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BeitragThema: Re: Deutsche Schriftsteller   Do Apr 16, 2009 10:25 pm



Ausgabe vom 13.11.1969 zum 200. Geburtstag von Ernst Moritz Arndt, Mi. 611


Ernst Moritz Arndt

(* 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz auf Rügen, damals Schwedisch-Pommern; † 29. Januar 1860 in Bonn) war ein deutscher Schriftsteller und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Er widmete sich hauptsächlich der Mobilisierung gegen die Besatzung Deutschlands durch Napoleon. Er gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der Epoche der Freiheitskriege.
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BeitragThema: Re: Deutsche Schriftsteller   Do Apr 16, 2009 10:48 pm

Die Lügengeschichten von Münchhausen dürften die meisten von uns im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal gelesen haben. Münchhausen war zwar nicht direkt ein Schriftsteller, sondern eher ein Erzähler abenteuerlicher und höchst unwahrscheinlicher Geschichten, diese wurden aber immer wieder in Buchform gedruckt und gehören selbstverständlich zur Standardausstattung einer etwas besser gefüllten Bibliothek.

Am 11.Mai 1970 erschien aus Anlass des 250. Geburtstages von Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen in der Bundesrepublik Deutschland eine Sondermarke, Mi. 623. Sie zeigt eine Illustration zur Geschichte "Das durchtrennte Pferd".


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BeitragThema: Re: Deutsche Schriftsteller   Mi Apr 22, 2009 3:44 pm




Sonderausgabe vom 18.2.1999 zum 100. Geburtstag von Erich Kästner, Mi. 2035
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BeitragThema: Re: Deutsche Schriftsteller   Sa Nov 21, 2009 7:32 pm



DDR - Sonderkarte zum 225. Geburtstag von Friedrich Schiller
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BeitragThema: Bettina Catharina Elisabeth Ludovica Magdalene von Arnim   Do Jun 17, 2010 9:22 pm



Bettina Catharina Elisabeth Ludovica Magdalene von Arnim wurde am 4. April 1785 in Frankfurt/Main als Tochter (7. Kind) der Maximiliane La Roche und des Großkaufmanns Peter Anton Brentano geboren. Ihre Großmutter war die Dichterin Sophie La Roche (die Verfasserin des ersten deutschen Frauenromans). In einem Ursulinenkloster in Fritzlar wurde sie bis zum 13. Lebensjahr erzogen. Nach dem Tod der Eltern wechselte ihr Aufenthalt zwischen den Geschwistern und der Großmuter La Roche, in deren Haus sie französische Emigranten, Künstler, Gelehrte und deutsche Jakobiner traf und vielfältige Anregungen erhielt. Bei ihrer Schwester Gunda Savigny in Marburg befreundete sie sich mit Karoline von Günderrode. Zu deren Andenken schrieb sie den Briefroman „Die Günderode“. Mit Goethe stand sie in Briefwechsel, 1807 lernte sie ihn persönlich kennen und lieben. Auf Dauer wurde ihre hemmungslose Zuneigung unerträglich. Als es einen peinlichen Zusammenstoß zwischen Bettina und seiner Frau Christiane Vulpius kam, nutzte er die Gelegenheit, ihr sein Haus zu verbieten.
1811 heiratete sie Achim von Arnim, sie bekamen sieben Kinder. Nachdem sie seit der Hochzeit abwechselnd auf Gut Wiepersdorf in der Mark Brandenburg und in Berlin lebte, hielt sie sich nach Arnims Tod im Jahre 1831 fast ausschließlich in Berlin auf.
Eine rege Tätigkeit als Schriftstellerin begann. Sie hatte Verbindung zu vielen bedeutenden Zeitgenossen, trat offen für die Demokratie und für die Rechte der Frauen ein.
Bettina von Arnims erste literarische Werke sind Briefbücher, deren Grundlagen die Briefwechsel mit der Freundin Günderrode, mit Goethe, dem Bruder Clemens und später, als ältere Frau, mit dem jungen Ph. Nathusius waren. „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“ erregte großes Aufsehen, weil man das Werk als echte Wiedergabe einer wirklich geführten Korrespondenz hielt. Es wurde aber später erkannt, dass es sich um ein Fantasieerzeugnis handelt, für das authentische Briefe als Grundlage dienten.
In den Vormärzjahren engagiert sie sich sehr stark sozial und politisch. In einem öffentlichen Aufruf bat sie 1844 um Material für ihr „Armenbuch“, das erst 1969 veröffentlicht wurde. Da sie über die politische Entwicklung in Preußen enttäuscht war und wegen der Bespitzelung durch die Geheimpolizei und weil man ihre Arbeit durch Zensur behinderte, zog sie sich zurück.
Bettina von Arnim starb am 20. Januar 1859 in Berlin.
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BeitragThema: Re: Deutsche Schriftsteller   So Nov 07, 2010 9:44 am

Im Sommerurlaub waren wir einen Tag in Hannover. Natürlich wollte ich mir in erster Linie das Wilhelm-Busch-Museum anschauen. Aber welch eine Enttäuschung. Nichts egen das Gebäude, aber von Wilhelm Busch gab es kaum etwas zu sehen. Beherrschend war eine Ausstellung von irgendeinem Maler.



Das Georgenpalais ist ein Palais im Georgengarten nahe den Herrenhäuser Gärten in Hannover. Das Palais wurde zwischen 1780 und 1782 von Baumeister Tänzel errichtet und war zunächst als „Wallmodenpalais“ oder auch „Wallmodenschlösschen“ ein Teil der „Wallmodengärten“. Auftraggeber für den Bau war Graf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn, der mit seinen Plänen den Grundstein für den heutigen Georgengarten legte.

Der Wallmodengarten wurde 1817 samt Schloss an Georg III. zur Erweiterung der königlichen Gärten verkauft und trug seit 1818 den geänderten Namen des Königs. 1921 gingen Garten und Palais in den Besitz der Stadt Hannover über. 1949 wurde das im Krieg beschädigte Georgenpalais von der Wilhelm-Busch-Gesellschaft übernommen. Der stark beschädigte östliche Seitenflügel wurde anschließend neu errichtet. Heute wird das Georgenpalais als Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik (Wilhelm-Busch-Museum) genutzt.

Auf der Rückseite des Georgenpalais befinden sich zwei Sphingen aus Sandstein auf den Treppenabsätzen.

Quelle: Wikipedia
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