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 Der Herr der bunten Bilder

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AutorNachricht
Michaela
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BeitragThema: Der Herr der bunten Bilder   Di Jul 29, 2008 9:17 am

Peter Maier liebt alles, was mit Briefmarken zu tun hat - Buch über die Postgeschichte

Von Susanne Meiler.
Dingolfing. »Ein Einschreibebrief - es gibt nichts Schöneres«, schwärmt Peter Maier und blättert durch den kleinen Ordner, in dem er Einschreibebriefe aus aller Welt gesammelt hat, sauber in Klarsichtfolien gehüllt und liebevoll nach Ländern sortiert. Seine Briefe und seine Marken hegt und pflegt der 68-Jährige. Und das seit Jahrzehnten: Mit acht Jahren hielt er seine erste Briefmarke in den Händen, heute ist er Vorsitzender des Briefmarken- und Münzsammlervereins. Im Zeitalter von E-Mail und Internet liegt die Vermutung nahe, dass es Menschen wie Peter Maier eigentlich gar nicht mehr geben kann: Briefmarkensammler, getrieben vom steten Wunsch nach der fehlenden Marke, der Antiquität, der Sonderedition. »Schätzungen der Deutschen Post zufolge gibt es in Deutschland rund 3,5 Millionen Menschen, die regelmäßig Briefmarken zu Sammelzwecken kaufen«, rückt Maier das Bild gerade. Nicht ganz so gut aufgestellt sind da die Münzsammler. »Das hat sich mit der Zeit sehr verändert. Während die Münzen früher als Aktie des kleinen Mannes galt, weiß man heute, dass das Unsinn ist. Sammeln, um Geld damit zu machen - das funktioniert in den seltensten Fällen. Im Vordergrund muss eindeutig der Spaß an der Sache stehen«, weiß er.
In dieser Hinsicht geht er mit bestem Beispiel voran. Darüber hinaus habe die Sammelleidenschaft aber auch einen hohen allgemeinbildenden Wert. »Durch mein Hobby interessiere ich mich sehr für die Postgeschichte«, erklärt er. So sehr sogar, dass er derzeit an einem Buch über das Postwesen arbeitet. Behandelt wird die Postgeschichte Dingolfings und Bayerns und auch jene des Deutschen Reiches und des Dritten Reiches. Vor zehn Jahren hat er mit der Recherche angefangen und seither alles fein säuberlich dokumentiert. Maiers Geschichtswissen ist immens - und das verdankt er unter anderem seinen Briefmarken, stummen Zeitzeugen, die im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geschrieben haben. Von besonderem Interesse für ihn ist die Stadtgeschichte. Deshalb hat er seiner Sammelleidenschaft Grenzen gesetzt: »Ich sammle alle Marken, die mit Dingolfing zu tun haben, Bayern insgesamt interessiert mich zwar auch, aber ich habe mich schon eher spezialisiert«, so Maier.
Neben Dingolfing hat er sich noch das Thema »Weihnachten« zur Aufgabe gemacht, und als passiven Sammler kann man ihn nun beim besten Willen nicht bezeichnen, denn: »Die Dingolfing-Briefmarken, die jedes Jahr zu Weihnachten erscheinen, sind von mir«, bemerkt er am Rande. Dabei braucht er sein Licht gewiss nicht unter den Scheffel stellen, denn die Sondermarken, die filigrane Zeichnungen von St. Johannes und der Herzogsburg enthalten, sind echte Prachtstücke.
Bei Tauschtagen, Auktionen und bayernweiten Sammlertreffen wird Maier meistens fündig. »Dadurch, dass ich mich auf bestimmte Bereiche spezialisiert habe, ist es aber nicht ganz so einfach«, gibt er zu bedenken. Er sei kein Sammler im typischen Sinne, denn er hat sich schon von einem Großteil seiner Marken getrennt. »Vieles, das nicht in mein Themenfeld passte, habe ich weiterverkauft«, sagt er. Auch den »Schwarzen Einser«. »Das war mal meine Lieblingsmarke«, erinnert er sich und erklärt: »Der ,Schwarze Einser‘ ist die erste deutsche Briefmarke, die es je gegeben hat, ausgegeben 1849 im Königreich Bayern. « Gerne hätte er den Schwarzen Einser mit Dingolfing-Stempel, aber: »Diese Konstellation soll es meiner Kenntnis nach nur ein einziges Mal geben. Aber leider weiß niemand, wo diese Marke steckt. «
Von einer weiteren Dingolfinger Rarität kann er jedoch berichten. »Um 1860 herrschte in Deutschland Briefmarkenknappheit. Da kamen die Postbeamten auf die Idee, eine Marke im Wert von sechs Kreuzern einfach durchzuschneiden und die Hälfte als Drei-Kreuzer-Marke zu verwenden«, so Maier, der erklärend hinzufügt: »Damals wurde nach Meilen berechnet. Im Ortsverkehr kosteten die Briefe einen Kreuzer, bis zu zwölf Meilen drei und darüber sechs Kreuzer. « Dieses Verfahren der halben Marke hat sich jedoch nicht etabliert. »Irgendwann stellte sich heraus: Wenn der Poststempel die kleinen Papierstückchen nicht genau trifft, können sie ein zweites Mal benutzt werden. « Zwei solcher Briefumschläge - mit korrektem Stempel - gibt es noch. »Ein Umschlag ist im Nürnberger Verkehrsmuseum, der andere wurde vor einiger Zeit in Deutschland für 25 000 Euro ausgerufen«, so Maier.
Angefangen hat seine Sammelleidenschaft überdies mit Karl Marx. »Das war eine DDR-Ausgabe, und mich hat an dieser Briefmarke Marx' Rauschebart derart beeindruckt, dass ich die Marke haben wollte«, erinnert er sich an die Zeit vor 60 Jahren. Dass er dabeigeblieben sei, sei das Ergebnis eines Racheakts: »Als Kind wollte ich so gerne das Grammophon haben, das jedoch mein Cousin bekommen hat. Ich war so wütend, dass ich seine Schublade aufriss und mir das schnappte, was darin lag: Englische Briefmarken«, erinnert sich Maier schmunzelnd. Seither haben es ihm die Marken angetan. Auch Münzen sammelt er, jedoch sehr begrenzt. »Ich sammle nur, was auch tatsächlich im Umlauf ist«, sagt er. Deshalb hat er sich ein paar Sätze Euro-Münzen aus allen Mitgliedsländern gekauft - das sei dann aber auch alles.
Lieber konzentriert er sich da auf sein fein säuberlich angelegtes Briefmarkenarchiv. »Das Wichtigste ist: Man muss auf die Qualität achten«, rät er allen Sammlern. Lieber solle man ein bisschen mehr bezahlen, habe dann aber eine qualitativ hochwertige Marke, auf die man stolz sein könne. Die jüngere Generation jedoch könne man leider kaum mehr für das Briefmarkensammeln begeistern. »Das Freizeitangebot ist heute nun mal ein ganz anderes als früher, und auch die Marken sind nicht mehr das, was sie mal waren«, gibt Maier zu bedenken. Vor allem die Privatisierung der Post habe böse Folgen für die Sammler gehabt: »Sonderbriefmarken gibt es so gut wie gar nicht mehr, und wenn doch, dann sind sie sehr teuer und wiederholen sich systematisch«, meint er.
Damit die Glanzzeiten der Post nicht ganz in Vergessenheit geraten, verfasst er derzeit auch sein Buch. Um es so authentisch wie möglich zu gestalten, ist er auf der Suche nach Zeitzeugen und alten Fotos: »Wenn jemand noch etwas über die alte Post in Dingolfing weiß oder sogar selbst dort gearbeitet hat, würde es mich freuen, wenn er sich bei mir melden würde«, so Maier. Seine Telefonnummer: Tel. 08731/7 14 50.

Lokalteil Landau: http://www. pnp. de/landau

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Liebe Sammlergrüsse
Eure Michaela
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