhaupt gewinnen?

Jurek,

es gab ZWEI Versionen dieser letzter Marke!

Für Sammlerzweck war sie OHNE Gewinnmöglichkeit! D.h. was darunter die Foliendruck sein konnte  war mit eine Xerox DocuColor digitale Druckmaschine geprintet und dazu kamen auch automatisch die gelbe Punkte die sogenannte MIC - Machine identification code - welche Xerox in Auftrag der CIA printen soll damit alle Farbedrucke [Digitaldruck, Laserprint aber auch Farbenfotokopie um die Ecke gemacht] zurück zu finden sein wo diese herkommen!

Also,  die Versionen mit MIC sind echt! Die Version ohne MIC sind NUR für Sammler hergestellt.






Die MIC liest sich und die Tag kann entziffert werden:  03.12.2007 um 7:56 ist diese Marke geprintet worden!

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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Sa Apr 12, 2014 8:24 am

Hier ist auch ein alter bekannter Hr. Rein! Smile

Aber das was dazu geschrieben wird, ist momentan für mich zu hoch.
Es soll also zwei Versionen von der ANK 2746 geben, d.h. auch einer für Sammler ohne der Gewinnmöglichkeit? (Abgesehen von den „Niten“, was man aber vor dem Abrubbeln nicht weiß).
Denn wie konnte man diese voneinander unterscheiden?
Hast du oder sonst wer hier von euch diese Abbildung der anderen Version, die es nur für die Sammler gab, wie diese genau ausgesehen hat?
Oder um was geht es da konkret? (Der ANK macht da sowieso keine Angaben dazu).

Für mich ist missverständlich die Aussage: „D.h. was darunter die Foliendruck sein konnte war mit eine Xerox DocuColor digitale Druckmaschine geprintet“.
Also äußerlich schauten die gleich aus? Was hat das dann gebracht (um das extra auszulesen)?

Gruß
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Sa Apr 12, 2014 7:17 pm

Jurek,

eine gute Vergrösserung mit eine Lupe!



Die gelbe Punkte sind sehr deutlich da oder nicht!

Gruss, Rein
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 11:11 am

Herr Rein ist bekannt für seine Liebe zu den ganz speziellen oder gar spezialisierten (oft mikroskopischen) Details!  Smile
Seine Beobachtungsgabe und Wissen darüber, scheinen echter Forensik zu entsprechen… (Nur manches mal seine Erklärung und Abbildungen dazu erscheinen für andere sehr dürftig zu sein..).
U. a. seine Erkennung von Weißdruck auf weißem Papier bei BRD-Ausgaben (auch wenn es unlogisch klingt), die es nur Zeitweise (scheinbar als Sicherheitsdruck?) gegeben hat oder Zeitweise gegeben haben soll; gewisse Unterschiede in Papierstrukturen etc., sind zwar interessant und einmalig sowas zu erfahren, dass es sowas überhaupt gibt, aber nicht für jeden aus derart Forum-Bildern und zu geringen Erklärungen dazu ist das alles (immer richtig) ersichtlich noch immer nachvollziehbar.  Das überfordert die allermeisten Sammler …

Allem Anschein nach geht es hier also um die Positionierung eines Codes in unauffälligen kleinen gelben Punkten im rechten Bereich des Heckflügels des Flugzeugs.  Bzw. dieser Verteilung in dem blauen Bereich.

Soweit (wenn) ich Rein (überhaupt, und noch dazu richtig) verstanden habe, wurde nur eine Teilauflage dieser Ausgabe unscheinbar sichtbar mit solchem Punkte-Code bedruckt.
Und diese Ausgaben wurden nicht am Postschalter verkauft, sondern nur über Sammlerservices der Post, die damit nur die Briefmarkenabonnenten belieferten.
Diese Ausgaben erhielten alle nur „Nieten“ unter dem Rubbelfeld.
(Ich wundere mich, woher er das Spezialwissen dazu hat!?)

Hr. Rein, habe ich das jetzt also richtig verstanden?
(Wegen all zu mangelnden Erklärung, welche nicht jeder auf Anhieb versteht, muss man sich manchmal was selber dazu „reimen“ [und damit nicht immer richtig], daher die Nachfragen).

Ich habe eine Ausgabe vom Postamt, die solche gelben Punkte im rechten Bereich des Heckflugzeugflügels (und sonst nirgendwo sichtbar) nicht aufweist.

Und noch so beim genauen Schauen durch die Lupe und per Computer noch so verschiedenen Kontrasteinstellungen des Bildes, kann ich bei meinem einzigen Exemplar da nichts erkennen.


Da ich auch solche Unterschiede bei „gleichen“ Briefmarken suche, möchte ich diese Sache bis zuende ergründen (ob ich überhaupt das richtig verstanden habe), und mich dann ggf. auf der Suche nach der „Schwestermarke“ begeben.
Auf obiger Abbildung von Rein kann ich zwar tatsächlich gelbe Punkte entdecken (nachstehend m.E. etwas bessere Nachbearbeitung davon - besonders wenn man auf das Bild klickt und die Vergrößerung davon betrachtet, wo diese gelben Punkte zu erkennen sind), aber nicht auf meiner Ausgabe.


Langsam entwickelt sich das zu einer "kriminalistischen Untersuchung" Very Happy die sehr weit von den Angaben im ANK entfernt sind. Also der eine oder andere Leser erfährt hier doch mehr als das, was er meinst schon zu haben und zu wissen glaubt. Denn so ergeht es mir hier.  bounce   Shocked 

Danke und einen schönen Sonntag!
Jurek  Wink
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 11:37 am

Jurek,

es gibt Tausende Östertreichische Briefmarken mit diese MIC's!





Gruss, Rein
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 11:42 am

Jurek,

alle diese Marken haben schackbrettmässig solche MIC's  mit 15x8 Punkte auf die GANZE Oberfläche diese Marken!





Gruss, Rein
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 11:55 am





Dieselbe Marken OHNE MIC's!
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Meinhard
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 1:13 pm

Hallo,

hier mal meine aus Abo-Bezug.
Nur bitte, wo sind die Punkte - kann keine sehen?

Gruß, Meinhard

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wilma
Mitglied in Bronze
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 2:38 pm

Hallo zusammen,

ich habe soeben meinen bescheidenen Bestand von gerade einmal 5 Stk. mittels Scanner 1200 dpi Auflösung und 200 bzw. 300% Vergrößerung untersucht. Ich weiß 100%, dass ich eine davon vom Sammlerservice habe und die anderen vom Postschalter sind. Nur welche das ist, kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen. Fakt ist aber, dass 4 davon keine Punkte (Sicherheitsmerkmale) haben. Davon sind 2 aufgerubbelt (natürlich "Nieten") und die anderen 2 sind noch "orginal". Doch eine habe ich gefunden, die diese Punkte wie @Rein sie gezeigt hat, aufweißt. Zu meiner Freude ist die auf einem gelaufenen Brief nach Neuseeland!  Laughing  Wie ihr seht, ist das aber auch eine "Niete".



Mein Fazit, wenn ich mir die "Beschreibungen" von @Rein zusammenreime. Gibt es eindeutig 2 Varianten, eine mit Sicherheitsmerkmalen (Punkten) und eine ohne. Das alles hat aber nichts mit dem Gewinnspiel zu tun.

meint Wilma
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 3:07 pm

Wilma,

Zitat :

Das alles hat aber nichts mit dem Gewinnspiel zu tun.

Doch! Weil die zusätzliche Digitaldruck nötig war um die Gewinnmarke herzustellen! Nur die Marken mit MIC hatten die Möglichkeit zur Gewinn!!

Aber, vielleicht hast du Recht, dass auch Marken ohne MIC's normal am Schalter verkauft worden sind! D.h. dass ein bestimmtes Teil der Auflage auf Vorhand kein Gewinn geben konnte und wusste die Post von dieser Verbreitung???

Gruss, Rein
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   So Apr 13, 2014 3:23 pm

Zurück zu Meine Marke!





Die meiste Meine Marken haben  eine MIC, nur die in Offsetdruck oder Rakeltiefdruck gedruckte von die Post oder die OeSD  ausgegeben Marken haben keine...
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 14, 2014 2:01 pm

Interessant ist auch, dass außer Rein auch Wilma EINE Marke (auf dem Beleg) von 5 gefunden hat, wo das „Punktesystem“ drauf ist.
Sowas möchte ich auch mal haben!  Cool 
Auf meinem nur einen Exemplar den ich habe, ist das nicht vorhanden.
Es scheint aber somit, dass die mit den Punkten (bei dieser Flugzeug-Ausgabe) recht selten sind... (Aber sowas wird wohl auch gar nicht im Spezialkatalog erwähnt)...
Ich müsste mir Zeit nehmen und mal zu schauen, wo solche Punkte auch bei anderen Briefmarken vorkommen, denn ich sammle UNTERSCHIEDE, daher wäre ich froh zwei gleiche Ausgaben zu haben, sowohl mit als auch ohne der Punkte.

Dank Rein weiß ich das jetzt wenigstens, dass es sowas gibt.

Das einzige was ich bis jetzt gesehen hatte (was man sonst nicht sieht), ist der Aufdruck des Posthorns und der Text: „Post.at“ auf der Mitte von etlichen Briefmarken, aber eben nicht allen!
Zum Beispiel auf dieser:

Diesen Überdruck kann man nur unter UV-Lampe sehen.
Warum wurde das nur bei bestimmten Ausgaben gemacht?  (Z.B. auch auf dem von mir schon gezeigten "Serviettenblock").

Gruß


Zuletzt von -Jurek am Di Apr 15, 2014 5:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 14, 2014 4:26 pm

Formen von Briefmarken gab es eigentlich nur viereckig. Seltener kamen auch dreieckige vor.  Aber heute gibt es Puzzle-Briefmarken, oder in Form eines Motivs-Aufklebers (wie Postauto) etc.


Ob das eine besondere philatelistische Bedeutung hat, darüber lässt sich streiten, besonders wenn sie nicht immer leicht zu trennen sind, wie z.B. runde Briefmarken.

Übrigens bei dieser runden Briefmarke, wurde zwar geometrisch einiges aufgeteilt, aber normalerweise sollte das €urozeichen neben dem Wertzeichen sein... (?)

Grüße!


Zuletzt von Jurek am Do Jul 31, 2014 8:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Sa Apr 19, 2014 5:35 pm

Hier auch eine dreieckige Briefmarke mit der Spitze nach unten!


Nebenbei entschuldigt mir bitte, dass ich manches Mal etliche grammatikalische Fehler hier mache, zumal Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Diese Sprache habe ich mir selber beigebracht, meist durch Gespräche mit anderen, wobei es einem nicht immer einfach gemacht wird, wenn die anderen (Österreicher!) mit einem in der Art sprechen: „du wissen was du machen wollen?“, so als ob man sie damit besser verstehen würde…
Nun ja, nobody is perfect! Wink
Fehler passieren auch Österreichern, wie bei der obigen Briefmarke mit „ÖSTERRREICH“ oder der Präsentation der „PRÄSENDIERT“-Mappe mit dem Block mit Swarovski Kristallen(!):


Beste Sammlergrüße!


Zuletzt von Jurek am Sa Jan 16, 2016 10:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 21, 2014 11:30 am

Am 31st Januar 2011 war in die Nederlande eine Serie Briefmarken mit Sangvögel ausgegeben wobei man mit eine Audio pen die Vögel auch hören konnte.



In die Briefmafrke kann man gute eine Kode sehen womit die Audiopen etwas entziffern kann!









groetjes, Rein
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 21, 2014 3:59 pm

Vielen Dank Rein für die (für mich) sehr interessante und neue Sache.
Das es sowas alles gibt!?  Wau!
Ich habe dankenswerter weise von dir auch den Tiere-KlBg mit dem „Spezialfilter“ dazu bekommen, wo man scheinbar mit nahezu „gleicher“ Drucktechnik was durch diesen Filter sehen kann, was man sonst mit bloßen Augen nicht sehen kann – basierend auf Interferenzmustern.
Aber dass man auch noch nicht nur Piktografisch (mit feinen Linienfiltern), sondern auch Phonetisch (durch spezielle Optoelektronik) die Bilder (Hintergrundrastercodierung) wiedergeben kann, das haut dem Fass den Boden raus!  Wink
Wie viel hatte sowas gekostet?
Ich bin an allen solchen Spezialitäten interessiert!  Smile
NL schlägt damit sicher Autriche bei weiten, mit ihren Ausgaben mit den
Swarovski-Kristallen:


sonstigem Glitzerzeug:


Meteorstaub:


Betonsand:


und was sie noch so alles da auf die Oberfläche der Briefmarken raufklebten.   Aber sowas gewaltig ähnliches wie das aus NL, gab es in A nie! ....
Nun ja, es gab noch Postkarten aus Blech, oder eben diese Porzellan und "Wackelbilder"-Marken u.d.g., aber das alles ist damit nicht vergleichbar (wenn es um diese Ideen geht. Es ist was anderes dann, was das mit Philatelie wirklich zutun hat. Aber bekanntlich kann und darf man ja unabhängig der Masse alles sammeln.  Bier und Sahnedeckel, alte Telefonkarten etc. Also warum nicht auch solche "Auswüchse" in der Philatelie (trotz, dass verhältnismäßig sich nur wenige dafür begeistern können!? Cool
Beste Grüße aus Tirol!  prost
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 21, 2014 4:20 pm

Nicht nur mit eine Audiopen aber auch mit eine Smartphone nach Runterladen der Chameleon-App!








Man sieht sowohl die schwarze Punkte/Striche als auch die gelbe Punkten!
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Rein
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 21, 2014 4:24 pm

Gelbe Punkte und die Chameleon-App!







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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Mo Apr 21, 2014 4:25 pm

Also auch noch mit einem Smartphone, nach dem Herunterladen der Chameleon-App!
Was es alles so gibt!
Früher waren Butan-Marken als „Schalplatten“, wo man kompliziert daraus auch Töne rausbringen konnte.  Heute kann man das mit gedrucktem Chiffre!
Bin dir sehr dankbar für die Infos, was diese „abstrakte Philatelie“ betrifft!  Smile
Zeige dann alles, was du kennst und weißt – da wäre ich sehr drauf gespannt!  Shocked 

Grüße aus Tirol!
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Di Apr 22, 2014 7:07 pm

Was Österreich noch besonderes herausgab, das wäre der „lebendige“ Block.

Dieser ist eigentlich ein Bestandteil eines Säckchens mit echten Fichtensamen, welcher bei längerer Lagerung auch im Kühlschrank verbringen sollte.  (Nun ja, die Samen Wink).
Beschreibung auf der Rückseite des „Tütchenblocks“ beachten:


Den Block, welcher einzigartig nur hier so perforiert vorkommt, wird vorsichtig herausgetrennt, und diesen kann man dann dem üblichem Gebrauch zuführen Very Happy

Achtung! Mögliche Abdrücke von Fichtensamen auf der Rückseite des Blocks sind mehr oder weniger zu tolerieren!  Very Happy
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Jurek
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Do Apr 24, 2014 6:49 pm

Ich möchte mal gerne von euch erfahren, ob sich rentiert wirklich für diese 6 Briefmarken im Acrylblock 45 Euro auszugeben? (Ich habe sie [noch?] nicht, die hatte ich am Postamt fotografieren dürfen).
Was ist an diesen Briefmarken so besonders und wie hoch ist deren Auflage?
Könnte mir bitte wer dazu was schreiben?


Sonderbar finde ich, dass diese 6er Reihe in der Mitte eingebogen ist, und somit das gleiche Bild von vorne und hinten zu sehen ist.  Könnten die nicht mal auch (z. B. bedingt durch Temperatur) zusammenkleben?
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wilma
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BeitragThema: Re: Besonderheiten der Philatelie   Fr Apr 25, 2014 9:53 pm

Hallo Jurek,

meine Meinung dazu:

-Jurek schrieb:

Ich möchte mal gerne von euch erfahren, ob sich rentiert wirklich für diese 6 Briefmarken im Acrylblock 45 Euro auszugeben? (Ich habe sie [noch?] nicht, die hatte ich am Postamt fotografieren dürfen).

45,00 Euro für 6 Marken zu je 1,70 (= 10,20) würde ich NIE ausgeben. Zumal man in dem Rahmen nur 3 sieht. Wenn du einen "Klimt" an der Wand hängen haben möchtest, würde ich mir einen 6er (oder noch mehr Marken) vom Bogen kaufen und die in einen schicken Rahmen geben. Wäre wesentlich günstiger und würde mehr hermachen, als dieses Teil von der Post.

-Jurek schrieb:

Was ist an diesen Briefmarken so besonders und wie hoch ist derer Auflage?

Die Auflage betägt 215.000, ist nicht viel, aber die Marke ist noch immer bei der Post erhältlich (bestellbar)

-Jurek schrieb:

Sonderbar finde ich, dass diese 6er Reihe in der Mitte eingebogen sind, und somit das gleiche Bild von vorne und hinten zu sehen ist.  Könnten die nicht mal auch (z. B. bedingt durch Temperatur) zusammenkleben?

Ja, die könnten zusammenkleben, du hast völlig recht.

Sammlergruß, Wilma
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Besonderheiten der Philatelie

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