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 Heimatsammlung Oderbruch

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Cantus
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BeitragThema: Heimatsammlung Oderbruch   Mi Mai 21, 2008 11:54 pm

Hallo zusammen,
ich lebe im "mittleren" Oderbruch, und schon kurze Zeit nach meinem Herzug, das war vor etwa 13 Jahren, hatte ich begonnen, Poststücke, Poststempel, alte Dokumente und auch überwiegend alte Ansichtskarten über die Gegend hier zusammenzutragen. Da ich mich aber nicht nur - wie viele andere Heimatsammler - für einige wenige Dörfer interessiere, sondern mit Freude die gesamte Region durchstreife und nach altem und erhaltenswertem Material suche, hatte ich mich entschieden, auch Ansichtskarten möglichst vieler Dörfer und Städte in einer Sammlung zusammenzutragen. Das Gebiet, das mich interessiert, wird im Nordwesten von Bad Freienwalde begrenzt, im Nordosten von Hohenwutzen (heute Grenzübergang nach Polen). Von Bad Freienwalde verläuft das mich interessierende Gebiet entlang der B 167 nach Süden über Wriezen nach Seelow, von dort entlang der B 1 nach Osten über Manschnow und über die Oderbrücke bei Kietz (auch hier ein Grenzübergang nach Polen) nach Küstrin, heute auf polnischem Gebiet. Auf polnischer Seite der Oder interessieren mich zwischen Küstrin im Süden und Alt-Cüstrinchen im Norden (gegenüber von Hohenwutzen auf polnischer Seite) alle Dörfer, die noch unten am Fluss liegen.

Damit ist das Gebiet recht weiträumig, was aber auch dazu führt, dass man auf Börsen oder Trödelmärkten oder bei Auktionen auch immer wieder fündig wird. Um da überhaupt noch den Überblick zu behalten, habe ich ich alle mich interessierenden Orte gelistet, auch wenn sie manchmal nur aus wenigen Häusern bestehen:



Meine Heimatsammlung ist streng getrennt nach Ansichtskarten, Poststücken / Poststempeln sowie sonstigem Material. Mit den Ansichtskarten will ich Euch hier so nach und nach bekannt machen, die Poststücke und Poststempel werde ich später auszugsweise im Bereich der "Stempeln" präsentieren.

Liebe Grüße
Ingo lachen
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Cantus
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Oderbruch   Mo Sep 15, 2008 10:15 pm

Hallo zusammen,
ich habe heute bemerkt, dass ich über all den anderen Beiträgen völlig vergessen hatte, dieses Thema hier mit geeignetem Bildmaterial fortzuführen. Ich gelobe Besserung und werde nach meiner Rückkehr von der WIPA nach und nach die einzelnen Orte vorstellen, aber auch ein wenig zu der hiesigen sehr geschichtsträchtigen Region erzählen. Zur Einführung zeige ich heute ein paar moderne Ansichtskarten, die nicht Orte oder Menschen zum Thema haben, sondern nur Landschaften des Oderbruchs, mal im Sommer, mal im Winter.

Beste Grüße
Ingo



































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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Oderbruch   Mo Sep 15, 2008 10:43 pm

Das ist ja ein schönes Fleckchen Erde. Bin schon gespannt, was Du uns noch zeigen wirst, Cantus.
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Cophila
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BeitragThema: Ein   Di Sep 16, 2008 9:40 am

sehr mystisches Gebiet wo die germanischen Götter, nebst Elfen Kobolde nebst Wassergeistern, noch wirken.

Der Mensch, welcher dort aufwächst, wird durch diese Natur geprägt.
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Cantus
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Oderbruch   Sa Feb 14, 2009 5:35 pm

Hallo,
ich habe lange überlegt, wie ich beginnen soll, um meine Heimatsammlung der Ansichtskarten vorzustellen. Wenn man nur einen Ort oder einen Kreis sammelt, ist das nicht so schwer, wenn man aber - so wie ich - ein starkes Interesse an einer ganzen Region hat und dafür Material in großer Menge zusammengetragen hat, dann ist es doch recht schwierig, einen vernünftigen Anfang zu finden.

Unter dieser Themenüberschrift werde ich nun so nach und nach eine Vielzahl von Ansichtskarten diverser Orte vorstellen, die meisten so aus der Zeit von etwa 1890 bis 1930, einige wenige auch aus der Zeit danach. Zusätzlich zu diesen Ansichtskarten existiert eine umfangreiche Sammlung überwiegend postalischer Belege aus dem gesamten mittleren Oderbruch, aufgelockert mit Siegelmarken und alten Dokumenten. Die Vorstellung dieses Sammlungsteils muss ich aus Zeitgründen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Die kartographische Darstellung des mittleren Oderbruchs, und nur dieser Teil interessiert mich, ist recht schwierig, denn er erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten, immer entlang der Oder, des großen Stromes, der heute über weite Strecken die Ostgrenze Deutschlands bildet. Mein Interessengebiet umfasst die Fläche, die im Norden von Bad Freienwalde bis etwa Altcüstrinchen auf der anderen Seite der Oder reicht, von Bad Freienwalde nach Süden über Wriezen bis nach Seelow, von dort nach Osten über Manschnow nach Küstrin (früher Cüstrin), und dann auf der anderen Seite der Oder wieder nach Norden bis Altcüstrinchen (das heißt heute anders).

Während Bad Freienwalde eine Kurstadt ist, die schon von Kaiser Wilhelm II genutzt wurde, und Seelow am Ende des 2. Weltkrieges traurige Berühmtheit erlangt hat (Kampf um die Seelower Höhen, die letzte große Schlacht vor Berlin), Küstrin mit seinem Fort zum Ende des 2. Weltkrieges von den russischen Truppen nach langen Kämpfen fast dem Erdboden gleich gemacht wurde und deshalb heute kaum noch alte Bauwerke aufweist, hat Wriezen, die "heimliche" Hauptstadt des Oderbruchs, den 2. Weltkrieg und seine Folgen im Verhältnis dazu noch relativ gut überstanden. Natürlich waren auch dort große Zerstörungen zu verkraften, das gesamte Stadtbild aber zeigt auch heute teilweise noch seine gewachsene Struktur.

Ich beginne also mit mehreren kartographischen Übersichten und dann mit ersten Karten von Wriezen.

Die erste Karte stammt aus einem Taschenatlas von Berlin und Umgebung, so um 1900 herum. Leider ist nur der nördliche Teil des Oderbruchs abgebildet.





Die nächste Karte zeigt zwar das gesamte Oderbruch, leider aber nur sehr ungenau. Die Abbildung entstammt "Andrees Handatlas", Ausgabe 1937.





Die nächste Karte ist recht modern. Sie entstammt einer Strassenkarte des Höfer-Verlages und zeigt jenseits der Oder die Ortsnamen in deutsch und polnisch an. Außerdem lässt sich so der Umriss des gesamten (mittleren) Oderbruchs recht gut erfassen.





Nun wenden wir uns der Stadt Wriezen zu (früher auch Wrietzen). Zunächst ein kleiner Ausschnitt aus der zuerst gezeigten Kartte.





Zum Schluss noch ein Ausschnitt aus einer aktuellen Touristenkarte. Hier ist rechts in der Mitte mein Dörfchen Wuschewier zu erkennen und links oben die Stadt Wriezen.





Heute Abend oder morgen werden dann die ersten Ansichtskarten folgen.

Beste Grüße
Cantus
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Cantus
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Oderbruch   Di Feb 17, 2009 9:25 pm

Wriezen

Dort, wo sich am Westrand des Oderbruches an der Alten Oder die Handelsstrassen Frankfurt/Oder nach Stettin und von Berlin in die Neumark kreuzten, entstand im Jahr 1337 aus einer askanischen Siedlung die Stadt Wriezen. Sie wird im Westen von den Hängen der Märkischen Schweiz begrenzt, im Osten fällt sie ins Oderbruch ab.

Die Stadt war planmäßig als rechteckige Stadtanlage gestaltet worden. Den Mittelpunkt bildete der Markt, an dessen Westseite man im 13. Jahrhundert die Pfarrkieche St. Nikolai errichtete. Später wurde sie in St. Martin umbenannt, die zweimaligen starken Zerstörungen der Stadt im 30jährigen Krieg durch die Schweden und dann vor allem am Ende des 2. Weltkriegs führten jedoch zu einer fast völligen Zerstörung der Kirche. Heute stehen nur noch die Außenmauern; innen werden ab und zu Open Air-Konzerte veranstaltet.

Die wirtschaftliche Bedeutung Wriezens resultierte im Mittelalter besonders aus dem Handel, der Brauerei, dem Weinanbau und der Fischerei. Im 15. Jahrhundert war Wriezen der größte und bedeutendste Markt- und Handelsort in der Region; seit damals wird die Stadt als "Hauptstadt des Oderbruches" angesehen. Die Fischerei machte die Stadt berühmt. Der Fischreichtum der Region ermöglichte sogar den Export von eingesalzenem Hering bis nach Italien.

Auf Anordnung von Friedrich dem Großen, dem sogenannten Soldatenkönig, wurde unter Zwangsverpflichtung der gesamten Bevölkerung der Region sowie unter starkem Militäreinsatz vor etwa 250 Jahren das Bett der Oder an den Ostrand der Ebene verlegt. Infolge der Melioration (= Trockenlegung) des Bruches ging das Fischereigewerbe stark zurück. Die nun möglich gewordene Landwirtschaft und die im 19. Jahrhundert anwachsende Industrie führten dazu, dass Wriezen Anschluss an den Schiffsverkehr bekam und Eisenbahnverkehrsknotenpunkt wurde.

Nach dem Ende des 2.Weltkriegs waren alle Eisenbahn- und sonstigen Brücken über die Oder nach Osten zerstört. Im Laufe der Jahre wurden dann zwar die Brücken nach Küstrin für Eisenbahn- und Autoverkehr wieder hergerichtet, ein Eisenbahn-Verkehrsknotenpunkt konnte Wriezen aber nicht mehr sein, denn 10 km östlich der Stadt beginnt Polen.

Heute ist Wriezen Sitz der Verwaltung "Barnim-Oderbruch", wozu unter anderem auch das mittlere Oderbruch gehört. Die Stadt Wriezen selber hat ein eigenes Rathaus, das von dieser Verwaltung getrennt ist. Ferner gibt es ein relativ großes Krankenhaus, ein Gymnasium, einen noch betriebenen Bahnhof mit Anschluss nach Berlin (etwa 2 1/2 Stunden bis in die City) und vor allen Dingen eine Fabrik, die nach wie vor den berühmten Wriezener Senf herstellt. Die Bedeutung der Stadt für die Region ist heute auf das Verwaltungszentrum reduziert, nach der vor einigen Jahren fertiggestellten Ortsumfahrung kommen heute Fremde kaum noch in die Stadt. Ein Touristenzentrum ist Wriezen auf gar keinen Fall, eher wird die Stadt noch so nebenbei von Radwanderern wahrgenommen, die das flache Oderbruch auf einem der Radwanderwege durchqueren.





Blick von Westen auf die Stadt im Jahre 1905





Ein anderer Blick auf die Stadt, etwa vom Krankenhaus aus. Im Hintergrund ist die Ebene des Oderbruches zu erkennen, ganz hinten der Höhenzug, der jenseits der Oder im heutigen Polen liegt.
Die Karte stammt aus dem Jahr 1916.





Ein Blick auf St. Martim vom Ufer der Alten Oder, gesehen 1905.





So einen generellen Anblick der Stadt konnte man später auch sehr gut als Werbung für das eigene Gewerbe nutzen. Diese Karte stammt aus dem Jahr 1925.





Man konnte dem Ganzen aber auch einen romantischen Anschein geben, wie dieser Karte von 1903 zu entnehmen ist.


Zum Markt und zur zentral gelegenen Kirche führen nur wenige Straßen hin, die im Laufe der Zeit immer mal wieder ihre Namen änderten.





Die Ratsstraße im Jahr 1920





Die Wilhelmstraße, 32 Jahre später.





Der Marktplatz an der Kirche im Jahr 1905





Am selben Ort im Jahr 1975





Vom Marktplatz und der Kirche führt der Weg direkt hinunter zum Bahnhof.
Auf der Karte aus dem Jahr 1900 ist sehr schön das alte Wappen von Wriezen zu erkennen.





Der selbe Blick im Jahr 1937; ganz zufällig steht da auch noch ein hübsches Auto herum.





Noch einmal diese Perspektive aus dem Jahr 1983; bis heute hat sich wenig geändert.





Der Bahnhof aus der Nähe im Jahr 1970; eine recht schmucklose Angelegenheit.


Es folgen einige weitere Ansichten von Häusern oder Einrichtungen, auf die man damals wohl besonders stolz war.





Gartenstraße mit Töchterschule im Jahr 1900





Beamtenhäuser im Jahr 1909





Das Haus aus einem andere Blickwinkel im Jahr 1928





Häuser in der Nähe der Alten Oder im Jahr 1910





Das Rathaus der Stadt Wriezen im Jahr 1975





Das Rathaus etwa 1980





Und so ist der heutige Anblick





Im Jahr 1934 gab es in Wriezen ein Taubstummenheim





Dieses Gebäude diente im Jahr 1920 als Gymnasium





Im Jahr 1935 gab es diese Knaben-Volksschule.





Heute ist es das städtische Gymnasium



Die Serie wird in Kürze fortgesetzt.
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Cantus
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Oderbruch   Di Feb 17, 2009 10:28 pm

Wriezen - Zweiter Teil




Ein Blick auf die Dammbrücke an der Alten Oder im Jahr 1907.
Die hinten zu sehenden Schranken schirmen nicht etwa die Stadt ab,
sondern dort verläuft die Bahnlinie von Bad Freienwalde über Wriezen nach Frankfurt(Oder).





Eine andere Blickrichtung im Jahr 1912





Im Jahr 1910 war die Alte Oder noch breit und recht gut schiffbar, konnte auch außerhalb
des Stadtgebietes noch ganz gut für den Fischfang genutzt werden. Heute ist alles zugewachsen
und für viel mehr als ein Paddelboot kaum noch nutzbar.





An anderer Stelle könnte man sogar noch Romantik vermuten. Eine Aufnahme aus dem Jahr 1905.





Der Hafen von Wriezen war früher ein wesentlicher Standortfaktor.
Links hinten ist das Ziegeleiwerk von Wriezen zu erkennen (Karte von 1906).





Ein Blick auf Bollwerk mit Hafenbahn im Jahr 1912





Ein Hafenbild aus 1910





Der Hafen im Jahr 1935





Die heutige Sicht auf die aufgegebene Ziegelei; ein Kleinunternehmen
hat sich jetzt dort angesiedelt.


Was wäre eine Stadt ohne Gasthöfe; zwei davon zeige ich.





Gasthof Bock im Jahr 1902





Gasthof Rondeel im Jahr 1908


Andere städtische Errungenschaften folgen.





Das Kriegerdenkmal mit Friedenseiche am Marktplatz im Jahr 1924; es existiert heute nicht mehr.





Das Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs gibt es nicht mehr; es wurde im 2. Weltkrieg zurstört.
Das Bild stammt aus dem Jahr 1929.





Wriezen hat einen recht großen Friedhof. Dieser Anblick aus dem Jahr 1921
bietet sich heute dem Besucher aber so nicht mehr dar.





Die Post hatte früher ein ganz anderes Gewicht als heute, wie man dem
prachtvollen Bau des kaiserlichgen Postamts aus dem Jahr 1918 entnehmen kann.





Auch in Wriezen hatte die Idee des Turnens als Volkssport Fuß gefasst,
wie dieser Karte aus dem Jahr 1899 entnommen werden kann.





Diese Karte aus dem Jahr 1910 erinnert an die Gründung des Männerturnvereins.





Seit vielen Jahrzehnten wird in Wriezen der Motorsport mit dem Motorrad intensiv betrieben.
Im Jahr 1937 existierte dafür eine Motorsportschule des NSKK.





Mitglieder der Motorsportschule mit ihren Fahrzeugen (1935)


Was wäre eine Stadt am Wasser ohne Badegelegenheit?





Wriezen besitzt einen im Wald gelegenen Stadtsee. Die im Jahr 1915 noch
rege genutzte Badeanstalt ist heute nur noch eine gelegentlich angefahrene Badestelle.





Ein Blick auf den Stadtsee im Jahr 1942





Ein Blick auf das Krankenhaus im Jahr 2005





Zum Schluss noch ein Blick auf das heutige Bankgebäude der Sparkasse MOL
(= Märkisch Oderland), der bekanntesten und beliebtesten Bank unserer Region.




Demnächst folgen Bilder anderer Orte, allerdings nicht in dieser Reichhaltigkeit.
Lediglich von Bad Freienwalde und Küstrin, beides Städte mit viel Vergangenheit,
werden zu gegebener Zeit ausführlichere Darstellungen folgen.

Ich hoffe, der Exkurs in die "Hauptstadt des Oderbruchs" hat Freude bereitet.

Mit besten Grüßen
Cantus

Very Happy
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Cantus
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BeitragThema: Frage an alle   Fr März 20, 2009 11:06 pm

Hallo,
anders als Bios mit ihrem Beitrag über Rostock habe ich zu meinem großen Beitrag zu Wriezen bisher keine einzige Rückäußerung bekommen. Das mag daran liegen, dass die meisten kein Interesse an der östlichsten Brandenburger Provinz haben, andererseits aber Rostock als reizvolle alte Hafen- und Hansestadt empfinden, die zu besuchen sich vielleicht lohnen würde, möglicherweise können viele aber mit dem Medium "Ansichtskarte" überhaupt wenig anfangen. Da das Einscannen, Bearbeiten und Beschreiben der Ansichtskarten und der Örtlichkeiten sehr viel Arbeit macht (bei Wriezen waren das 50 Karten), möchte ich das in der bisherigen Ausführlichkeit nur fortführen, wenn daran überhaupt ein Interesse besteht.

Wenn ihr meint, dass das so ist, kommen jetzt so nach und nach Bilder aus den Dörfern, begonnen mit meinem Dorf Wuschewier und den umliegenden Gemeinden.

Wenn ihr aber glaubt, dass ich mit dieser Art von Beiträgen kaum jemanden erreiche, zeige ich noch ein paar alte Karten hier aus den Dörfern und vielleicht später so allerlei Lithos hier aus der Region, gehe aber dann mit dem Thema "Heimatsammlung" zur Postgeschichte hinüber und zeige Postbelege diverser Art, angefangen etwa um 1850.

Schreibt mir bitte eure Meinung, damit ich weiß, was aus eurer Sicht am besten wäre.

Viele Grüße
Ingo

Smile scratch
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Heimatsammlung Oderbruch

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