Im Zentrum des Opernprogramms 2010 steht das Thema Mythos – der Mythos mit seinem Potential, elementare
menschliche Erfahrungen zu versinnbildlichen.
Für das Belegprogramm – Kuvert und personalisierte Marken – wurde Christoph Willibald Glucks Reformoper
„Orfeo ed Euridice“ ausgewählt.
Der Komponist Christoph Willibald Ritter von Gluck wurde am 2. Juli 1714 in Erasbach, Oberpfalz, geboren. Er
war Schüler von Sammartinis in Mailand, und ließ sich 1752 endgültig in Wien nieder. Von 1754 bis 1764 war er
Kapellmeister am Burgtheater und ist am 15. November 1787 in Wien verstorben.

Die Marke, gemalt nach einem Motiv des englischen Künstlers George Frederic Watts. Es zeigt die
Rückholung der verstorbenen Geliebten aus dem Schattenreich der Toten (Hades). Orpheus darf Eurydike
nicht ansehen. Als er es doch tut, wird Sie ihm entrissen.
Das Kuvert zeigt Orpheus, der berühmteste Musiker der griechischen Mythologie, mit seiner antiken Lyra. Er
spielt für Eurydike, eine thrakische Baumnymphe, die ihn verzehrend bewundert.

Der Beleg und auch die Briefmarke wurden vom Markenkünstler Hannes Margreiter entworfen und
gestaltet.
Beste Grüße aus Salzburg