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 Britische Schriftsteller

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BeitragThema: Britische Schriftsteller   Sa Jul 26, 2008 11:21 pm

Diesen Beitrag habe ich mal für unser Landesverbandsheft gemacht:

J.R.R. Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein im Oranje-Freistaat, Südafrika. geboren.
Als er vier Jahre alt war, kehrte seine Mutter mit ihm und seinem Bruder in die Heimat des Vaters, in ein Dorf in der Nähe von Birmingham in England, zurück.

Er besuchte das König-Edward-Gymnasium. In Francis Xaver Morgan vom Oratorium Birmingham fand er einen geistlichen Führer und Lehrer. Da ihm diese alte Schule viel bedeutete, schickte er später auch seine drei Söhne in ihre Obhut.

Nach der Schule erhielt Tolkien ein Stipendium der Universität Oxford. Er schloß sein Studium 1915 ab und heiratete.
Den Ersten Weltkrieg erlebte er als Infanterist. 1918 kam er ins Lazarett und dachte über seinen zukünftigen Lebensweg nach. Er arbeitete zwei Jahre am 'Oxford English Dictionary' mit, wurde Privatdozent in Leeds und mit 32 Jahren Professor, zuerst in Leeds und dann in Oxford. Dort lebte und arbeitete er, bis er in den Ruhestand trat.

Tolkien war ein leidenschaftlicher Hochschullehrer und ein Erforscher der Wortgeschichte der Mythologie. Sein erstes Werk, war ein mittelenglisches Wörterbuch; Studien über Chaucer und den 'Beowulf' folgten.

Er war aber auch ein sehr guter Erzähler. Die eigene Familie hörte seine Geschichten zuerst. Sein 'Hobbit' (1937) und die Trilogie 'Der Herr der Ringe' (1954/55) haben in Amerika und ebenso in Deutschland einen wahren Tolkien-Kult heraufbeschworen.

Von sich selbst redete Tolkien nicht viel: "Was zu sagen ist, steht in meinen Büchern", sagte er. Er starb mit 81 Jahren am 1. September 1973 in Bournemouth in England.

Und dazu habe ich einen schönen Beleg:

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BeitragThema: Joanne K. Rowling   Do Okt 02, 2008 10:02 pm

Joanne K. Rowling



Joanne K. Rowling wurde am 31. Juli 1965 in Yate, South Gloucestershire, geboren. Sie ist eine englische Schriftstellerin, die mit einer Reihe von Romanen um den Zauberschüler Harry Potter berühmt wurde. Die Mittelinitiale „K“ hat Rowling selbst hinzugefügt. Sie steht für „Kathleen“, den Vornamen ihrer Großmutter.

Auf Antrag von Kindern erhielt sie die internationale Auszeichnung als Kavalier des Ordens des Lächelns.

Von Harry Potter & Co. gibt es ja schon so einige philatelistische Belege, aber über die geistige Mama anscheinend nicht. Oder weiß jemand etwas anderes?

Näheres findet Ihr wieder bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Joanne_K._Rowling
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BeitragThema: Elizabeth Gaskell   Do Okt 09, 2008 10:42 pm



Elizabeth Cleghorn Gaskell (* 29. September 1810 in Londoner Stadtteil Kensington and Chelsea; † 12. November 1865 in Holybourne, Hampshire), war eine britische Schriftstellerin. Noch heute wird sie im englischen Sprachraum oft einfach "Mrs. Gaskell" genannt.

Elizabeth Gaskell war eine geborene Stevenson. Ihre Mutter Eliza war eine Nichte des Töpferei-Unternehmers Josiah Wedgwood. Ihr Vater William war Angestellter im Öffentlichen Dienst und unitarischer Geistlicher. Da Gaskells Mutter kurz nach ihrer Geburt verstarb, verbrachte sie einen Großteil ihrer Kindheit bei einer Tante in Knutsford, Cheshire. Der Ort Knutsford wurde ihr später zum Vorbild für das fiktive "Cranford". Elizabeth Gaskell besuchte die Avonbank School in Stratford-upon-Avon und lebte im Anschluss für zwei Jahre bei der Pfarrersfamilie von William Turner, einem entfernter Cousin, in Newcastle upon Tyne. Gaskells Stiefmutter war eine Schwester des schottischen Malers William John Thomson, und Thompson porträtierte Elizabeth Gaskell 1832. Ebenfalls 1832 heiratete sie den unitarischen Geistlichen William Gaskell, der Dozent für englische Geschichte und Literatur am Manchester New College war. In Manchester, wo das Ehepaar lebte, wurde Elizabeth Gaskell Zeugin der Industriellen Revolution und des von ihr verursachten Elends - der Stoff mehrerer ihrer Bücher. Die Gaskells verkehrten in Manchester in liberalen Kreisen und hatten sozialreformerische Ansichten.

Quelle: wikipedia
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BeitragThema: Re: Britische Schriftsteller   Sa Apr 21, 2012 9:55 am

George Eliot
Englische Schriftstellerin



George Eliot ist das männliche Pseudonym für die englische Schriftstellerin Mary Ann Evans. Sie wurde am 22. November 1819 in Arbury Farm, Warwickshire, als Tochter eines Zimmermanns geboren. Der Vater war ein strenggläubiger Methodist. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Griff House bei Nunoaton, in Foleshill und Coventry. In Coventry besuchte sie die Schule.
Bis zum Tod des Vaters im Jahr 1849 führte sie dessen Haushalt und half ihm in seinen Geschäften als Landagent. Sie erlernte dadurch Selbständigkeit und Verantwortungsgefühl.
George Eliot lebte von 1854 bis zu dessen Tod 1878 in freier Ehe mit dem verheirateten Kritiker und Freidenker George Henry Lewes. Das war in jener Zeit unheimlich mutig. Durch ihn wagte sie eigene schriftstellerische Arbeiten. Nach Lewes Tod wurde sie schwermütig. Der befreundete J. W. Cross nahm sich ihrer an und sie heirateten 1880. Doch noch im gleichen Jahr, am 22. Dezember, starb sie in London.

George Eliot war Autodidaktin, aber ungemein begabt und zweifellos klüger als die meisten ihrer schriftstellernden Zeitgenossinnen. Ihre erste literarische Arbeit war die Übersetzung von D. F. Strauß’ „Leben Jesu“. Und schon ihr erster Roman „Adam Bede“ war ein voller Erfolg. Er spielt im Handwerkermilieu ihrer Heimat.
Die unbedingte Ehrlichkeit des Gefühls, die hohe Geistigkeit des Gedankens und die Eindringlichkeit der Formgebung lassen auch heute noch George Eliot als die Begründerin und wesenhafteste Gestalterin des modernen englischen Frauenromans empfinden.
Ab 1850 schrieb sie für die Westminster Review deren Mitherausgeberin sie von 1851-53 war.
Von ihren Spätromanen war nur „Middlemarch“ ein richtiges Kunstwerk und war zugleich eine Studie des viktorianischen Zeitalters.
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Fauna-Bernd
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BeitragThema: Re: Britische Schriftsteller   Sa Apr 21, 2012 8:39 pm

Hallo Bios,
erfreut nehme ich zur Kenntnis, daß sich hier der Eine oder Andere mit den Briefmarken auch
INHALTlich beschäftigt.
Zwinkern
Nun als "Motivi" geht es mir genauso lachen
Wenn auch für die Mehrheit hier schwer nachvollziehbar.... das wird die Zukunft der Philatelie sein,
denn Inhalt schlägt formula...zumindesten im Freizeitwert resp. Lerneffekt.
denkt sich FB Zwinkern
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Bios
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BeitragThema: Re: Britische Schriftsteller   Sa Apr 21, 2012 8:58 pm

Oh ja, Fauna-Bernd. Es wäre zwar einfacher, die Marken in Alben zu sammeln, aber mir persönlich wäre das zu langweilig. Obwohl es so natürlich auch mehr Zeit kostet. Aber es macht unheimlich Spaß lachen
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Britische Schriftsteller

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