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 Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone

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el mue
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BeitragThema: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Do Feb 09, 2012 12:30 pm

Liebe Sammlerkollegen,

nachdem das Gebiet Deutschlands, welches von der Sowietbesatzung kontrolliert wurde schon sehr breit hier vorgestellt und erfreulicherweise diskutiert wird, möchte ich anfangen, erst einmal einen Thread für die Gesamtausgaben, beginnend mit der I. Kontrollratsserie  (MiNr 911 - 970; Ziffernserie) zu eröffnen.




Diese und auch die nachfolgende, die II. Kontrollratsserie (MiNr 943 - 962; Arbeiterserie) sind für den Spezialisten sehr interessant. Auch die nachfolgenden Ausgaben, wo diese Serien überdruckt wurden haben als Grundstock diese Ausgaben. Nur in wenigen Fällen wurden noch einmal, meist in einem abweichenden Farbton Neuauflagen hergestellt.

Um auf die Besonderheiten dieser beiden Freimarkenserien noch einmal zurückzukommen; bei beiden sind unterschiedliche Druckverfahren angewendet worden (Platten- und Walzendruck), zu unterscheiden idR. am Ober- bzw. Unterrand. Es gibt einige Plattendruckausgaben, die am Seitenrand sog. Schutzleisten aufweisen, diese sind nicht mit den Walzenstrichen zu verwechseln, so wie es einige Philoutelisten zur Gewinnmaximierung gerne machen!

Bei der I Ausgabe sind es folgende Werte:

6Pf, 8Pf, 10Pf, 12Pf grau, 16Pf, 20Pf, 24Pf, 30Pf, und 40Pf
Der Walzendruck (leider habe ich noch kein Exemplar des Wertes zu 30Pf):



und die gleichen Werte im Plattendruck (hier fehlen noch die Werte zu 12Pf und 24Pf):



Wie bei dem Wert zu 10 Pfennig zu erkennen ist, gibt es bei beiden Freimarkenserien durchgezähnte und nichtdurchgezähnte Oberränder.

Gleich geht's weiter.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Do Feb 09, 2012 12:42 pm

Im Vorstellungsthread habe ich die Schutzleisten erwähnt, die ich hier noch zeigen möchte:



Wie an dem Eckrandstück zu erkennen ist, kommen diese Leisten ausschließlich beim Plattendruck vor.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Do Feb 09, 2012 1:04 pm

Weiter Merkmale auf dem Seitenrand sind Schnittlinien und Passermarken. Beim Plattendruck wureden mehrere Bogen nebeneinander gedruckt. Zur Erleichterung der anschließenden 'manuellen' Trennung Schnittlinien auf dem Seitenrand gedruckt. Die Passermarken (meistens ein Punkt) wurden für die spätere Zähnung angebracht.

Schnittlinien:



Passerpunkt:



Zu den Schnittlinien ist noch zu erwähnen, dass diese nicht bei allen Ausgaben vorkommen und dass es verschiedene Arten gibt und zwar als einfache Linie, als Doppellinie und als gepunktete.
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Roreu1
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BeitragThema: Gemeinschaftsausgaben für die Amerikanische Zone   Fr Feb 10, 2012 1:23 am

Hallo elmue In meiner Sammlung befindet sich die 30 er in Walzedruck auch nicht.

Gruß
Roreu
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Kontrollratjunkie
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Fr Feb 10, 2012 1:48 am

Meint Ihr so etwas ?




Gruß
KJ
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Kontrollratjunkie
Moderator
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Fr Feb 10, 2012 1:55 am

Noch zwei nette Einheiten.....




Gruß
KJ
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Roreu1
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BeitragThema: Gemeinschaftsausgaben für die Amerikanische Zone   Fr Feb 10, 2012 12:44 pm

Hallo Kontollratjunke,
Ja genau die meinen wir.

Gruß
Roreu
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Sa Feb 11, 2012 10:29 am

Ein bisschen gibtes hier bei der I. Kontrollratsserie noch zu zeigen. Dabei handelt es sich um die Hausauftragsnummer (HAN), die nur beim Plattendruck verwendet wurde und wie Walzennummer (WZNr) die, wie der Name schon sagt, nur beim Walzendruck erscheint:

Hausauftragsnummer:




Walzennummer:



Da es bei den Ausgaben dieser Zeit sehr viele unterschiedliche Farben gibt, war es meine Idee, ob man diese Farben eindeutig bestimmten HAN zuordnen kann. Mangels Material kann ich selber diese Frage nicht beantworten, auch die Frage in den Foren konnte bis dato noch keine Antwort hierzu liefern.
Die Paare mit WZNr. sieht man nur sehr selten auf Tauschtagen  tg, HAN-Paare schon eher.


Einen Rand-"Zu"-Druck gibt es noch, dabei handelt es sich um das Druckerzeichen:

Druckerzeichen:



Sollte noch jemand Besonderheiten der Ränder kennen und zeigen wollen, so freue ich mich darüber (wahrscheinlich auch viele andere, die sich für dieses Gebiet spezialisieren).

Beste Sammlergrüsse


El Mü
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Mo Feb 13, 2012 9:47 am

Die 2 weiteren Ausgaben, die der I. Kontrollratsserie folgten waren zum einen die Blockausgabe zur Briefmarkenausstellung in Berlin und die erste Ausgabe zur Leipziger Frühjahrsmesse nach dem WKII.

Der Block zeigt drei Marken aus der I. Kontrollratsserie (MiNr.: 924,925,929). Es gibt eine gezähnte und eine geschnittene Ausgabe. Die geschnittenen Blockmarken dürfen nicht verwechselt werden, mit deren Pendant als Bogenmarken, die irrtümlich die Druckerei verließen. Auch hier ist zur Unterscheidung, ob es sich um Block- oder Bogenmarken handelt bei Einzelstücken der Bogenrand hilfreich (Einheiten, bzw. ungeschn. Paare können ja als Blockausgabe nicht vorkommen). Die un-, bzw. teilgezähnt gebliebenen Bogen sind ein Indiez für die Problematik der Zeit. Den Block konnte man nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte zu der Ausstellung für 6 RM erwerben. Der Zuschlag war für die Flüchtlingshilfe bestimmt.



Die 2. schon oben erwähnte Ausgabe wurde anlässlich der 1. Leipziger Frühjahrsmesse nach dem WKII ausgegeben. Auch hier gibt es Besonderheiten, wo man sein Sammelgebiet vertiefen kann, denn hier gibt es zum einen 2 verschiedene Druckverfahren (Kupfer- und Stichtiefdruck), zum anderen mehrere versch. Zähnungen. Die unterschiedlichen Druckverfahren entstanden, durch die Herstellung in unterschiedlichen Druckereien (Berlin-KuTdr; Leipzig-StTdr).

Bei den Zähnungsarten gibt es die Linien- und die Kreuzkammzähnung. Während beim Leipziger Druck nur die Kreuzkammzähnung vorkam, wurde in Berlin unterschiedlich gezähnt. Die K-Zähnung kann man (bei den meisten?) Marken an Ausgleichszähnen nach dem 7., bzw.16 Loch erkennen. Die liniengezähnten Marken sind erheblich seltener (und deswegen auch höher bewertet).

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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Mo Feb 13, 2012 10:25 am

Kommen wir nun zur II. Kontrollratsserie, der Arbeiterserie (MiNr.: 943-962).



Die Ausgabe wurde so gestaltet um den Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland zu zeigen. Der Pflanzer, der eine junge Eiche pflanzt (die Eiche, ein 'urgermanisches' Symbol); ein Sämann, der neue Saat auf die Felder ausbringt; Arbeiter, Maurer und Bäuerin, die die zerstörten Gebieten wieder aufbauen und letztendlich die Friedenstaube mit der Aussage, nie wieder Krieg. Den Pflanzer hat man übrigens noch jahrelang, bis zum Ende der DM, auf der Rückseite des 50Pf-Stücks der Bundesrepublik geprägt.

Auch bei dieser wurden bei einigen Ausgaben 2 Druckverfahren angewand. Es handelt sich hierbei um die
Mi-Nr.: 944-6Pf; 945-8Pf; 946-10Pf; 947-12Pf und 949-16Pf. Hier sind die gleichen Unterscheidungsmerkmale wie bei der Ziffernserie, deswegen verzichte ich hier darauf dieses zu dokumentieren. Einzig allein bedarf es beim Druckerzeichen einer besonderen Erwähnung. Während bei der ersten Serie das DZ entweder auf dem Seitenrand neben der 91. bzw. 100. Marke gedruckt wurde, wurde bei der Arbeiterserie selbiges auf den Seitenrändern in folgenden Positionen angebracht: 1/11; 10/20; 81/91; 90/100. Dazu kommt, dass die DZ der Kontrollratsserie nur beim Plattendruck, bei der Arbeiterserie nur beim Walzendruck zu finden sind.
Zum Plattendruck der 8Pf-Marke sei noch zu sagen, dass dieser erst kurz vor der Währungsreform erschien, weswegen diese ohne Aufdruck relativ selten ist.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Mo Feb 13, 2012 11:00 am

Zum Gedenken an Heinrich v. Stephans 50. Todestag wurde am 15. Mai 1947 eine Sonderausgabe mit 2 Werten (24Pf und 75Pf) emitert. Die 24Pf-Marke deckte das Porto für einen Inlandsfernbrief, die 75Pf-Marke das Porto für einen Auslandsbrief ab. Wie bei vielen Ausgaben dieser Zeit gibt es auch hier unterschiedliche Farbtöne, die durch die Materialknappheit, mangelhafte Infrastruktur, usw. entstanden.



Erwähnenswert bei den Randstücken sind die Plattennummern, die bei den Spätauflagen auf dem Unterrand zwischen Feld 45/46 gedruckt wurden.

Zu dieser Zeit war es noch vorgegeben, welche Farbe für die jeweilige Portostufe zuzuweisen sei. Am 01. März 1946 wurde ein Portowechsel vollzogen, dieses machte es notwendig bestimmte Werte in neuer Farbe zu drucken, sowie sog. Ergänzungswerte auszugeben, damit die alten Marken noch geeignet verbraucht werden konnten. Deswegen ist die Ziffernserie auch nicht an ein und demselben Tag erschienen sondern hat sich die Ausgabe über mehrere Monate erstreckt.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Di Feb 14, 2012 10:20 am

Am 02. September folgte dann die Ausgabe zur Leipziger Herbstmesse (MiNr.: 965/966). Diese Ausgabe, für die damalige Zeit sehr anspechend und passend, ist im gleichen Stil (Entwurf Gruner), wie die schon erschienenen Marken 941/942 und noch auszugebenden 967/968, wobei diese, die Leipziger Frühjahrsmesse betrafen. Später erschienen in der SBZ noch 2 weitere Sätze (SBZ 230/231 u. SBZ 240/241).

Von der 965/966 zeige ich hier eines von 4 Gedenkblättern:



Bei der Ausgabe für die Frühjahrsmesse 1948 wurden keine offiziellen Gedenkblätter ausgegeben, deswegen zeige ich hier 'nur' postfrische Exemplare:



Letztere Marken sind ebenfalls in 2 verschiedenen Farbnuancen erschienen.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Di Feb 14, 2012 10:27 am

Als letzte Ausgabe die in der alliierten und sowjetischen Zone gültig waren erschienen 2 Marken zur Exportmesse in Hannover. Nebenbei bemerkt, die Exportmesse ist der Vorläufer der späteren Industriemesse, aus der später die CeBit hervorging. Die Industriemesse gibt es neben der CeBit auch heute noch.

Das interessante an dieser Ausgabe ist, das 1/12 der Auflage im sogenannten Schachbrettdruck hergestellt wurde, dh., dass waagerecht, wie senkrecht sich immer eine Marke abwechselt, wodurch es schöne Zusammendrucke gibt.

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Di Feb 14, 2012 10:54 am

Besondere Erwähnung bedarf es zum Schluss noch der Ausgabe des Markenheftchens, mit den Marken der Ziffernserie.



Da ich das MH nicht knicken möchte verzichte ich lieber auf einen Scan der einzelnen H-Blätter und zeige nur den senkrechten Zusammendruck S IV mit Rand. Bemerkenswert ist, dass auf dem Rand dieses H-Blättchens eine Schutzleiste in Farbe der 12Pf-Marke (920) gedruckt wurde. Hat jemand also eine 16Pf-Marke (923) mit rechtem Seitenrand, wo die Schutzleiste aber in grau, also der Farbe der 920 ist, so handelt es sich eindeutig um eine Marke aus dem MH.
Es existieren auch Exemplare aus dem Markenheftchenbogen, die aber von offizieller Seite nie ausgegeben wurden, somit also nicht ganz legal in Verkehr gebracht wurden.


Alle Ausgaben dieser Zeit unterlagen oft chaotischen Bedingungen. Hierdurch kam es zu den unterschiedlichen Farbnuancen, da beim Anmischen der Farbe nicht immer alle Rohstoffe, die man dafür benötigte, vorhanden waren. Viele Produktionsanlagen waren zerstört oder defekt und wurden nur provisorisch instand gesetzt, was zB. Fehlzähnungen bedingte. Einheitliches Papier war auch nicht immer vorhanden und beim Gummi gibt es auch unterschiedliche Zusammensetzungen. Einige Marken gibt es mit glattem und geriffeltem Gummi, usw. Das alles ist das, was diese Zeit im philatelistischen Sinne für mich so spannend macht.

Ausblickend ist noch darauf hinzuweisen, dass am 21.06.48 die DM eingeführt wurde. Die Marken der Gemeinschaftsausgaben waren vom 21. Juni nur noch zu 1/10 ihres Nennwertes für das Porto bis zum 23. Juni gültig. Hier existieren oft schöne Belege, die aber meiner Meinung zu einem neuen Thema gehören. Die Kontrollratsserien erhielten einen Aufdruck, im Westen waren das die Posthornaufdrucke (Band und Netz), im Osten die Bezirkshandstempelaufdrucke, bzw. der Dreizeiler Sowjetische - Besatzungs- - Zone und in West-Berlin die Schwarzen, bzw. roten Berlin-Aufdrucke. Wollte man von jeder Aufdruckmöglichkeit zu jeder Druckausgabe auch nur ein Randstück belegen, ich glaube da reicht nicht ein Leben dafür.
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el mue
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Do Mai 03, 2012 8:41 am

In meinem 3. Beitrag dieser Kolumne habe ich schon mal die Schnitthilfslinien auf den Seitenrandstücken angesprochen. Auf dem letzten Tauschtag zeigte mir ein Sammlerkollege, dass es nicht nur unterschiedliche Formen davon gibt (einzelne, doppelte Linie oder gepunktete Linie) sondern auch unterschiedliche Positionen. Relativ selten sind die Schnittlinien, die zwischen 5 und 10mm vom Markenrand gedruckt wurden. Vlt. hat ja ein Leser dieses Threads ja die Möglichkeit, hier solche Exemplare vorzustellen.

Beste Sammlergrüsse


El Mü
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone   Fr Apr 07, 2017 5:45 pm


Hallo Forumler,



diese Karte wurde am 1.7.1949 von Berlin W11 ( laut Wikipedia ist das der Anhalter Bahnhof ) nach Stendal geschickt. In den Wertstempeleindruck ist handschriftlich die Zahl 10 geschrieben.
Eine Nachgebühr wurde in Höhe von 12 Pf verrechnet.
Kann mir jemand sagen, wie diese Nachgebühr zustande kommt?

Kaiserschmidt


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Gemeinschaftsausgaben für die amerikanische, britische und sowjet. Besatzungszone

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