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 Heimatsammlung Rostock

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AutorNachricht
Bios
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BeitragThema: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 7:20 pm

Hallo, liebe Sammlerfreunde,

die Besiedelung des Rostocker Raumes ist schon seit der mittleren Steinzeit nachweisbar. Etwas Stadtgeschichte und andere Informationen kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Rostock
Meine Sammlung betrifft die Stadt Rostock mit Altstadt und auch die umliegenden Stadtteile nebst ihren Dörfern.



Interessantere Details kann ich bestimmt zu den einzelnen Ansichtskarten-Themen schreiben. Meine Rostocker Belege habe ich schon vor einigen Jahren alle eingescannt. So nach und nach kann ich Euch also auch meine Heimatstadt vorstellen. Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Freude daran.
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 8:11 pm

Die sieben war für Rostock immer eine besondere Zahl. Es gibt sieben Wahrzeichen der Stadt, die Rostocker Kennewohrn:



Hier die Übersetzung für den obigen Spruch:

Sieben Türme auf der Marienkirche,
sieben Straßen bei dem großen Markt,
sieben Tore, durch die man ins Land geht,
sieben Kaufmannsbrücken am Strand,
sieben Türme, die auf dem Rathaus stehen,
sieben Glocken, die zugleich schlagen,
sieben Lindenbäume auf dem Rosengarten:
Das sind Rostocker Wahrzeichen.



Von diesem Ufer aus über die Warnow wurde die Stadt am meisten gemalt und fotografiert. An den vielen Kirchtürmen haben sich früher die Seeleute und Fischer orientiert. Die Warnow ist 155 km lang und mündet, wenn man ihr nach rechts folgt, direkt in die Ostsee, womit man dann im schönen Seebad Warnemünde landet.
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kawa
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 8:21 pm

Zitat :
Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Freude daran.

la la Mach bitte weiter zw zw

Rostock ist auf meiner Reise-Liste notiert
Danke und Gruss
kawa

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Rore
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BeitragThema: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 8:25 pm

Hallo Bios,
War schonmal 1957 in Kühlungsborn sowie Bad Doberan und auch in Rostock.
Im Vergangenen Jahr kammen wir mit der Fähre in Rostock an, leider war es spät Abends so konnte ich nicht alles sehen.
Trotzdem freue ich mich über die Sammlung.

Gruß
Rore
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Bios
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BeitragThema: Rathaus   Sa Jun 21, 2008 8:34 pm



Das Rostocker Rathaus ist über 700 Jahre alt. Zwischen 1270 und 1290 bestand es aus zwei Häusern, dem noch ein drittes hinzugefügt wurde. Diese drei Häuser wurden dann durch eine Schauwand mit sieben Türmen zusammengefasst. Ein reich verzierter gotischer Vorbau mit Laubengang folgte später.

Beide Stockwerke des Rathauses dienten auch als Handelszentrum. In den großen Kellern befanden sich die Folterkammern und Verliese für die Gefangenen.
Es gab noch ein "Brummbärenloch" für verhaftete Studenten und diejenigen, die nachts ohne Laterne angetroffen wurden.
Weiter abwärts wurden reichliche Vorräte an Bier und Wein aufbewahrt. Die meisten Kellerräume dienten dem öffentlichen Wein- und Bierausschank.
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 8:37 pm

@kawa schrieb:
Zitat :
Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Freude daran.

la la Mach bitte weiter zw zw

Rostock ist auf meiner Reise-Liste notiert
Danke und Gruss
kawa

Ist auch wirklich eine Reise wert, kawa.
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 8:39 pm

@Rore schrieb:
Hallo Bios,
War schonmal 1957 in Kühlungsborn sowie Bad Doberan und auch in Rostock.
Im Vergangenen Jahr kammen wir mit der Fähre in Rostock an, leider war es spät Abends so konnte ich nicht alles sehen.
Trotzdem freue ich mich über die Sammlung.

Gruß
Rore

Ich werde mich bemühen, Rostock so abwechslungsreich wie möglich vorzustellen, damit Du zumindest bildlich einen schönen Eindruck bekommst lachen .
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Bios
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BeitragThema: Marktplatz   Sa Jun 21, 2008 9:25 pm

Ich zeige Euch jetzt eine Marktecke, über die in Rostock schon viel diskutiert worden ist. Unter anderem war schon im Gespräch, diese Ecke wieder so zu gestalten, wie sie ursprünglich war.



Um diese schöne Ecke geht es. Achtet bitte auf das viereckige Turmgebäude in der linken Bildhälfte und auf die rechte Häuserreihe.



Nach dem Zweiten Weltkrieg: Mit den Arado- und den Heinkel-Flugzeugwerken befanden sich gleich zwei kriegswichtige Betriebe in Rostock. Nach mehreren Luftangriffen war fast die Hälfte der Innenstadt zerstört. Die Straßenbahn fährt nun nicht mehr in den Boulevard hinein, sondern außen herum, vor dem rechten Hochhaus vorbei.



Das viereckige Turmgebäude wurde nicht wieder aufgebaut. Ich habe die Stelle mit einem Kreuz gekennzeichnet. Auch die Häuserreihe wurde ganz entfernt. Der Charme des schönen Marktes verschwunden.
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Bios
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BeitragThema: Fußgängerzone   Sa Jun 21, 2008 10:22 pm



Vom Marktplatz geht es durch die Kröpeliner Straße, Rostocks Boulevard, in Richtung Universitätsplatz (linkes Gebäude).



1419 wurde die Universität von den Herzögen Johann IV. und Albrecht V. von Mecklenburg und dem Rat der Hansestadt Rostock gegründet. Sie ist in Deutschland die drittälteste Hochschule und im Ostseeraum die älteste Universität.

Das Denkmal vor der Universität wurde Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt (1742 - 1819) (kurz: Blücherdenkmal) gewidmet. Es wurde von Johann Gottfried Schadow geschaffen. An der Konzeption für das Ehrenmal wirkte Johann Wolfgang von Goethe mit. Er stiftete auch die Inschrift auf dem Sockel:

In Harren
Und Krieg
In Sturz
Und Sieg
Bewußt und groß
So riß er uns
Vom Feinde los.



Lassen wir die Uni links liegen und gehen die Kröpeliner Straße weiter entlang, nehmen wir direkt Kurs auf das Kröpeliner Tor, welches auch eine bewegte Geschichte hinter sich hat.



So schaute es aus, wenn man den Boulevard direkt daraufzu entlangging. Erst wenn man hindurchging und sich umschaute, sah man die ganze Pracht:



Rechts und links des Tores verlief die Stadtmauer.



In neuerer Zeit steht es ziemlich allein da herum. Seit 1995 stellt das Kulturhistorische Museum 800 Jahre Stadtgeschichte dort aus.
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 11:05 pm

So, Ihr Lieben, jetzt gehe ich mit Euch links vom Kröpeliner Tor eine Treppe runter über die Lange Straße.



Von hier aus hatte man einmal einen freien Blick auf den Rostocker Stadthafen, der sich nun hinter diesen "Stalinbauten" versteckt. In einem Buch über Rostock habe ich gelesen, dass dieser Straßenzug nach dem Krieg mit nur einem Kran erbaut wurde. Und der Grund, warum es die Betonklötze in den Neubaugebieten von Rostock gibt, soll sein, dass damals für diese Häuser hier nur das Beste vom Besten gut genug war. Und auf einmal fehlte das Geld für neue Wohnhäuser, die dringend nötig waren. So entstanden dann die Plattenbauten.
Seht Ihr vorne rechts die kleinen Bögen? Dort gehen wir jetzt durch und kommen runter zum alten Hafen (bitte nicht zu verwechseln mit dem großen Überseehafen).



Wir gehen rechts entlang und kommen auf diese Silos, die am Ende des Hafens stehen.



Dort kommt man durch kleine Seitenstraßen wieder nach oben auf die Lange Straße.



Wir kommen links auf Höhe des Straßenüberganges heraus, überqueren die Lange Straße. Zwischen dem letzten Eckgebäude (was mal zu DDR-Zeiten mein Teddy-Spielzeugladen war Zwinkern ) und der Kirche marschieren wir durch und kommen wieder auf den Marktplatz mit seinem Rathaus:



Das sehen wir dann jetzt von der linken Seite.

So, meine lieben Sammlerfreunde, ich hoffe, Euch hat dieser kleine Stadtrundgang gefallen. Das ist natürlich noch nicht alles, was ich Euch von der schönen Hafenstadt zeigen kann, aber ob ich noch einmal einen solchen Spaziergang zusammen bekomme, weiß ich nicht. Ich hoffe, Euch tun die Füße nicht weh und Ihr hattet ein bisschen Spaß.

Für heute sage ich "Gute Nacht".
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Cantus
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 21, 2008 11:16 pm

Hallo Anne,
du hast das ganz toll gemacht. Weiter so !!!

Liebe Grüße
Ingo

gl
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   So Jun 22, 2008 7:11 am

Besten Dank, Ingo, das hat auch sehr viel Spaß gemacht.
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Bios
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BeitragThema: Kirchen   So Jun 22, 2008 8:51 am

So, Ihr Lieben, meine Nelly hat mich heute wieder früh aus dem Bett geholt. So habe ich noch etwas für Euch vorbereiten können, bevor der Tag richtig los geht.
Ich möchte Euch einige Rostocker Kirchen vorstellen. Deren gibt es so einige, seit der Wende vor allem auch in den angrenzenden Stadtteilen. Aber nur von einigen habe ich auch Ansichtskarten.



Die schönste und größte Kirche, an der man in Rostock einfach nicht vorbei kommt, ist die Marienkirche. Sie ist nicht nur von den baulichen Ausmaßen die größte, sondern auch hinsichtlich der Mitgliederzahl.
Urkundlich erwähnt wurde schon 1232 eine frühgotische Vorgängerkirche. Der heutige Bau ist ein Hauptwerk der norddeutschen Backsteingotik. Um 1290 begann der Bau der heutigen dreischiffigen Basilika und er war gegen Mitte des 15. Jahrhunderts abgeschlossen.
Ich glaube, seit der Zeit wird an dieser schönen Kirche gebaut, modernisiert und renoviert.



Das Prunkstück der St.-Marien Kirche ist wohl die monumentale astronomische Uhr. Sie ist die älteste des hanseatischen Typs und die einzige mit noch funktionsfähigem mittelalterlichem Uhrwerk, das aus dem Jahr 1379 stammt. Die Uhr wurde 1472 von Hans Düringer aus Nürnberg umgebaut und 1641 bis 1643 von Andreas Brandenburg und Michael Grote instandgesetzt.



Die Christuskirche war wesentlich jünger, sie wurde 1909 geweiht - und 1971 endgültig zerstört. Das erste Mal traf es sie bei Bombenangriffen im April 1944. Im Mai 1949 wurde sie erneut geweiht. Wegen der Pläne einer Straßenverbindung von Gehlsdorf (der Ort gegenüber des Stadthafens) über die Warnow war sie angeblich im Wege. Die Christuskirche und alle Nebengebäude wurden am 12. August 1971 gesprengt. Diese Straßenverbindung wurde nie realisiert.



Die Heiligen-Geist-Kirche ist ein neogotisches Kirchgebäude. Der Bau dauerte von 1905 bis 1908. Sie wird von der evangelischen Heiligen-Geist-Gemeinde genutzt.



Das Kloster zum Heiligen Kreuz wurde von Zisterzienserinnen gegründet. Es ist die einzig vollständig erhaltene Klosteranlage in der Stadt. Einer Legende nach stiftete Königin Margarethe von Dänemark das Kloster 1270 wegen einer wundersamen Rettung aus Seenot.
1584 wurde es in ein Damenstift umgewandelt und trotz Auflösung des Klosters 1920 erhielten die dort noch lebenden Damen Wohnrecht auf Lebenszeit. 1981 starb die letzte Stiftsdame.
Seit 1980 wird das Kloster auch als Kulturhistorisches Museum genutzt. Die sogenannten "Professorenhäuser" beherbergen ein Archiv des vor Kurzem gestorbenen Schriftsteller Walter Kempowski. Unmittelbare Nachbarin der Klosteranlage ist die Universität.



Zu guter Letzt noch die St.-Petri-Kirche. Ist sie nicht wunderschön? Sie steht auf einer Anhöhe in der Rostocker Altstadt. Dort gibt es auch noch einen Teil der alten Stadtmauer. Sie ist die älteste und mit 117 Metern die höchste der Stadtkirchen.
Im Zweiten Weltkrieg erlitt sie schwere Schäden. Der mit Kupfer beschlagene Turmhelm, die Orgel, der barocke Altar, die Renaissance-Kanzel sowie nahezu alle Epitaphen verbrannten. Erst 1994 wurde der Turmhelm wieder aufgesetzt.
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marken_sabina
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jun 28, 2008 10:27 pm

Hallo, liebe Anne!

Ich habe heute einen Abendspaziergang durch Rostock gemacht - und er war herrlich! Ich konnte mich kaum sattsehen und ich bin begeistert - von der Stadt und von der Riesenarbeit, die du dir da gemacht hast!!!!

Viele liebe Grüße und ein ganz großes Dankeschön für diese fantastischen Beiträge!

Sabina
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Rore
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BeitragThema: Heimatsammlung   So Jun 29, 2008 12:51 am

Hallo Anne,
Sehr schön der Spaziergang durch Rostock, freue mich auf weitere Berichte.

Gruß
Rore
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Bios
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BeitragThema: Universität   Mi Jul 02, 2008 11:48 am

Hallo, Ihr Lieben,

es freut mich sehr, dass Euch der kleine Rundgang gefallen hat. Als ich dabei war, hat das auch wieder Erinnerungen in mir geweckt.
Jetzt habe ich Mittagspause und möchte Euch drei Gebäude etwas näher vorstellen.

Die Rostocker Universität habe ich eingangs bei unserem kleinen Stadtrundgang schon kurz angesprochen. Ich denke aber, sie ist es wert, ein bisschen näher vorgestellt zu werden.
Etwa 14.000 Studenten sind im Wintersemester 2007/2008 immatrikuliert und es gab 330 Professorenstellen.



Am 12. November 1419 wurde die „Universitas Rostochiensis“ feierlich eröffnet. Allerdings blieb sie bis 1432 ohne die übliche theologische Fakultät. Bis diese dazu kam, gab es die juristische und die medizinische Fakultät sowie der „Facultas artium“, die philosophische.
Im 15. Jahrhundert galt sie mit ca. 450 holländischen, skandinavischen und baltischen Studenten als die größte Uni Deutschlands. Wegen der politischen Wirren zog sie 1437 nach Greifswald um. Bis ca. 1492 befand sich der Sitz der Uni in der Hansestadt Lübeck.
1542, später als die Stadt Rostock, wurde die Uni protestantisch. Bis sie 1789 wiedervereinigt wurde, teilte man sie 1760 in eine rätliche in Rostock und eine fürstliche Universität in Bützow. Durch den Dreißigjährigen Krieg verkümmerte sie zu einer Hochschule für Landeskinder.
1569 wurde die Universitätsbibliothek gegründet. Sie hat heute einen Bestand von rund 2,2 Mio. Büchern. Ein umfangreicher Altbestand enthält auch fast 3.000 Handschriften und Autographen, 650 Inkunabeln und 14 Nachlässe.
Während der Hexenprozesse war die Uni Rostock eine der führenden gutachterlichen Unis.
Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem die Uni 1827 per Vertrag von der Stadt auf das Land überging, wurde durch einen großzügigen Ausbau wieder der Anschluss an die anderen deutschen Universitäten erreicht. Der Schweriner Hofbaurat Hermann Willebrand entwarf von 1866 bis 1870 das Hauptgebäude im Stil der Neorenaissance.
Am 12. November 1919, zur 500-Jahr-Feier, erhielten Albert Einstein und Max Planck die Ehrendoktorwürde.
Im Bereich der Fakultäten gab es nach dem 2. Weltkrieg und während der DDR-Zeit einige Änderungen. 1976 erhielt die Uni den Namen „Wilhelm-Pieck-Universität“, die Rückbenennung erfolgt 1990.

Auch die Rostocker Universität hat eine Stasi-Vergangenheit. Ich persönlich habe dazu allerdings nicht so viele Informationen, um hier darüber zu berichten. Der Rostocker Dr. Wolfgang Baudisch hat dazu ein Buch geschrieben.
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Bios
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BeitragThema: Stadttheater / Volkstheater   Mi Jul 02, 2008 11:55 am

Ich bedaure es sehr, dass dieser wunderschöne Bau den Krieg nicht überlebt hat.



Das Volkstheater Rostock verfügt über die drei Spielstätten Großes Haus, das Theater am Stadthafen und die Kleine Komödie. Für die Jüngeren gibt es ein Kindertheater und einen Theaterjugendclub.
Hauptsächlich wandernde Schauspielergruppen führten bis in das 19. Jahrhundert Theater auf. 1786 entstand das alte Stadttheater, welches 1880 durch einen Brand zerstört wurde. Doch schon 1895 konnte ein großes, schönes Theater in der Nähe des Steintors eingeweiht werden. Diesen Bau kann ich Euch anhand von Ansichtskarten zeigen. Ist das nicht ein tolles Theater? Leider wurde es Ende April 1942 von Bomben zerstört und nicht wieder aufgebaut. Seit den 1940er Jahren wurden über die Stadt verteilte Häuser provisorisch als Spielstätten eingerichtet und ausgebaut.



Auch nach der Wende 1989 behandelte man das Theater stiefmütterlich. Rostocks angespannte Haushaltslage führte zu immer mehr Forderungen nach Einsparungen. Die Mitarbeiterzahl wurde um die Hälfte gekürzt, Etatdiskussionen verstärkten sich, Intendanten wechselten. Im Oktober 2007 wurde ein offener Brief des Generalintendanten Steffen Piontek an den Oberbürgermeister Roland Methling veröffentlicht. Der OB reagierte mit der Kündigung Pionteks wegen Verletzung der Loyalitätspflicht. Laut Piontek hätten die geplanten Kürzungen für die Jahre 2008 und 2009 für den Wegfall eines großen Teils der Premieren, Konzerte und fast aller Sonderveranstaltungen bedeutet. Ab 2009 müssten das Musiktheater, das Ballett und die Norddeutsche Philharmonie ihre Tätigkeit einstellen.
Die Kündigung scheint nicht durchgesetzt worden zu sein, denn auf der Homepage des Volkstheaters wird Steffen Piontek heute noch als Generalintendant und Operndirektor aufgeführt.
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Bios
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BeitragThema: Stadtbibliothek   Mi Jul 02, 2008 11:58 am

Kommen wir zu meinem Lieblingsgebäude. Von der Stadtbibliothek (auf dem Bild in der Mitte) habe ich leider keine Postkarte, aber ich hoffe, es stört Euch nicht, wenn ich Euch ein von mir fotografiertes Bild zeige. Das schöne Haus möchte ich Euch nicht vorenthalten, zumal ich dort einen Großteil meiner kindlichen Freizeit verbracht habe.



Die Stadtbibliothek befindet sich in der Kröpeliner Str. 82. Diese Straße habt Ihr ja schon bei unserem Stadtrundgang ein wenig kennengelernt. Das Gebäude stammt aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Man ging früher davon aus, dass es für den Pfarrer des Hospitals zum Heiligen Geist als Wohnhaus errichtet wurde. Laut heutigen Forschungen bezweifelt man dies. Der überaus reiche Schmuck an der Forderfront weist eher darauf hin, dass hier ein Kaufmann seinen Reichtum zur Schau stellen wollte. Spitzbogenblenden, Terrakottaplatten und ein zinnenbekrönter Treppengiebel kennzeichnen dieses markante Gebäude im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte eine Familie in dem Gebäude ihr „Leinen-, Wäsche- und Bettenhaus“.
Im Mai 1945, wenige Tage nach dem Ende der Kampfhandlungen, wurde das Haus Opfer einer Brandstiftung. In den 1950er Jahren wurde es wieder aufgebaut und dient der Stadtbibliothek seit 1961 als Domizil.
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kawa
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Do Jul 03, 2008 9:47 am

guten Morgen Bios

einfach Super was du hier zeigst und beschreibst.
Nicht aufgeben, so kann ich mir ein Reiseführer sparen lachen Zwinkern

Gruss
kawa

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Rore
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BeitragThema: Rostock   Sa Jul 05, 2008 3:53 pm

Hallo Bios,
Anlässlich unseres Aufenthalts in Rostock haben wir im Radison SAS übernachtet.
Da war es nicht als zu schwer die Kröpeliner Str bis zum Rathaus erkunden.
Leider habe ich keine Ansichtskarten in meiner Sammlung.

Gruß
Rore
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Jul 05, 2008 4:04 pm

Moin rore,

Du bist ein bisschen zu fix Die Hotels kommen erst noch. Hier aber schon mal eine Ansichtskarte, wie das Radisson vorher aussah:

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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Di Mai 08, 2012 3:39 pm

Moin miteinander,

ich bin jetzt jetzt 10 1/2 Jahre weg aus Rostock. Am Anfang hatte ich ja unwahrscheinliches Heimweh, wahrscheinlich auch, weil ich zur Weihnachtszeit weggezogen bin.
Durch den Hausbau, die Hochzeit, die Biografiesammlung, die Einrichtung meines Lesezimmers und andere Höhen und Tiefen ist Rostock in den letzten Jahren weit in den Hintergrund gerückt.
Nun habe ich gestern gerade einen Krimi ausgelesen, der auf Wustrow spielte und da las ich so viele heimische Begriffe: Ostseestrand, Seefahrtschule Rostock, Uni Rostock, hach, da ging mir das Herz auf.

Und nun fiel mir doch wieder ein, dass ich mal einen Text zu der Rostocker Stadtmauer mit ihren vielen Strand- und Lantoren machen wollte. Das werde ich mal in Angriff nehmen.
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Hermann01
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Mai 12, 2012 12:31 am

Hallo Bios,
bin hier nur "stiller" Mitleser aber Deine "Rostocker" Beiträge / Rundgänge sind einfach GROSSE KLASSE > Danke von nen alten Sachsen der viele Jahre an ne Küste gearbeitet hat ......
weiter so + mfsg Hermann
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el mue
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Mai 12, 2012 7:45 am

Hallo Bios,

Du hast ja schon viel Lob für Deine Arbeit erhalten und ich möchte auch nicht daran sparen. Wer sich für Augenzeugenberichte aus dem letzten Jahrhundert interessiert, kann ja auch hier mal ein bischen stöbern, ich fand die Seite jedenfalls sehr interessant.

http://www.dhm.de/lemo/forum/kollektives_gedaechtnis/index.html

An einigen Schulen gab/gibt es Projekte, wo Schüler Senioren besuchen und diese nach ihren Erinnerungen befragen. Zum Teil sind es auch Tagebuchausschnitte.

Übrigens, das Werk Tadellöser & Wolff handelt doch in Rostock, wenn ich mich recht erinnere. Da wird die Stadt unter der NS-Zeit beschrieben. Nicht nur die Stadt auch der Druck und Schrecken der Zeit.

Beste Sammlergrüsse


El Mü
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Bios
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BeitragThema: Re: Heimatsammlung Rostock   Sa Mai 12, 2012 9:44 am

@Hermann01 schrieb:
Hallo Bios,
bin hier nur "stiller" Mitleser aber Deine "Rostocker" Beiträge / Rundgänge sind einfach GROSSE KLASSE > Danke von nen alten Sachsen der viele Jahre an ne Küste gearbeitet hat ......
weiter so + mfsg Hermann

Moin Hermann,

mir hat es damals auch richtig Spaß gemacht, diesen Rundgang zu machen. Es mangelt mir auch nciht an Text- oder Bildmaterial, nur die Zeit spielt nicht so mit. Es dauert ja doch immer, bis man so etwas zusammenbekommt. Aber ich bemühe mich lachen
Ich freue mich auch immer, auf jemanden zu stoßen, der mit der Ostseeküste zu schaffen hatte. Obwohl ich mich hier an der Nordsee sehr wohl fühle. Das Raue gefällt mir sehr und auch gesundheitlich bekommt mir diese Luft hier sehr gut.
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